Abo
  • Services:
Anzeige
Das Macbook Pro hat im neuen Modell eine Touch Bar.
Das Macbook Pro hat im neuen Modell eine Touch Bar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Macbook Pro 13 mit Touch Bar im Test: Schöne Enttäuschung!

Das Macbook Pro hat im neuen Modell eine Touch Bar.
Das Macbook Pro hat im neuen Modell eine Touch Bar. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Als langjährige Apple-Nutzer wollten wir das neue Macbook Pro mit Touch Bar wirklich mögen. Aber was nützt ein leichtes Gerät, wenn man dafür einen schweren Akkupack mitschleppen muss? Das Notebook hat viele gute Eigenschaften, aber die Enttäuschung überwiegt.
Ein Test von Andreas Sebayang und Sebastian Wochnik

Nach anderthalb Jahren hat Apple seine Profi-Notebooks aktualisiert und sich entschlossen, gleich das ganze Konzept zu überarbeiten. Die neuen Macbook Pro sind dünner, leichter und moderner. Zu den Besonderheiten zählen etwa die Touch Bar und durchgehendes Thunderbolt 3 auf Basis von USB Typ C. USB 3.1 Gen 2 (10 GBit/s) gehört ebenfalls dazu, und wir hatten genug Zubehör, um einiges davon zu testen.

Anzeige

Verschwunden sind jedoch viele andere Anschlüsse. Magsafe, das Macbooks zuverlässig vor Schaden bewahrt, wenn der Anwender über das Netzkabel stolpert, ist weg. Selbiges gilt für den SD-Kartenleser, den Fotografen vermissen, und einen Displayausgang für ältere Displays. An ihre Stelle tritt USB Typ C samt passendem Adapter - sofern vorhanden. Dafür ist der Einstiegspreis enorm gestiegen: In der günstigsten Version kostet das Macbook Pro mit Touch Bar 2.000 Euro, unser Testmuster aufgrund der SSD 2.200 Euro.

  • An der Auflösung ändert sich nichts, Apple nutzt aber eine andere Einstellung als Standard. (Screenshot: Golem.de)
  • Kontrollleisten-Einstellungen in MacOS in englischer Sprache ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und auf Deutsch. Seit MacOS 10.12.2 heißt es auch hier: Control Strip.(Screenshot: Golem.de)
  • MacOS 10.12 hat noch einige Probleme bei den Spracheinstellungen. Das wirkt sich auch auf die Touch Bar aus. (Screenshot: Golem.de)
  • Touch-Bar-Einstellung für die 4-Tasten-Kontrollleiste ... (Screenshot: Golem.de)
  • ... und die aufgeklappte Ansicht (Screenshot: Golem.de)
  • Die Einstellungen für Touch ID sind über die Spotlight-Suche entdeckbar. (Screenshot: Golem.de)
  • Die Bedienung kommt iOS-Nutzern sehr bekannt vor. (Screenshot: Golem.de)
  • Für höhere Rechte gibt es bei Touch-ID-Nutzung einen neuen Dialog. (Screenshot: Golem.de)
  • Unser Testmuster in der Konfiguration. Nichts davon lässt sich nachträglich ändern. (Screenshot: Golem.de)
  • Touch-Bar-Optionen für die Notizanwendung. (Screenshot: Golem.de)
  • Touch Bar und Safari (Screenshot: Golem.de)
  • Touch Bar und Finder (Screenshot: Golem.de)
  • Hübsch: Für Screenshots muss man normalerweise die Tastennachfolgekombinationen auswendig wissen, ... (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • ... aber hier bietet sie besondere  Zusatzfunktionen. (Foto: Andreas Sebayang/Golem.de)
  • Das Macbook Pro ist schön klein. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Touch ID ist an der Stelle des Einschalters. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Touch-Bar-Einstellungen ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... bei der Konfiguration. Man beachte: Per Touchpad positioniert man ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... die Elemente auf dem zweiten Display. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ein sehr gutes und helles Display sowie ein riesiges Touchpad gibt es beim neuen Macbook Pro. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Kontrollleiste (MacOS 10.12.1) oder auch Control Strip (MacOS 10.12.2). Mehr als vier Elemente gibt es nicht. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Touch ID fällt kaum auf. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Anschlüsse gibt es nur noch per Typ C. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nur für Audiosignale gibt es noch Kompatibilität. USB Audio über Typ C ist anscheinend noch nicht so weit. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ton kommt überwiegend sehr gut räumlich aus Tastaturrichtung. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wortvorschläge auf der Touch Bar (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Touch Bar wirkt blass, doch das ist Absicht. Die Farben leuchten ziemlich gut. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Touch Bar und Pages (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Ton ist stummgeschaltet. Das linke der beiden Symbole zeigt dies an, nicht das rechte.  (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Lüftungslöcher des Macbook Pro ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... und weitere Öffnungen (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die letzten drei Macbook-Pro-13-  Generationen übereinander (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Rein optisch und von den Maßen her ist der Fortschritt deutlich. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Wer von der Seite schaut, ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... sieht allerdings, dass Apple früher mehr Rücksicht auf alte Schnittstellen nahm. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Macbook Pro (unten) im Vergleich zum Macbook (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Touch-Bar-Einstellungen ... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Unser Testmuster ist das höhere Modell der 13-Zoll-Reihe des Macbook Pro. Ausgestattet ist das Notebook mit einer Dual-Core-Skylake-CPU (Core-i5-6267U mit 2,9 bis 3,3 GHz, Iris Graphics 550), 8 GByte nicht austauschbarem Arbeitsspeicher und einer 512 GByte fassenden, fest verlöteten SSD, die Backups wichtig macht - was wir später im Detail betrachten.

Am Display hat sich bei den Eckdaten wenig geändert. Es ist weiter ein 13-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln. Neu ist die skalierte Standardeinstellung mit einem Bildeindruck von 1.440 x 900 Pixeln statt der 1.280 x 800 Pixel der Vorgänger. Das kann leicht unscharf aussehen, aber in der Regel ist die Auflösung ein guter Kompromiss zwischen Lesbarkeit und verfügbarem Displayplatz.

Der kleine Akku und die Sache mit der Touch Bar

Überraschend ist der Verzicht auf einen erheblichen Teil der Akkukapazität. Unser Muster hat nur noch 49,2 Wattstunden (4.451 mAh) und ist damit sehr klein.

Das oberflächlich betrachtet Spannendste an den neuen Macbook Pro ist der Verzicht auf eine F-Tastenreihe ab dem mittleren Modell. Dort befinden sich stattdessen eine OLED-Leiste samt Touch-Digitizer und ein Fingerabdruckleser. Wir haben uns die Technik angesehen und ausprobiert, wie sie sich im Alltag schlägt.

Die technische Seite und die Integration der Touch Bar 

eye home zur Startseite
Achranon 23. Jan 2017

Jeder meint er muß seine Geräte von Anschlüssen und Tasten "befreien" um die Bedienung...

djslimer 20. Jan 2017

Das ist schlicht falsch. Schau dir die Bilder im Artikel an, dort sieht man wieviel...

djslimer 20. Jan 2017

Ich halte es schon für etwas schizophren, wenn einerseits das Notebook immer kleiner...

lemmer 06. Jan 2017

Schon seit Abschaffung der 17" Geräte hat sich Apple aus dem "Pro" Segment verabschiedet...

atikalz 27. Dez 2016

Ymmd



Anzeige

Stellenmarkt
  1. BRZ Deutschland GmbH, Nürnberg
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Vaihingen
  3. Pilz GmbH & Co. KG, Darmstadt
  4. ifb KG, Seehausen am Staffelsee


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 7,99€
  2. 9,99€
  3. mit Gutscheincode PCGAMES17 nur 82,99€ statt 89,99€

Folgen Sie uns
       


  1. R-PHY- und R-MACPHY

    Kabelnetzbetreiber müssen sich nicht mehr festlegen

  2. ePrivacy-Verordnung

    Ausschuss votiert für Tracking-Schutz und Verschlüsselung

  3. Lifetab X10605 und X10607

    LTE-Tablets direkt bei Medion bestellen

  4. Gran Turismo Sport im Test

    Puristischer Fahrspaß - fast nur für Onlineraser

  5. Breitbandausbau

    Oettinger bedauert Privatisierung der Telekom

  6. Elektroauto

    Tesla Model S brennt auf österreichischer Autobahn aus

  7. Ubuntu 17.10 im Test

    Unity ist tot, lange lebe Unity!

  8. Asus Rog GL503 und GL703

    Auf 15 und 17 Zoll für vergleichsweise wenig Geld spielen

  9. Swisscom

    Einsatz von NG.fast bringt bis zu 5 GBit/s

  10. Bixby 2.0

    Samsung will Sprachassistenten auf viel mehr Geräte bringen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Dokumentarfilm Pre-Crime: Wenn Computer Verbrechen vorhersagen
Dokumentarfilm Pre-Crime
Wenn Computer Verbrechen vorhersagen

Programmiersprache für Android: Kotlin ist auch nur eine Insel
Programmiersprache für Android
Kotlin ist auch nur eine Insel
  1. Programmiersprache Fetlang liest sich "wie schlechte Erotikliteratur"
  2. CMS Drupal 8.4 stabilisiert Module
  3. Vespa Yahoos Big-Data-Engine wird Open-Source-Projekt

Core i7-8700K und Core i5-8400 im Test: Ein Sechser von Intel
Core i7-8700K und Core i5-8400 im Test
Ein Sechser von Intel
  1. Core i7-8700K Ultra Edition Overclocking-CPU mit Silber-IHS und Flüssigmetall
  2. Intel Coffee Lake Von Boost-Betteln und Turbo-Tricks
  3. Coffee Lake Intel verkauft sechs Kerne für unter 200 Euro

  1. Re: Sehr Kompakte Beschreibung

    M.P. | 16:56

  2. Re: Und ich kriege noch nicht einmal die...

    Dwalinn | 16:52

  3. Re: Ist das relevant? Wir haben jedes Jahr 15000...

    lemmer | 16:52

  4. Re: Sinn?

    gaym0r | 16:52

  5. Re: Swarm Computing Status: x

    HTS | 16:51


  1. 15:42

  2. 15:27

  3. 15:12

  4. 15:00

  5. 13:49

  6. 12:25

  7. 12:00

  8. 11:56


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel