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Chris Roberts: "Star Citizen ist heute besser als ich es mir erträumte"

55 Millionen US-Dollar sind eine Menge Geld, der Eintrag im Guinness Buch der Rekorde steht und dennoch sagt Chris Roberts, er sammle weiter für seine Vision von Star Citizen.

Artikel veröffentlicht am ,
Origin Jumpworks 350r
Origin Jumpworks 350r (Bild: Cloud Imperium Games)

Chris Roberts war schon immer ein Mann der markigen Worte, der weiß, wie er seine Ziele erreicht. Auch im aktuellen Letter from the Chairman hält sich Roberts kaum zurück: "Ich danke euch, dass wir die verdammt noch mal beste Weltraumsimulation entwickeln können, die es jemals geben wird." Damit das weiterhin das erklärte Ziel bleibt, darf der Geldfluss nicht stoppen - und wenn doch, soll genug Budget vorhanden sein, um Star Citizen fertigstellen.

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Einigen Unterstützern und auch einigen Branchen-Kollegen erscheinen die mittlerweile 55 Millionen US-Dollar sehr viel. Chris Roberts jedoch betont erneut, all das Geld fließe direkt in die Entwicklung, Cloud Imperium Games streiche keinen Gewinn ein. Viel mehr müssten die mittlerweile 280 Mitarbeiter bezahlt werden, um das "bestmögliche" Spiel zu erschaffen.

Schon heute, sagt Chris Roberts, sei Star Citizen so viel mehr, als er sich 2012 vorstellen konnte - sowohl inhaltlich als auch technisch. Als Beispiele nennt er unter anderem das FPS-Modul und Physically Based Rendering für die Schiffe, beides wäre ohne die fortwährende Unterstützung der Fans nicht möglich gewesen. Star Citizen sei nun viel immersiver als einst gedacht.

Der in den vergangenen Wochen gerade in Foren oft geäußerten Kritik, Cloud Imperium Games kassiere mit immer neuen Schiffstypen ab, entgegnet Chris Roberts: "Star Citizen ist kein normales Spiel. Es wird nicht wie ein normales Spiel entwickelt und nicht wie ein normales Spiel finanziert." Es folgt das Totschlagargument: Niemand müsse mehr investieren als ein Starter-Paket, für den Rest reichten Zeit und Geschick.

Und dann noch ein Seitenhieb nach der Vorstellung des monströsen Reclaimer-Schiffes: "Egal, was ihr gehört haben wollt, nur ein kleiner Teil des Teams ist damit beschäftigt, neue Schiffe zu entwerfen." Vielmehr verbesserten die einzelnen Studios die bereits vorhandenen Module und entwickelten weitere. Die Befürchtung, Star Citizen werde wegen all der Features nie fertig, sei daher unbegründet - wobei Chris Roberts verschweigt, dass sich schon die bisherigen Module beide (stark) verspäteten.

Sollte wider Erwarten die finanzielle Unterstützung enden, habe Cloud Imperium Games genug Rücklagen, um die Entwicklung von Star Citizen abzuschließen - mit mehr Inhalten und modernerer Technik als 2012 versprochen.

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KritikerKritiker 11. Okt 2014

Die Sache mit den Raumschiffen ist offengesagt die Sache die mich am meisten zum Grübeln...

Johnny Cache 09. Okt 2014

Andere Games sind auch bereits von einem Publisher finanziert und fertig entwickelt...

gadthrawn 09. Okt 2014

Nunja. Roberts ist halt ein Marketingmensch der verkauft. So hat er es geschafft einen...

g0r3 08. Okt 2014

... wenn sich endgültig rausstellt, dass Chris Roberts ebenfalls nur mit Wasser kocht...

TheAerouge 07. Okt 2014

Nunja... soetwas hat aber nur in 1 vs 1 fights in Eve eine faktische Relevanz. Ein...


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