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Star Citizen: Eine Million US-Dollar für Haustiere

Einst hat Chris Roberts für Wing Commander die Katzenkrieger Kilrathi erfunden, jetzt setzt er wieder auf Tiere: Als Zwischenziel für die Finanzierung von Star Citizen gibt es Haustiere im All. Insgesamt möchte Roberts mindestens 100 Millionen US-Dollar für das Weltraumspiel sammeln.
/ Peter Steinlechner
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Kilrathi in Wing Commander (Bild: Electronic Arts)
Kilrathi in Wing Commander Bild: Electronic Arts

"Von Jones, der Katze in Alien, bis zu Daggit in Kampfstern Galactica: Haustiere haben einen festen Platz auf Raumschiffen – und diese Möglichkeit soll es auch in Star Citizen geben" , so Chris Roberts in einem offenen Brief(öffnet im neuen Fenster) an seine Unterstützer. In dem Schreiben verspricht er, dass es neben traditionellen irdischen Viechern auch "alle exotischen Optionen geben soll, die den Entwicklern einfallen" . Einzige Voraussetzung: Die Fans des Weltraumspiels müssen eine weitere Million US-Dollar für die Entwicklung bereitstellen – derzeit sind es etwas mehr als 63 Millionen.

Chris Roberts über Star Citizen – Interview
Chris Roberts über Star Citizen – Interview (01:58)

Tiere haben im bisherigen Werk von Roberts eine große Rolle gespielt. In seinem Klassiker Wing Commander mussten sich die Menschen gegen die Kilrathi verteidigen, eine an Löwen und Tiger erinnernde intergalaktische Katzenrasse. Auch in dem von Roberts gedrehten Kinofilm Wing Commander tauchten die Biester auf.

Insgesamt wolle Roberts für Star Citizen mindestens 100 Millionen US-Dollar sammeln – und das Geld vollständig in die Entwicklung des Spiels investieren. Das schreibt Roberts selbst in einem Forenbeitrag(öffnet im neuen Fenster) . Die Summe soll bis zur Veröffentlichung einer "Public"-Version zusammenkommen, also einer für den Endkunden gedachten Fassung – Unterstützer und andere Fans sollen bereits deutlich früher ins All starten können.


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