Abo
  • IT-Karriere:

Team-Textbearbeitung: Dropbox Paper soll Google Docs Konkurrenz machen

Dropbox hat seine Textbearbeitung für Teams als öffentliche Beta vorgestellt. Dropbox Paper gibt es nicht nur im Web, sondern auch als Android- und iOS-Apps. Die Anwendung soll mit Google Docs und Slack konkurrieren.

Artikel veröffentlicht am ,
Dropbox Paper für Web und mobile Geräte
Dropbox Paper für Web und mobile Geräte (Bild: Dropbox)

Dropbox Paper heißt eine kollaborative Textverarbeitung von Dropbox, die nach rund einem Jahr interner Testphase als öffentlicher Betatest für interessierte Dropbox-Nutzer präsentiert wurde. Auch iOS- und Android-Apps wurden entwickelt, damit die Daten mobil abgeglichen werden können.

Stellenmarkt
  1. Dasko GmbH, Wietzendorf
  2. CLUNO GmbH, München


Dropbox Paper funktioniert ähnlich wie Google Docs und ist eng mit dem Cloud-Speicherdienst verbunden, aus dem Daten in die Dokumente übernommen werden können. Dropbox Paper soll ähnlich wie Slack verteilten Teams helfen, ihre Dokumente synchron zu halten und gemeinsam an Ideen und Projekten zu arbeiten.


Die referenzierten Dokumente lassen sich kommentieren und mit Dritten teilen. Bilder werden wie Texte direkt auf der Seite angezeigt. Die beteiligten Nutzer werden über Änderungen an den Dokumenten informiert und erhalten einen Hinweis, wenn ihr Name in den Kommentaren erwähnt wird.

Die Oberfläche erlaubt das Erstellen von Tabellen, Aufgabenlisten sowie Textblöcken mit einfachen Textauszeichungen, Links und Aufzählungen. In Deutschland lässt sich Dropbox für iPhone und iPad sowie Android noch nicht nutzen, doch das soll sich bald ändern.

Dropbox Paper ist aktuell kostenfrei nutzbar. Unter paper.dropbox.com lässt sich der Dienst im Browser starten, wenn man einen Dropbox-Account besitzt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,95€
  2. (-79%) 12,50€

berritorre 04. Aug 2016

Nutze auch Google Docs. Wir arbeiten häufig mit Kunden aus dem Ausland mit denen...

MarcelPater 04. Aug 2016

shared-clipboard.com macht das gleiche allerdings 100% Clientseitig verschlüsselt. Und...

Beazy 04. Aug 2016

Wie ist eigentlich der aktuelle Status beim Austausch von Dokumenten zwischen...


Folgen Sie uns
       


Mercedes EQC probegefahren

Wie schlägt sich der neue EQC von Mercedes im Vergleich mit anderen Elektroautos? Golem.de hat das SUV in der Umgebung von Stuttgart Probe gefahren.

Mercedes EQC probegefahren Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

Smarte Wecker im Test: Unter den Blinden ist der Einäugige König
Smarte Wecker im Test
Unter den Blinden ist der Einäugige König

Einen guten smarten Wecker zu bauen, ist offenbar gar nicht so einfach. Bei Amazons Echo Show 5 und Lenovos Smart Clock fehlen uns viele Basisfunktionen. Dafür ist einer der beiden ein besonders preisgünstiges und leistungsfähiges smartes Display.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Nest Hub im Test Google vermasselt es 1A

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

    •  /