• IT-Karriere:
  • Services:

Wim Coekaerts: Oracles Linux-Chef wechselt zu Microsoft

Bei Oracle war Wim Coekaerts Chef der Entwicklungsabteilung für Linux und Virtualisierung und verantwortlich für die Erfolge von Oracle mit Linux. Coekaerts ist nun bei Microsoft beschäftigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Wim Coekaerts arbeitet nun für Microsoft.
Wim Coekaerts arbeitet nun für Microsoft. (Bild: Oracle Corporate Communication/CC-BY 2.0)

Der bei Oracle auch als "Mr. Linux" bekannte Wim Coekaerts ist nicht mehr für das Unternehmen tätig und hat nun stattdessen eine Führungsposition bei Microsoft inne. Das berichtet ZDNet unter Berufung auf Gespräche während des Linux Collaboration Summits vergangene Woche. Coekaerts bestätigt diesen Wechsel auf Twitter, wo er in seinem Profil nun schreibt: "Comments are my own not Microsoft's".

Stellenmarkt
  1. PDV-Systeme GmbH, Dachau
  2. TenneT TSO GmbH, Würzburg, Bayreuth

Noch ist Coekaerts auf der Seite von Oracle in seiner letzten Position als Chef der Entwicklungsabteilung für Linux und Virtualisierung aufgeführt. Das dürfte sich allerdings bald ändern. Er begann 1995 mit der Arbeit für Oracle und war verantwortlich für die ersten Linux-Produkte des Unternehmens, den Wechsel von Oracles Programmierteam von Windows zu Linux sowie für den Start der Linux-Distribution von Oracle, die auf einem Klon von Red Hats Enterprise Linux (RHEL) basiert und einige spezielle Erweiterungen bietet.

Bei Microsoft ist Coekaerts nun Chef der Open-Source-Sparte innerhalb der Enterprise-Cloud-Gruppe. Dem Bericht von ZDNet zufolge soll Coekaerts "das Engagement, Beiträge und Innovation in der Open-Source-Community vorantreiben". Weitere Details, etwa zu möglichen Plänen von Coekaerts, stehen derzeit aber noch nicht zur Verfügung.

Seit mehr als einem Jahr öffnet sich Microsoft mit immer wieder überraschenden Ankündigungen stetig der Open-Source-Community und zielt dabei vor allem auf Entwickler und Cloud-Umgebungen. So wird etwa Microsofts Cloud-Dienst Azure zu einem großen Teil für Linux-Distribution genutzt, allen voran Ubuntu. Für seine Cloud-Sparte kooperiert Microsoft aber auch mit dem Linux-Distributor Red Hat.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 4,99€
  2. 4,26€
  3. 2,99€
  4. 53,99€

TheUnichi 06. Apr 2016

Nenne mir eine Linux-GUI, die _wirklich_ brauchbar, sauber und konsistent ist. Es gibt...

User_x 05. Apr 2016

grundsätzlich wäre das sogar ein Vorteil. man leiht sich den unterbau, lässt die...

Michael H. 05. Apr 2016

Warum sollte es das sein? Linux hat ned mal 2% Marktanteil. Hat aber durchaus seine...


Folgen Sie uns
       


Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth

WLAN-Überwachungskameras lassen sich ganz einfach ausknipsen - Golem.de zeigt, wie.

Golem.de hackt Wi-Fi-Kameras per Deauth Video aufrufen
Starlink: SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd
Starlink
SpaceX steht zwischen Flaute und Rekordjagd

Die nächsten 60 Starlink-Satelliten stehen zum Start bereit, nachdem in diesem Jahr ungewöhnlich wenige Raketen gestartet sind - nicht nur von SpaceX. Die Flaute hat SpaceX selbst verursacht und einen Paradigmenwechsel in der Raumfahrt eingeläutet.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX testet Notfalltriebwerke des Crew Dragon
  2. Starship Mit viel Glück nur 6 Monate bis zum ersten Flug ins All
  3. SpaceX Das Starship nimmt Form an

ZFS erklärt: Ein Dateisystem, alle Funktionen
ZFS erklärt
Ein Dateisystem, alle Funktionen

Um für möglichst redundante und sichere Daten zu sorgen, ist längst keine teure Hardware mehr nötig. Ein Grund dafür ist das Dateisystem ZFS. Es bietet Snapshots, sichere Checksummen, eigene Raid-Level und andere sinnvolle Funktionen - kann aber zu Anfang überfordern.
Von Oliver Nickel

  1. Dateisystem OpenZFS soll einheitliches Repository bekommen
  2. Dateisystem ZFS on Linux unterstützt native Verschlüsselung

Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  2. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft
  3. ID.3 kommt Volkswagen verkauft den E-Golf zum Schnäppchenpreis

    •  /