Abo
  • Services:

Lenovo Thinkpad Edge: Günstiger 13-Zöller nutzt AMDs Vision

Auch Modelle mit 14- und 15-Zoll-Display geplant

Zur CES 2010 hat Lenovo eine neue Notebookserie vorgestellt. Die Thinkpad Edge genannten Geräte ragen mit einer Mischung aus traditioneller Thinkpad-Ausstattung und eher endkundenorientierten Eigenschaften aus den Geschäftskundennotebooks heraus. Mit günstigen Preisen will Lenovo neue Käufer locken.

Artikel veröffentlicht am ,
Lenovo Thinkpad Edge: Günstiger 13-Zöller nutzt AMDs Vision

Lenovos neue Thinkpad-Edge-Serie geht ähnliche Wege wie Lenovos SL-Business-Notebooks. Geschäftskunden verzichten bei dem neuen Notebook auf ein mattes Display und bekommen ein Spiegeldisplay vorgesetzt. Dafür ist aber auch der Preis deutlich geringer als Thinkpad-Anwender es gewohnt sind.

 

Stellenmarkt
  1. WBS GRUPPE, Berlin
  2. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen

Lenovo ist nicht der einzige Hersteller, der diesen Trend auch bei Geschäftskundennotebooks umsetzt. Bei HP ist beispielsweise die Probook-Serie mit Spiegeldisplays ausgestattet. Bei Dell ist das teilweise bei der Vostro-Serie der Fall. Auch das Design der Edge-Notebooks erinnert nur noch wenig an die teuren Thinkpads. So ist der Gehäuserand in Weiß statt Schwarz gehalten und die glatte Oberfläche des Displaydeckels gibt es in den Farben Rot und Schwarz. Ein matter schwarzer Deckel ist ebenfalls im Angebot.

Das 13,3-Display bietet eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln und wird von LEDs beleuchtet. Im Inneren steckt AMDs Vision-Pro-Plattform mit einem nicht näher benannten AMD-Neo-Dual-Core-Prozessor.

Als Eingabegeräte gibt es einen Trackstick, ein Touchpad und jeweils die dazugehörigen Mausersatztasten. Bei der Tastatur fällt auf, dass Lenovo auch hier vom üblichen Thinkpad-Schema abweicht. Die Pfeiltasten sind trotz des 13-Zoll-Formats nur noch halb so groß und der sonst übliche Block mit Bild-Auf- und -Abtasten ist weggefallen. Wer ein Thinkpad nutzt, muss sich also umgewöhnen. Immerhin ist die Tastatur der Edge-Serie auf versehentliches Verschütten von Flüssigkeiten vorbereitet.

Die Ausstattung entspricht in vielen Bereichen einem Geschäftskundennotebook. So ist WWAN mit GPS als Option vorgesehen. Auch Bluetooth und Wimax gibt es für das Gerät. Als WLAN-Karte wird nur WLAN nach 802.11b/g/n angeboten. Vermutlich kann das Notebook mit 5-GHz-Netzwerken nichts anfangen.

Das Edge-Notebook bietet Anschlüsse für drei USB-Geräte, HDMI, VGA und einen Kartenleser. Auch eine Webcam ist eingebaut, die auch mit schwachem Licht noch funktionieren soll.

Die Akkulaufzeit soll bis zu 7,8 Stunden betragen.

In den USA kann das Thinkpad Edge ab dem 5. Januar 2010, also kurz vor Beginn der CES 2010 in Las Vegas, bestellt werden. Die Preise fangen bei 580 US-Dollar an. Offizielle Informationen zur deutschen Verfügbarkeit und Preisen gibt es noch nicht.

Modelle mit 14- und 15-Zoll-Display werden erst im zweiten Quartal 2010 folgen. Lenovo erschließt sich mit den neuen Notebooks auch neue Vertriebsmöglichkeiten. Die Edge-Serie wird in den USA in Best-Buy-Filialen zu haben sein. Diese sind vergleichbar mit den Märkten der Metro-Gruppe (Media Markt, Saturn). In dieser Art von Geschäft waren Thinkpads bislang in der Regel nicht zu sehen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. PSN Card 20€ für 17,99€, Assassin's Creed Odyssey für 24,99€ und Tropico 6 für 31...
  2. (u. a. Fallout 4 GOTY für 26,99€ und Season Pass für 14,99€, Skyrim Special Edition für 17...
  3. (u. a. Logitech G910 + G402 für 99€ und ASUS Dual Radeon RX 580 OC + SanDisk SSD Plus 240 GB...
  4. (aktuell u. a. Corsair CX750 für 64,90€ + Versand)

Kiwi 04. Sep 2013

ein eingebautes schweizer taschenmesser wär auch nicht schlecht. praktisch in jeder...

Kiwi 04. Sep 2013

also jetzt reichts aber mal. sieht so aus als müsste dieser thread auch bald gelöscht...

grasserv 16. Feb 2010

hab mir das teil heute mal in live angeschaut. eigentlich macht das nen sehr guten...

füsschen 06. Jan 2010

Ich habe gerade noch mal nachgeschaut... es gibt nur den "ThinkPad USB Port Replicator...

ijones 05. Jan 2010

1. Es gibt auch zufriedene Acer-Notebookbesitzer. Ich besitze seit über 5 Jahren ein...


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy S10 Plus - Test

Das Galaxy S10+ ist Samsungs neues, großes Top-Smartphone. Im Test haben wir uns besonders die neue Dreifachkamera angeschaut.

Samsung Galaxy S10 Plus - Test Video aufrufen
Falcon Heavy: Beim zweiten Mal wird alles besser
Falcon Heavy
Beim zweiten Mal wird alles besser

Die größte Rakete der Welt fliegt wieder. Diesmal mit voller Leistung, einem Satelliten und einer gelungenen Landung im Meer. Die Marktbedingungen sind für die Schwerlastrakete Falcon Heavy in nächster Zeit allerdings eher schlecht.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer und dpa

  1. SpaceX Raketenstufe nach erfolgreicher Landung umgekippt
  2. Raumfahrt SpaceX zündet erstmals das Triebwerk des Starhoppers
  3. Raumfahrt SpaceX - Die Rückkehr des Drachen

Linux: Wer sind die Debian-Bewerber?
Linux
Wer sind die Debian-Bewerber?

Nach schleppendem Beginn stellen sich vier Kandidaten als Debian Project Leader zur Wahl. Zwei von ihnen kommen aus dem deutschsprachigen Raum und stellen Golem.de ihre Ziele vor.
Von Fabian A. Scherschel

  1. Betriebssystem Debian-Entwickler tritt wegen veralteter Werkzeuge zurück
  2. Linux Debian-Update verhindert Start auf ARM-Geräten
  3. Apt Bug in Debian-Paketmanager feuert Debatte über HTTPS an

Days Gone angespielt: Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe
Days Gone angespielt
Zombies, Bikes und die Sache mit der Benzinpumpe

Mit dem nettesten Biker seit Full Throttle: Das Actionspiel Days Gone schickt uns auf der PS4 ins ebenso große wie offene Abenteuer. Trotz brutaler Elemente ist die Atmosphäre erstaunlich positiv - beim Ausprobieren wären wir am liebsten in der Welt geblieben.
Von Peter Steinlechner


      •  /