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Oberfläche eines Himmelskörpers in Star Citizen
Oberfläche eines Himmelskörpers in Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)

Star Citizen: "Wir brauchen euch demnächst auf unseren Monden"

Oberfläche eines Himmelskörpers in Star Citizen
Oberfläche eines Himmelskörpers in Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)

Seit fast zwei Jahren arbeitet das Frankfurter Team von Cloud Imperium Games an der Darstellung von Planeten und Monden in Star Citizen. Nun steht die sogenannte Planetary Tech laut Chefentwickler Chris Roberts kurz vor der Veröffentlichung.

Das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games hat auf seiner Webseite die Produktionspläne für sein Weltraumspiel Star Citizen veröffentlicht. Darin können Unterstützer relativ detailliert nachlesen, wann welches Element fertig sein soll. Besonders spannend sind die Pläne für das Update auf Version Alpha 3.0, das Ende Juni 2017 erscheinen soll.

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Eine der wichtigsten Neuerungen von Alpha 3.0 wird die Planetary Tech. Damit ist die Möglichkeit gemeint, aus dem Weltall einen Planeten oder Mond anzusteuern und dann ohne spürbare Ladezeiten nahtlos mit einem Raumschiff zu landen, auszusteigen und darauf zu laufen - und das mit beeindruckend aussehender Grafik.

An der dafür nötigen Technologie hat die Frankfurter Niederlassung von Cloud Imperium Games gearbeitet, die zu großen Teilen aus ehemaligen Mitarbeitern von Crytek besteht. In der Alpha sollen Spieler auf drei Himmelskörpern landen können, um das System auszutesten, so Chefdesigner Chris Roberts in einem Schreiben an die Community.

"Es gibt für die Weiterentwicklung von Star Citizen nichts Wichtigeres als eure Rückmeldungen - und das bedeutet, dass wir euch in der nächsten Version auf unseren Monden brauchen", so Roberts. Später sollen Spieler auf allen Planeten oder ähnlichen Objekten landen können.

In den Produktionsplänen geht das Studio relativ detailliert in Bereichen wie Persistent Universe, Gameplay und Core Tech auf den aktuellen Status der Arbeiten ein und darauf, was noch zu erledigen ist. Ob das dann alles so wie geplant klappt, bleibt natürlich abzuwarten. Das Team rund um Chris Roberts ist zwar durchaus für Qualität bekannt, nicht aber für übertriebene Pünktlichkeit.


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gadthrawn 20. Jun 2017

Nicht? Jemand der noch nie mit Geld umgehen konnte und jedes Projekt extrem verzögerte...

Yueka 22. Mai 2017

Was du beschrieben hast ist prozedurale Generierung, auch wenn das Ergebnis das selbe...

Hotohori 20. Apr 2017

Hat mich nie interessiert und wurde zurecht gestrichen. Frontier entwickelt aber im...



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