Abo
  • Services:

Kurznachrichtendienst: Google, Disney und Salesforce wollen Twitter kaufen

In dieser Woche dürften Angebote für die Übernahme von Twitter eingehen. Doch die Preisvorstellungen Twitters sind enorm - fast dreimal so hoch wie der Börsenwert.

Artikel veröffentlicht am ,
Twitter-Chef Jack Dorsay
Twitter-Chef Jack Dorsay (Bild: Lucas Jackson/Reuters)

Twitter erwartet in dieser Woche Übernahmeangebote von Google, Disney und Salesforce. Das berichtet das Wall Street Journal aus informierten Kreisen. Demnach wünscht der Mikrobloggingdienst einen Preis von mindestens 20 Milliarden US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. TU Kaiserslautern, Kaiserslautern
  2. BIZOL Germany GmbH, Berlin

Salesforce hat einen Börsenwert von rund 49 Milliarden US-Dollar, Alphabet Google besitzt eine Marktkapitalisierung von über 500 Milliarden US-Dollar und Disney ist fast 150 Milliarden US-Dollar wert. Salesforce-Chef Marc Benioff hat bereits ein Team für die Übernahme von Twitter zusammengestellt.

Das Onlinemagazin Recode berichtete zuvor unter Berufung auf zwei Insider, ein Verkauf von Twitter könnte rund 30 Milliarden US-Dollar einbringen. Das sei der Mindestpreis, den die Eigner erwarteten. Der Börsenwert von Twitter liegt jedoch nur bei 13 Milliarden US-Dollar.

Es sei deshalb nicht sicher, dass eines der Angebote hoch genug sein werde und ein Verkauf von Twitter zustande komme, berichtet das Wall Street Journal.

Twitter ist "ein ungeschliffener Diamant"

"Daten sind die Währung in der neuen Software-Weltordnung", hatte Benioff erklärt. "Ich bin intensiv auf der Suche nach einem einzigartigen datenreichen Unternehmen, das ich leistungsfähiger und innovativer machen kann, wenn ich es mit Salesforce kombiniere."

Bei einem privaten Essen mit anderen IT-Vorstandsvorsitzenden sagte er, Twitter sei "ein ungeschliffener Diamant". Der Dienst sei eine "großartige Marke", das er zu einem "großartigen Unternehmen machen" wolle, sagte er dem Wall Street Journal zufolge laut einem der Gäste.

Die Twitter-Eigner prüfen einen Verkauf, weil das Anzeigengeschäft sich schlecht entwickelt und die Nutzerschaft nicht mehr wächst. Die Aktie hat seit dem Frühjahr 2015 die Hälfte ihres Werts verloren.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (nur für Prime-Mitglieder)
  2. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Nico82x 05. Okt 2016

30 Milliarden erwarten sie. 13 * 3 = 39 13 * 2 = 26 39-30 = 9 30-26 = 4 Damit ist der...

Cyber 05. Okt 2016

Sollen sie nur machen... Vielleicht gibts dann auch endlich mal wieder ein gescheites...


Folgen Sie uns
       


Alt gegen neu - Model M im Test

Das US-Unternehmen Unicomp bietet Tastaturen mit Buckling-Spring-Schalter an - so wie sie einst bei IBMs Model-M-Modellen verwendet wurden. Die Kunststoffteile sind zwar nicht so hochwertig wie die des Originals, die neuen Model Ms sind aber dennoch sehr gute Tastaturen.

Alt gegen neu - Model M im Test Video aufrufen
Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Esa: Sonnensystemforschung ohne Plutonium
Esa
Sonnensystemforschung ohne Plutonium

Forscher der Esa arbeiten an Radioisotopenbatterien, die ohne das knappe und aufwendig herzustellende Plutonium-238 auskommen. Stattdessen soll Americium-241 aus abgebrannten Brennstäben von Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Ein erster Prototyp ist bereits fertig.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  2. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder
  3. Raumfahrt China lädt die Welt zur neuen Raumstation ein

    •  /