
US-Kunden von Microsofts Cloud-Dienst Azure werden auf internationale Web-Dienste umgeleitet. Schuld daran ist die Geolokation der IPv4-Adressen, denn Microsoft hat keine US-Adressen mehr und muss andere nutzen. IPv6 steht in Azure noch nicht bereit.

Mit der Open-Source-Software Kubernetes von Google lassen sich Docker-Cluster-Container auf der Compute Engine orchestrieren. Das Projekt soll sich auf andere Cloud-Systeme portieren lassen.

Berlin hat jetzt ein Zentrum für junge Internetunternehmen. Der Startup-Campus Factory wurde am Vormittag durch Berlins Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit eröffnet. Der Kurznachrichtendienst Twitter will in das Gebäude einziehen.

Alles neu bei SAP? Nachdem Bill McDermott alleiniger Chef von SAP ist und sein Technikchef Vishal Sikka entlassen wurde, schlägt das Unternehmen eine neue Richtung ein.

Die erste offizielle Version von Docker ist nun auch für Unternehmen geeignet. Docker bietet Trainings, weitere Dienstleistungen und Support speziell für Unternehmen.

Twitter hat sich für die Übernahme von Spotify für 4 Milliarden US-Dollar und von Pandora im Wert von 5 Milliarden US-Dollar interessiert. Damit will der Kurznachrichtendienst die Verweildauer der Nutzer erhöhen.

Die Containerlösung Docker steht ab sofort in einer "offenen Vorschau" in Googles Cloud Plattform bereit. Das Betriebssystem Debian 7 bildet die Basis des Abbildes.

In der ersten öffentlichen Anhörung des NSA-Ausschusses haben Verfassungsrechtler die Auslandsspionage des BND als teilweise verfassungswidrig gegeißelt. Die Gewährleistung einer sicheren Kommunikation könne als Verfassungsziel verankert werden.

Der Mikrobloggingdienst Twitter denkt offenbar über den Kauf des Berliner Audio-Sharing-Dienstes Soundcloud nach. Es ist bereits der zweite Versuch von Twitter, in das Geschäft mit Musik einzusteigen.

Sollten Kunden des Linux-Distributors Red Hat konkurrierende Openstack-Versionen verwenden wollen, drohe der Verlust des Linux-Supports, berichtet das Wall Street Journal.

In Zusammenarbeit mit dem Hersteller Tranquilpc stellt Canonical einen Ubuntu-Cluster-Rechner vor, der aus zehn Intel NUCs besteht. Die Orangebox bietet 20 Rechenkerne, 160 GByte RAM und einen Gigabit-Ethernet-Switch.

Der Storage-Spezialist EMC hat in Las Vegas Produkte vorgestellt, die vor allem Cloud-Lösungen und das von der EMC-Tochter VMware favorisierte "Software-definierte Rechenzentrum" unterstützen.

Re:publica 2014 Auf der neuen Plattform Lobbycloud sollen Dokumente von Lobbyisten gesammelt und indiziert werden. Mit Referenzierungen und einer Suchmaschine soll die Arbeit der Interessenvertreter in der EU für Politiker, Anwälte, Journalisten und Bürger transparenter gemacht werden.

Eine bereits geschlossene Lücke bei Dropbox kann dazu führen, dass Dokumente in falsche Hände fallen. Daher hat das Unternehmen die Links zu solchen Dokumenten vorerst deaktiviert, die Nutzer müssen sie selbst wiederherstellen.

Seafile ist neben Owncloud eine weitere bekannte Alternative zu Dropbox. Damit lassen sich Dateien auf einem zentralen Server zur Synchronisierung mit verschiedenen Geräten ablegen. Wir haben uns die Installation genauer angesehen.
Von Jörg Thoma

Der Hadoop-Distributor Cloudera und der Anbieter der gleichnamigen Datenbank MongoDB haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Insbesondere Big-Data-Kunden sollen davon profitieren.

LibreS3 soll eine freie und API-kompatible Alternative zu Amazons Cloud-Speicherdienst S3 sein. Nun steht eine erste Version zum Testen bereit.

Mit dem Wyse Cloud Connect hat Dell einen Android-HDMI-Stick im Programm, der sich dank Fernwartungsmöglichkeit und Thin-Client-Lösungen besonders für mobile Büroarbeit eignen soll. Golem.de hat sich den Stick genauer angesehen.

Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.
Von Jörg Thoma

Dropbox-Chef Drew Houston zeigt, dass sein Unternehmen künftig mehr als nur ein Cloud-Speicher-Anbieter sein will: Mit einer Unternehmensanwendung, E-Mail, Fotoverwaltung und einem Werkzeug für gemeinsames Arbeiten in Word will sich das Unternehmen breiter aufstellen.

Dropbox stellt eine JIT-basierte Implementation von Python 2.7 bereit. Der Cloud-Dienstleister baut für Pyston dabei auf LLVM auf, was Python konkurrenzfähig etwa zu C++ machen soll.

Der Dateispeicher und -Synchronisationsdienst Ubuntu One wird von Canonical beendet. Mit der Konkurrenz könne das Unternehmen nicht mehr mithalten, die Backends sollen aber Open Source werden.

Amazon Web Services (AWS) und Twitter setzen kaum erneuerbare Energien ein. Apple versorgt dagegen laut Greenpeace seine Rechenzentren zu 100 Prozent mit Sonnen- oder Windkraft.

Schnellere SQL-Abfragen mit Apache Hive, eine verbesserte Mapreduce-Abfrage mit Tez und eine lange geforderte Suche sind die Komponenten, mit denen Hortonworks Hadoop weiterhin als Vorreiter im Bereich Big Data behaupten will. Die Investition Intels in Cloudera schürt die Angst vor einer Fragmentierung.

Microsofts SQL Server 2014 steht ab sofort bereit. Neben einer Integration in Azure und einer Datenplattform für Hadoop 2.2 bietet der SQL Server auch erweiterte In-Memory-Lösungen.

Apple hat seine iWork-Bürosoftware für OS X, iOS und die iCloud aktualisiert. Pages, Numbers und Keynote sollen mit Microsoft Office besser harmonieren, das seinerseits vergangene Woche für das iPad veröffentlicht wurde.

Microsoft macht den Preiskampf in der Cloud mit. Die Preise für Azure sollen um bis zu 65 Prozent fallen.

Dropbox lässt sich den sozialen E-Book-Reader Readmill Network aus Berlin acht Millionen US-Dollar kosten. Das Startup wurde geschlossen.

Microsoft löst sich von den Fesseln seines Betriebssystems: Statt von Windows spricht der neue Microsoft-Chef Satya Nadella vom iPad - und stellt das lang erwartete Office-Paket für das Apple-Tablet vor.

Nach Google hat auch Amazon die Preise für seine Cloud-Angebote gesenkt. Parallel dazu wurde dessen Angebot für eine virtuelle Desktop-Infrastruktur allgemein verfügbar gemacht.

Auf dem Hosting-Dienst Github sind offenbar Tausende geheimer Schlüssel zu Amazons Web Services gefunden worden. Damit erhalten Angreifer Root-Zugänge zu den jeweiligen Konten.

Nach bislang unbestätigten Meldungen will Microsoft in Kürze Windows Azure in Microsoft Azure umbenennen.

Der Cloud-Storage-Anbieter Box will an die Börse. Der Umsatz steigt schnell - aber auch die Verluste.

Der Wirtschaftsrat der CDU fordert eine schnelle Umsetzung der europäischen Datenschutzreform. Für die deutsche Position werde es in Europa keine Mehrheit geben, glaubt er. Innenminister de Maizière beharrt aber weiter auf bestehenden Standards.

Erweiterte In-Memory-Lösungen, eine nahtlose Integration mit der Azure-Cloud und eine umfassende Datenplattform für Hadoop 2.2 gehören zu den neuen Features von Microsofts SQL Server 2014.

Das EMC-Spin-off Pivotal hat eine Reihe neuer Produkte rund um Hadoop und sein Konzept eines Business Data Lake vorgestellt.

Derzeit läuft ein komplexer Phishing-Angriff auf Google-Docs-Nutzer. Damit wollen Angreifer möglichst viele Zugangsdaten von Google-Nutzern abgreifen. Die betreffende Anmeldeseite ist der von Google sehr ähnlich - samt SSL-Verschlüsselung.

Google hat die Preise für die Benutzung seines Cloud-Speichers Google Drive massiv gesenkt und setzt so Dropbox, Microsoft, Amazon und Apple stark unter Druck. Deren Preise wirken nun astronomisch hoch.

Cebit 2014 Der NSA-Skandal macht die Nutzer zwar misstrauisch, aber auf die Annehmlichkeiten der Cloud wollen sie dennoch nicht verzichten.

Während Amazon schon lange über einen "kompletten virtuellen Desktop in der Cloud" redet, hat VMware dazu jetzt vollendete Tatsachen geschaffen. Horizon heißt dessen neuer Desktop-as-a-Service, für den es bereits leistungsstarke Implementierungen gibt.

Für die offiziellen Ubuntu-Derivate steht die erste Betaversion des kommenden LTS-Releases 14.04 bereit. Ab sofort werden keine neuen Funktionen mehr eingefügt und nur noch Fehler behoben.

Nur wenige Wochen nach der angekündigten Übernahme von Lenovo hat Motorola-Chef Dennis Woodside mitgeteilt, dass er das Unternehmen verlässt. Künftig wird er beim Cloud-Dienst Dropbox als Manager für das operative Geschäft tätig sein. Einen Nachfolger für ihn scheint es noch nicht zu geben.

Chromebooks verwenden Googles Betriebssystem Chrome OS und können keine klassischen Microsoft-Windows-Applikationen nutzen - doch für manchen geschäftlichen Nutzer wäre das durchaus interessant. VMware will mit Google nun eine Lösung entwickeln.

Der Linux-Distributor Red Hat und Hadoop-Betreuer Hortonworks gehen eine strategische Partnerschaft ein, um große Teile des Big-Data-Frameworks in Red Hats Produkte zu integrieren.

Mit ihrer Installation will Katerina Undo die Grenzen der erträglichen Klänge erreichen. Dabei helfen ihr kleine elektronische Wesen. Gesteuert wird mit Licht, nicht per Software.

Zwei Security-Experten der Deutschen Telekom geben eines der seltenen Interviews aus dem Bereich. "Hier im CERT würde ich nur sehr zögernd jemanden einstellen, der keinen deutschen Pass hat", sagte CERT-Chef Bernd Esser.

Der Online-Speicherdienst Dropbox hat seine jüngste Finanzierungsrunde beendet und dabei 250 Millionen US-Dollar eingesammelt. Damit beläuft sich der geschätzte Wert des Unternehmens jetzt auf fast zehn Milliarden US-Dollar.

Dropbox ist am vergangenen Freitag für einige Stunden nicht erreichbar gewesen. Eine Anonymous-Gruppe soll den Onlinespeicherdienst gehackt haben. Dropbox dementierte umgehend - ebenso wie Anonymous.

Die Community-Ausgabe von Owncloud 6.0 ermöglicht gemeinsames Arbeiten an Dokumenten und einen Aktivitäten-Stream, der Protokoll über Tätigkeiten in dem Onlinespeicher führt.

Google hat seine Compute Engine genannte Cloud-Computing-Plattform offiziell gestartet. Mit der "Generally Available" (GA) kann nun jeder, nicht nur Entwickler, virtuelle Server in Googles Rechenzentren produktiv verwenden. Zugleich hat Google Preise für einige Cloud-Dienste gesenkt.