Abo
  • Services:
Anzeige
Satya Nadella in Berlin
Satya Nadella in Berlin (Bild: Microsoft)

Satya Nadella: Microsoft verdoppelt Cloud-Kapazität in Europa

Satya Nadella in Berlin
Satya Nadella in Berlin (Bild: Microsoft)

Der Microsoft-Chef ist mal wieder in Berlin, um sein gemeinsames Cloud-Angebot mit der Telekom zu feiern. Rund drei Milliarden US-Dollar will der Konzern hier investiert haben.

Microsoft hat die Kapazitäten seiner europäischen Cloud-Angebote im vergangenen Jahr verdoppelt und rund 3 Milliarden US-Dollar in neue Rechenzentrumsregionen in Deutschland, Österreich, Finnland und bestehende in Dublin und Amsterdam investiert. Das gab das Unternehmen am 5. Oktober 2016 bekannt. Bei ihrem Europa-Besuch haben Microsoft-Chef Satya Nadella und Chefjustiziar Brad Smith heute in Berlin ihr globales Cloud-Konzept vorgestellt.

Anzeige

Nadella kündigte an, dass ab dem Jahr 2017 auch Cloud-Dienste aus französischen Rechenzentren bereitgestellt werden sollen. Angaben dazu, wie viel Microsoft in Deutschland in den Cloud-Bereich investiert, wurden nicht gemacht.

Für die Microsoft Cloud Deutschland ist T-Systems der Datentreuhänder. Nadella sprach von einer "strategischen Partnerschaft mit der Deutschen Telekom", damit die Kunden Wahlmöglichkeiten erhielten und Vertrauen darin haben könnten, wie ihre Daten verarbeitet und gespeichert würden. Auch Tim Höttges, Vorstandsvorsitzender der Telekom, war anwesend.

Microsoft auf Telekom-Servern in Magdeburg und Frankfurt

Microsoft bietet seine Dienste Azure, Office 365 und Dynamics CRM Online aus Rechenzentren der Telekom in Magdeburg und Frankfurt am Main an. Die neuen Cloud-Dienste wurden ab der zweiten Jahreshälfte 2016 verfügbar gemacht. Microsoft bietet die Produkte aus den Rechenzentren in Deutschland an und übernimmt Kunden- und technischen Support.

Den Streit über den Zugriff von US-Behörden auf Rechenzentren in Europa hat Microsoft gewonnen. Microsoft hatte die von US-Ermittlungsbehörden geforderten E-Mail-Daten aus seinem Rechenzentrum in Irland nicht herausgegeben.

Hinter dem juristischen Kampf des Unternehmens stand die Sorge vor einem schweren Schaden für das eigene Cloud-Computing-Geschäft. So soll die Bundesregierung bereits angekündigt haben, niemals ihre Daten einem US-amerikanischen Unternehmen anzuvertrauen, wenn ein vorheriges Urteil Bestand haben sollte. Google räumt auf seinen Firmenseiten inzwischen ein: "Das Speichern der Daten in einem bestimmten Land bedeutet nicht, dass die Behörden eines anderen Staates nicht darauf zugreifen können."


eye home zur Startseite
DrWatson 05. Okt 2016

Wieso DIE Geräte? Offensichtlich geht das mit einem einzigen Gerät und das zieht sicher...

xUser 05. Okt 2016

Die Telekom ist ja Treuhändler, d.h. alle rechtlichen Fragen werden durch die Telekom...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Detecon International GmbH, Dresden
  2. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  3. operational services GmbH & Co. KG, Frankfurt
  4. über HRM CONSULTING GmbH, Konstanz (Home-Office)


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 21,99€
  2. 6,99€
  3. 109,99€/119,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Modernisierung der RZ-Infrastruktur aus geschäftlicher Sicht
  2. Durch Wechsel zur Cloud die Unternehmens-IT dynamisieren
  3. Business Continuity für geschäftskritische Anwendungen


  1. Heiko Maas

    "Kein Wunder, dass Facebook seine Vorgaben geheim hält"

  2. Virtual Reality

    Oculus Rift unterstützt offiziell Roomscale-VR

  3. FTP-Client

    Filezilla bekommt ein Master Password

  4. Künstliche Intelligenz

    Apple arbeitet offenbar an eigenem AI-Prozessor

  5. Die Woche im Video

    Verbogen, abgehoben und tiefergelegt

  6. ZTE

    Chinas großes 5G-Testprojekt läuft weiter

  7. Ubisoft

    Far Cry 5 bietet Kampf gegen Sekte in und über Montana

  8. Rockstar Games

    Waffenschiebereien in GTA 5

  9. Browser-Games

    Unreal Engine 4.16 unterstützt Wasm und WebGL 2.0

  10. Hasskommentare

    Bundesrat fordert zahlreiche Änderungen an Maas-Gesetz



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Blackberry Keyone im Test: Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
Blackberry Keyone im Test
Tolles Tastatur-Smartphone hat zu kurze Akkulaufzeit
  1. Blackberry Keyone kommt Mitte Mai
  2. Keyone Blackberrys neues Tastatur-Smartphone kommt später

The Surge im Test: Frust und Feiern in der Zukunft
The Surge im Test
Frust und Feiern in der Zukunft
  1. Computerspiele und Psyche Wie Computerspieler zu Süchtigen erklärt werden sollen
  2. Wirtschaftssimulation Pizza Connection 3 wird gebacken
  3. Mobile-Games-Auslese Untote Rundfahrt und mobiles Seemannsgarn

Vernetzte Hörgeräte und Hearables: Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
Vernetzte Hörgeräte und Hearables
Ich filter mir die Welt widdewiddewie sie mir gefällt
  1. Polar Fitnesstracker A370 mit Tiefschlaf- und Pulsmessung
  2. The Dash Pro Bragis Drahtlos-Ohrstöpsel können jetzt auch übersetzen
  3. Beddit Apple kauft Schlaf-Tracker-Hersteller

  1. Re: Machen wir doch mal die Probe aufs Exempel

    ML82 | 21:33

  2. Re: Siri und diktieren

    Stereo | 21:29

  3. Re: Also so eine art Amerikanischer IS Verschnitt...

    SanderK | 21:21

  4. Re: Akito Thunder 2 + Macbook

    Mixermachine | 21:13

  5. Re: Spulenfiepen!?

    strike | 21:10


  1. 12:54

  2. 12:41

  3. 11:44

  4. 11:10

  5. 09:01

  6. 17:40

  7. 16:40

  8. 16:29


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel