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Artwork von Star Citizen
Artwork von Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)

Star Citizen: Forschung für prozedural generierte Planeten im Visier

Die Marke von 40 Millionen US-Dollar hat Star Citizen übersprungen, jetzt steuert die Crowdfunding-Kampagne auf ein neues Ziel zu: Grundlagenforschung über prozedural erstellte Inhalte für künftige Versionen.

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Das Crowdfunding für Star Citizen läuft weiter auf Hochtouren: Jetzt hat das PC-Weltraumspiel von Chris Roberts auch die Summe von 40 Millionen US-Dollar überschritten. Damit gerät eines der größeren und interessanteren Stretch Goals in Sichtweite, um das sich das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games ab der Summe von 41 Millionen US-Dollar kümmern will.

Dabei handelt es sich um Grundlagenforschung für prozedural erstellte Inhalte. Ein eigenes Research- und Development-Team soll dann untersuchen, wie sich auf Basis von Algorithmen ganze Planetensysteme halbautomatisch erstellen lassen. Das Erstellen der Welt von Hand, so Chris Roberts kürzlich, sei zu zeitaufwendig. Die prozedural erstellten Planeten sollen - wenn das Team erfolgreich arbeitet - dann in künftigen Versionen von Star Citizen integriert werden; damit ist kein zweiter Teil, sondern eine Fortentwicklung des Programms gemeint.

Auch für die Summe von 42 Millionen US-Dollar liegen die Ziele schon vor. Unter anderem soll es einen weiten Kampfschifftyp namens Gladius geben, sowie eine Erweiterung der Ingame-Informationssysteme. Für künftige Strech Goals verspricht Roberts außerdem wieder unterstützerexklusive Belohnungen.


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Ratamahatta 12. Mär 2014

Es ist schon ulkig... selbst Golem reiht sich da in die Masse der Onlinemedien ein. Bei...

Nephtys 12. Mär 2014

Du kannst nicht einfach nur Makroebenen verwenden und auf deren Basis Grundbausteine...

Nephtys 12. Mär 2014

YMMD Ich stell mir gerade nen großen Mixer mit Aufschrift "Compiler" vor.

_2xs 12. Mär 2014

2015 ist immer noch der Termin für das Grundspiel. Und Du wirst wahrscheinlich noch über...

hope_74 11. Mär 2014

+1 ;-)



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