Mit der Linux-Distribution Mahalia, die auf Debian basiert, sollen künftig neue Algorithmen für den Einsatz in Hörgeräten entwickelt und getestet werden. Mahalia wurde im Auftrag der Hörtech gGmbH vom 64Studio-Team entwickelt.
Ifa 2010 Er bietet lange Laufzeit, ist klein und leicht: Fujitsus neuer Convertible, der sich von einem Notebook in ein Slate verwandeln lässt, heißt Lifebook T580 und soll noch vor Ende des Jahres 2010 angeboten werden.
Das Portégé M780 ist Toshibas neuer Convertible-Tablet-PC. In dem Rechner befinden sich jetzt Intels Core-i-CPU und ein UMTS-Modem. Der Preis ist allerdings recht hoch, wenn er mit den Preisen im Ausland verglichen wird.
Einen Blick aus den Budaer Bergen auf die ungarische Hauptstadt Budapest zeigt ein neues Riesenbild im Web. Das 360-Grad-Panorama, das eine Auflösung von über 71 Gigapixel hat, wäre ausgedruckt 156 m lang. Anlässlich eines Jubiläums im September haben die Fotografen einen 15 m langen Druck anfertigen lassen.
Informationen zu HPs Slate gibt es weiterhin nur häppchenweise. Bei einem Conference Call hat HP nun immerhin gesagt, dass das HP Slate trotz des Palmpads kommen wird - allerdings für Geschäftskunden.
Foxconn plant eine weitere Großinvestition in China. Der taiwanische Auftragshersteller war kürzlich durch eine Serie von Suiziden unter den Arbeitern in Shenzhen zu erheblichen Lohnerhöhungen gezwungen worden. Anschließend war von einem Rückzug aus dem Land die Rede gewesen.
Suizidserie, Lohnerhöhungen und dann die Ankündigung, sich aus China zurückzuziehen: Damit hatte Foxconn in den vergangenen Wochen Schlagzeilen gemacht. Doch an den Rückzugsplänen ist wohl nichts dran. Der Konzern teilt mit, er sei langfristig in China engagiert und wolle sogar expandieren.
Foxconn will Fabriken in China schließen. Laut einem Medienbericht sollen alle Werke betroffen sein - und mehr als 800.000 Arbeiter. Zugleich gab es in einem Tochterunternehmen von Foxconn gestern Streik.
In Hamburg hat Intel die vierte Version seines für Schulen vorgesehenen Netbooks namens Classmate vorgestellt. Der Bildschirm ist auf 10,1 Zoll gewachsen und das Gerät soll nun noch robuster sein. Es wird in Deutschland und Österreich von je zwei Distributoren vertrieben.
Demonstranten in Hongkong haben ihre Wut über die Suizidserie bei Foxconn auch gegen den US-Konzern Apple gerichtet. Aktionärsversammlungen waren heute von Protesten begleitet, bei denen freie Gewerkschaften für die Foxconn-Fabriken in China gefordert wurden.
Nach einem weiteren Todesfall wird Foxconn die Löhne nun erneut erhöhen. Der Auftragshersteller erwartet, dass sich die westlichen IT-Konzerne daran beteiligen.
Apple setzt nach einem Medienbericht höhere Löhne für die chinesischen Arbeiter durch. Nach einer Reihe von Selbsttötungen bei Foxconn sollen die Fabrikarbeiter, die für Apple am Band stehen, mehr Geld bekommen.
Laut Zeitungsberichten aus Hongkong ist am Samstag ein Feuer in einer Foxconn-Fabrik in Shenzhen ausgebrochen, wobei Arbeiter verletzt wurden. Der weltgrößte Auftragshersteller lehnte jeden Kommentar ab. Auch die Regierungspresse berichtete nicht.
Foxconn will die Löhne erhöhen, weil der öffentliche Druck nach einer Reihe von Suiziden in den Fabriken zunimmt. Doch die Lohnerhöhung bleibt weit unter den Forderungen derer, die sich in China für Arbeiterrechte einsetzen.
Wegen vieler Suizide hat Apple eine unabhängige Überprüfung seines Auftragsherstellers Foxconn angekündigt. Bei Foxconn werden iPhones und Macbooks produziert.
Die Serie von Selbsttötungen beim weltgrößten Elektronikauftragshersteller Foxconn Electronics nimmt kein Ende. Das letzte Opfer war der 19-jährige Arbeiter Li Hai, der erst seit 42 Tagen in dem Werk beschäftigt war.
N-Trig hat eine Nachrüstoption für berührungsempfindliche Bildschirme angekündigt, so dass sie sich mit einem Stift bedienen lassen. Der Stift eignet sich auch für kapazitive Touchscreens.
Mit bis zu vier Fingern soll der Nutzer eines N-Trig-Touchpanels in Zukunft arbeiten können. Mehrere neue Gesten sollen die Arbeit ohne Stift und Tastatur erleichtern. Ob auch Nutzer von älteren Rechnern mit N-Trigs Digitizern davon profitieren werden, ist jedoch unklar.
Dell aktualisiert einige seiner Latitude-Note- und Netbooks. Interessant ist vor allem die Neuausrichtung des Latitude-Netbooks. Das eigentlich für Schulen konzipierte Gerät wird durch Änderungen auch für Geschäftskunden interessant.
Nach nur wenigen Monaten bekommen die Probooks aus HPs B-Serie schon wieder Nachfolger. Neuerungen gibt es vor allem bei Robustheit und Langlebigkeit. Die Modelle Probook 6450b und 6550b bekommen einen Abfluss und einen langlebigen Akku.
Beide Versionen vor allem mit Reparaturen in den Radeon-KMS. Die eben erschienenen Versionen 2.6.32.12 und 2.6.33.3 des Linux-Kernels bringen etliche Reparaturen mit. In beiden Versionen wurden die Kernel-Mode-Settings für Radeon-Chipsätze aktualisiert, außerdem wurde Version 2.6.32.12 mit Bugfixes am XFS-Dateisystem bedacht.
Businessrechner aus aufgearbeitetem Material. Mit der Serie "Thinkpad L" hat Lenovo eine neue Linie von Notebooks für den professionellen Einsatz vorgestellt. Noch gibt der Hersteller nicht alle Daten preis, doch Ausstattung und Laufzeiten klingen interessant.
Palm schließt einen Verkauf aber nicht aus. Palm-Chef Jon Rubinstein gibt sich überzeugt, dass Palm allein überlebensfähig ist. Gleichwohl schließt er nicht aus, dass Palm ein interessantes Übernahmeangebot annehmen würde. Als weitere Einnahmequelle sieht er eine mögliche Lizenzierung von WebOS.
Vorabversion mit zahlreichen Verbesserungen am Linux-Kernel. Red Hat Enterprise Linux 6 ist als Vorabversion freigegeben worden. RHEL 6 bringt vor allem Verbesserungen am integrierten Linux-Kernel 2.6.32 mit, die auch in den Code des offiziellen Kernels eingeflossen sind. Das System ist mit GCC 4.4 kompiliert und bietet zusätzlich neue Verwaltungstools.
Unterwegs präsentieren mit Keynote für das iPad. Zehn Stunden Laufzeit bei 700 Gramm Gewicht: Damit ist das iPad ein potenzieller Kandidat, der auch für ernsthafte Arbeiten genutzt werden könnte. Golem.de hat sich iWork '09 und die integrierten Anwendungen für den Arbeitsalltag angeschaut.
Firmensprecher versucht, Geheimhaltung zu rechtfertigen. Elf Selbstmorde und weitere Selbstmordversuche hat es bei Arbeitern von Foxconn Electronics seit 2007 gegeben. Ein Sprecher der Konzernführung hat jetzt erstmals öffentlich Stellung dazu genommen. Zu den Auftraggebern Foxconns zählen Apple, Intel, Hewlett-Packard, Dell, Sony, Nintendo und Microsoft.
Angebote für eine Übernahme werden derzeit von Palm gesammelt. Palm sucht derzeit nach Kaufinteressenten für das Unternehmen. Als aussichtsreiche Käufer werden derzeit HTC und Lenovo gehandelt, die beide Interesse an einem Aufkauf von Palm signalisiert haben.
Latitude E mit Magnesium-Chassis, mehr Farbe und Portreplikatoren. Dell hat seine Serie Latitude E der klassischen Business-Notebooks stark überarbeitet, Golem.de hat schon einmal Hand angelegt. Die neuen Modelle bieten einige Details, die eher für Consumergeräte üblich sind. Optionen für Fernwartung, Portreplikatoren und ein zusätzliches Schnellstart-Linux gibt es weiterhin.
Konzern setzt Restrukturierung fort. Sony trennt sich von eigenen Fabriken. Eine Fertigung für LC-Displays, die in Handys und Kameras eingesetzt werden, geht an Kyocera, ein Werk in der slowakischen Republik kauft der taiwanische Konzern Foxconn.
Betatreiber unterstützt auch OpenGL 3.3. Mit einem neuen Treiber unterstützt AMD mit seinen ATI-Grafikkarten neuerer Bauart nun die neuen Grafikschnittstellen OpenGL 3.3 und OpenGL 4.0. Die beiden Standards sollen fast vollständig umgesetzt sein, der Treiber ist allerdings noch als Beta deklariert.
Elitebook 8740w mit Quad-Core-Prozessor. Mit dem Elitebook 8740w bietet Hewlett-Packard (HP) eine mobile Workstation an, die auf Intels Calpella-Plattform aufsetzt. Neben dem Quad-Core-Prozessor gibt es unter anderem professionelle Grafikkerne und ein Dreamcolor genanntes Display in dem Notebook.
Neue Version funktioniert nur auf Android 1.6 und neuer. Google Maps 4.1 für Android 1.6 bringt eine neu strukturierte Übersicht der Suchergebnisse und erlaubt den Wechsel des Google-Kontos. Außerdem gibt es ein neues Latitude-Widget für den Android-Startbildschirm. Eine weitere Neuerung bleibt nur Geräten mit Android 2.1 vorbehalten.
Left Hand Edition ab April 2010 erhältlich. Mit der DeathAdder Left Hand Edition bietet der Hersteller Razer eine Gamingmaus speziell für Linkshänder an. Wie die Rechtshändervariante arbeitet sie mit einem 3.500-dpi-Infrarotsensor.
Optional: LED-LC-Display mit sRGB-Hintergrundbeleuchtung. Dell aktualisiert sein Precision-Notebook M4400. Die neue mobile Workstation M4500 setzt auf die Calpella-Plattform bis hinauf zu Quad-Core-CPUs der Core-i7-Reihe und bietet eine zusätzliche SSD im Minicard-Format an.
Cebit 2010 UMTS und HDMI, aber keine Dockingoptionen. Dell bringt seine Notebooks für kleinere Büros auf einen aktuellen Stand. Mit Intels Core-i-CPUs der Calpella-Plattform und neuem Design sind sie eine günstige Alternative. Dells Latitude-Serie muss hingegen noch auf das CPU-Update warten.
Lieferschwierigkeiten bei Apples neuem Produkt? Apple kann für den Verkaufsstart im März 700.000 iPads von seinem Auftragshersteller Foxconn Electronics geliefert bekommen. Einen Analystenbericht, laut dem es zu Lieferschwierigkeiten und einer Verschiebung komme, können die Zulieferer des Konzerns nicht bestätigen.
Cebit 2010 Gerät kommt mit resistivem oder kapazitivem Multitouchdisplay. Panasonic will bald mit einem Convertible-Tablet-PC auf den Markt kommen, der unter die Kategorie "Business Ruggedized" fällt und damit besonders robust ist. Golem.de hat den Prototypen des Toughbook CF-C1 angesehen. Besonders der Doppelakku und der Tragegriff des leichten Notebooks fielen positiv auf.
Neue Elitebooks sollen ab April 2010 verfügbar sein. HP hat seine beiden Elitebook genannten 12-Zoll-Notebooks auf einen neuen Stand gebracht. Neben Intels aktueller Calpella-Plattform (Core i5 und i7) für die Modelle 2540p und 2740p gibt es für den Tablet-PC 2740p auch neues Zubehör.
Auch Tabletvariante des X200 wird neu aufgelegt. Lenovo hat in den USA den Nachfolger der Thinkpad-X200-Serie vorgestellt. Die Modelle X201 und X201s sind leichte 12-Zoll-Subnotebooks für Geschäftskunden. In ihnen steckt Intels aktuelle Calpella-Plattform. Das X201t, ein Convertible-Tablet-PC, wurde ebenfalls auf einen aktuellen Stand gebracht.
Cebit 2010 Auslieferung des Convertibles zur Cebit. Fujitsu will zur Cebit 2010 einen neuen Tablet-PC vorstellen. Das Lifebook T900 ist ein 13-Zoll-Notebook und setzt auf die Calpella-Notebook-Plattform. Außerdem gibt es Optionen wie einen zweiten Akkuschacht und einen Dockanschluss.
Leichtes 13-Zoll-Notebook mit mehr Optionen. Unter dem Namen Latitude 13 bietet Dell das leichte Vostro V13 jetzt auch als gut unterstütztes und trotzdem günstiges Geschäftskundennotebook an. Es arbeitet mit Intels sparsamen CULV-CPUs.
Grafikprozessoren mit bis zu 128 Rechenwerken und 100 Watt. Für professionelle Anwendungen, die nur mit zertifizierten Treibern unterstützt werden, hat Nvidia fünf neue mobile Grafikprozessoren vorgestellt, die auch OpenGL 3.2 beherrschen. Darunter findet sich mit dem Quadro FX 3800M der bisher schnellste Chip der Serie, der aber bis zu 100 Watt Leistung aufnehmen darf.
Probooks jetzt ebenfalls mit Intels neuen Prozessoren. Neue Geschäftskundennotebooks von HP werden in Kürze mit Intels neuen CPUs der Calpella-Plattform ausgeliefert. Das Elitebook richtet sich dabei an Anwender, die ein widerstandsfähiges Notebook suchen. Das Probook hingegen ist ein günstigeres Arbeitsgerät.
Neue Modelle mit HSPA-Modem und Tastaturbeleuchtung. Sony aktualisiert die 13-Zoll-Notebook-Serie Vaio Z. Die Ausstattung der Modelle, die 1,35 Kilogramm wiegen, ist deutlich verbessert worden: Sony nutzt jetzt Intels neue Core-i5- und i7-Prozessoren. Ein Modell bietet sogar 1.920 x 1080 Pixel auf dem 13,1-Zoll-Display.
Neue Rechnerserie für raue Umgebungen. Dells Optiplex-XE-Rechner sollen auch rauen Umgebungsbedingungen standhalten können. Selbst bei einer Temperatur bis zu 55 °C und in staubiger Umgebung sollen die Industrierechner für den 24-Stunden-Betrieb ausgelegt sein.
Sideline Cinq mit 10,1 Zoll großer Diagonale. Ein Zusatzdisplay für das Notebook oder ein Zweitmonitor für den Desktop - das bietet Sideline mit dem Cinq an. Das Display ist 10,1 Zoll groß und wird mit einem einzigen USB-Kabel mit dem Rechner verbunden. Darüber fließen der Betriebsstrom und die Daten.
CES2010 X100e soll 450 US-Dollar kosten. Neben dem Thinkpad Edge hat Lenovo eine weitere Notebookserie vorgestellt. Das Thinkpad X100e ist wie die anderen Geräte der X-Serie besonders klein und leicht. Es gibt allerdings Unterschiede: Im Inneren arbeitet eine AMD-CPU und der Preis ist sehr niedrig.
CES2010 Auch Modelle mit 14- und 15-Zoll-Display geplant. Zur CES 2010 hat Lenovo eine neue Notebookserie vorgestellt. Die Thinkpad Edge genannten Geräte ragen mit einer Mischung aus traditioneller Thinkpad-Ausstattung und eher endkundenorientierten Eigenschaften aus den Geschäftskundennotebooks heraus. Mit günstigen Preisen will Lenovo neue Käufer locken.
Probleme bei der Härte des Touchpanels verzögern Produktstart. Der taiwanische Hersteller Foxconn Electronics soll den Zuschlag für die Fertigung des Apple Tablet erhalten haben. Probleme bei der Härte des Displays könnten den Produktstart aber verzögern.