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Star Citizen: Forschung für prozedural generierte Planeten im Visier

Die Marke von 40 Millionen US-Dollar hat Star Citizen übersprungen, jetzt steuert die Crowdfunding-Kampagne auf ein neues Ziel zu: Grundlagenforschung über prozedural erstellte Inhalte für künftige Versionen.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Star Citizen (Bild: Cloud Imperium Games)
Artwork von Star Citizen Bild: Cloud Imperium Games

Das Crowdfunding für Star Citizen läuft weiter auf Hochtouren: Jetzt hat das PC-Weltraumspiel von Chris Roberts auch die Summe von 40 Millionen US-Dollar überschritten. Damit gerät eines der größeren und interessanteren Stretch Goals in Sichtweite(öffnet im neuen Fenster) , um das sich das Entwicklerstudio Cloud Imperium Games ab der Summe von 41 Millionen US-Dollar kümmern will.

Star Citizen 10 for the Chairman – Episode 11. März 2014
Star Citizen 10 for the Chairman – Episode 11. März 2014 (18:23)

Dabei handelt es sich um Grundlagenforschung für prozedural erstellte Inhalte. Ein eigenes Research- und Development-Team soll dann untersuchen, wie sich auf Basis von Algorithmen ganze Planetensysteme halbautomatisch erstellen lassen. Das Erstellen der Welt von Hand, so Chris Roberts kürzlich, sei zu zeitaufwendig. Die prozedural erstellten Planeten sollen – wenn das Team erfolgreich arbeitet – dann in künftigen Versionen von Star Citizen integriert werden; damit ist kein zweiter Teil, sondern eine Fortentwicklung des Programms gemeint.

Auch für die Summe von 42 Millionen US-Dollar liegen die Ziele schon vor. Unter anderem soll es einen weiten Kampfschifftyp namens Gladius geben, sowie eine Erweiterung der Ingame-Informationssysteme. Für künftige Strech Goals verspricht Roberts(öffnet im neuen Fenster) außerdem wieder unterstützerexklusive Belohnungen.


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