Abo
  • IT-Karriere:

Cloud: Amazons AWS sucht 130 Beschäftigte in Deutschland

Amazon Web Services sucht in Deutschland Mitarbeiter. Die Region Frankfurt sei die am schnellsten wachsende internationale Region in der Firmengeschichte, sagte ein Manager.

Artikel veröffentlicht am ,
Amazon-Chef Jeff Bezos vor Rechenzentrumskulisse
Amazon-Chef Jeff Bezos vor Rechenzentrumskulisse (Bild: Shannon Stapleton/Reuters)

Amazon will für seine Sparte AWS (Amazon Web Services) noch in diesem Jahr in Deutschland viele neue Mitarbeiter einstellen. Das berichtet die Wirtschaftswoche unter Berufung auf Bertram Dorn, europäischer Sicherheits- und Compliance-Manager von AWS.

Stellenmarkt
  1. Automotive Safety Technologies GmbH, Gaimersheim
  2. GK Software SE, Berlin, Hamburg

"Wir befinden uns in Deutschland auf Wachstumskurs und planen, alleine bis Ende dieses Jahres mindestens 130 neue Mitarbeiter einzustellen, um unsere geschäftliche Expansion weiter voranzutreiben", sagte Dorn. Dies seien hochqualifizierte technische Positionen in den Rechenzentren, den Amazon-Niederlassungen sowie den Forschungs- und Entwicklungsteams, erfuhr Golem.de auf Anfrage von Amazon.

Amazon Web Services eröffnete im Oktober 2014 ein neues Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Burda Media, SAP, die Software AG und der Versicherungskonzern Talanx weiteten ihre Nutzung der Amazon Web Services aus, erklärte der US-Konzern. Mit dem AWS EU (Frankfurt) startete das elfte Rechenzentrum weltweit und nach Irland das zweite in der Europäischen Union.

Zwei getrennte Verfügbarkeitszonen

Die EU-Frankfurt-Region bestand zum Start aus zwei getrennten Verfügbarkeitszonen (Availability Zones). Sie seien so konstruiert, dass sie operationell unabhängig seien - mit unabhängiger Stromversorgung, Kühlung und physischen Sicherheitsmaßnahmen, verbunden über ein Netzwerk mit niedriger Latenz, erklärte Amazon. Der genaue Standort wurde aus Sicherheitsgründen nicht genannt.

Inzwischen zählen auch Unternehmen wie der Berliner Musik-Streaming-Dienst Soundcloud, der Reinigungsgerätehersteller Kärcher, der Pharmakonzern Bayer und der Medienkonzern Axel Springer zu den Kunden. "Die Region Frankfurt ist die am schnellsten wachsende internationale Region in unserer Geschichte", sagte Dorn der Wirtschaftswoche.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Aorus Pro für 219,90€, Aorus Pro WiFi für 229,90€, Aorus Elite für 189,90€)
  2. (u. a. Sandisk SSD Plus 1 TB für 88,00€, WD Elements 1,5-TB-HDD für 55,00€, Seagate Expansion...
  3. (u. a. Kingston A400 2-TB-SSD für 159,90€, AMD Upgrade-Bundle mit Radeon RX 590 + Ryzen 7...
  4. 43,99€ (Bestpreis!)

Interface 05. Jan 2019

Hi, Nutz hier jemand auch AWS zur Datenanalyse?

DerVorhangZuUnd... 21. Mai 2016

Die "Picker" die die Sachen für Kundenlieferungen zusammenstellen müssen werden nicht...


Folgen Sie uns
       


Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box ist ein HDMI-Splitter, über den Hue Sync verwendet werden kann. Im ersten Kurztest funktioniert das neue Gerät gut.

Philips Hue Play HDMI Sync Box angesehen Video aufrufen
iPad 7 im Test: Nicht nur für Einsteiger lohnenswert
iPad 7 im Test
Nicht nur für Einsteiger lohnenswert

Auch mit der siebten Version des klassischen iPads richtet sich Apple wieder an Nutzer im Einsteigersegment. Dennoch ist das Tablet sehr leistungsfähig und kommt mit Smart-Keyboard-Unterstützung. Wer ein gutes, lange unterstütztes Tablet sucht, kann sich freuen - ärgerlich sind die Preise fürs Zubehör.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. iPad Einschränkungen für Apples Sidecar-Funktion
  2. Apple Microsoft Office auf neuem iPad nicht mehr kostenlos nutzbar
  3. Tablet Apple bringt die 7. Generation des iPads

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

    •  /