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Enterprise-IT: Hunderte Huawei-Ingenieure haben an Telekom Cloud gearbeitet

Die Open Telekom Cloud ist für Huawei ein sehr wichtiges Prestige-Objekt in Europa und weltweit. Es steht im Mittelpunkt des Huawei Cloud Congress, der heute in Prag begonnen hat.

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Auf dem Huawei Cloud Congress in Prag
Auf dem Huawei Cloud Congress in Prag (Bild: Achim Sawall/Golem.de)

Hunderte Ingenieure von Huawei haben an der Open Telekom Cloud gearbeitet. Das berichtete Yuan Yuan, Director Datacenter Solutions, Western Europe Region bei Huawei, am 28. April 2016 auf dem HCC 2016 in Prag. Der offizielle Start der Open Telekom Cloud war im März auf der Cebit, doch es sei "ein Jahr lang vorbereitet" worden, erklärte Yuan Golem.de.

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Bei dem gemeinsamen Projekt mit der Deutschen Telekom gingen 60 Prozent des Umsatzes an Huawei und 40 Prozent an die Telekom, hatte der deutsche Netzbetreiber zuvor erklärt. Diese Cloud sei die erste eines Telekommunikationskonzerns, die auf Open-Source-Standards basiere, betonte Yuan.

Telekom-Konzernchef Tim Höttges und Eric Xu, Rotating Chief Executive Officer von Huawei, hatten das gemeinsame Projekt am 14. März 2016 auf der Cebit freigeschaltet. "Das, was heute online geht, ist nur der Anfang." Weitere Neuigkeiten aus dieser Zusammenarbeit seien in Zukunft zu erwarten, hatte Xu angekündigt.

Nach den Worten von Krzysztof Celmer, Senior IT Solutions Sales Expert bei Huawei, ist dieses Projekt "besonders wichtig für Huawei". Huawei sei nach dem Start von vielen Kunden auf diese Partnerschaft mit der Telekom angesprochen worden. Die Open Telekom Cloud sei "offen, hybrid und integriert". Huawei sieht sich als einen der sechs großen Kontributionen für Open Stack und als zweitgrößten für Docker. Huawei sei in 250 Cloud-Center-Projekte weltweit engagiert, sagte Celmer auf dem Huawei Cloud Congress (HCC).

Start für FusionSphere 6.0

Ahtasham Rabbani, Director Cloud Computing MKT Operation bei Huawei, kündigte den Produktstart von FusionSphere 6.0 an, einem Cloud-Betriebssystem für große Unternehmen für Virtualisierung, Ressourcenpoolverwaltung, Cloud-Infrastrukturkomponenten, Tools und APIs. Damit sollen sich virtuelle Server und private, öffentliche, hybride und Desktop-Clouds sowie NFVI vereinen lassen. "Da Fusion Sphere 6.0 mit nativen OpenStack-Standards vereinbar ist und OpenStack-APIs unterstützt, können auch OpenStack-basierte Anwendungen anderer Hersteller das Cloud-Betriebssystem ohne Änderungen verwenden", erklärte Huawei.

Zheng Ye Lai, President IT Product Line bei Huawei sagte, dass der chinesische IT-Konzern "nicht mit seinen Absatzzahlen für Enterprise-IT in Europa zufrieden" sei. Huawei habe sehr hohe Ziele für Europa, die zwar "grundsätzlich erreicht worden seien". Unzufrieden sei Huawei "im Vergleich mit anderen Akteuren am Markt. Aber in den kommenden zwei bis drei Jahren werden wir unsere Ziele übertreffen." Es sollten "mehr disruptive Lösungen für die Branche gefunden" werden.



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pandarino 30. Apr 2016

@ lulu23 Wir beziehen den Großteil unserer IT auch aus den USA, einem Land welches eines...


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