Abo
  • Services:

Ausprobiert: Panasonics neues Convertible Toughbook CF-C1

Gerät kommt mit resistivem oder kapazitivem Multitouchdisplay

Panasonic will bald mit einem Convertible-Tablet-PC auf den Markt kommen, der unter die Kategorie "Business Ruggedized" fällt und damit besonders robust ist. Golem.de hat den Prototypen des Toughbook CF-C1 angesehen. Besonders der Doppelakku und der Tragegriff des leichten Notebooks fielen positiv auf.

Artikel veröffentlicht am ,
Ausprobiert: Panasonics neues Convertible Toughbook CF-C1

Panasonics Toughbook CF-C1 ist ein stabiles Geschäftskundennotebook, das sich in einen Multitouch-Tablet-PC verwandeln lässt. Es hält laut Hersteller einem Druck von 100 kg stand und übersteht eine Fallhöhe von 76 cm. Auch ein verschüttetes Getränk soll das Gerät ertragen, denn die Flüssigkeit wird über Kanäle des 12-Zoll-Notebooks nach unten wieder herausgeleitet.

 

Inhalt:
  1. Ausprobiert: Panasonics neues Convertible Toughbook CF-C1
  2. Ausprobiert: Panasonics neues Convertible Toughbook CF-C1

Sehr interessant ist der Klappmechanismus des Notebooks. Über einen Sperrschalter verhindert Panasonic, dass sich das Display (1.280 x 800 Pixel) versehentlich beim Transport oder bei der Bedienung wegdreht. Außerdem bleibt der Bildschirm in normaler Position auch für Fingereingaben stabil, ohne dass er allzu stark nach hinten wegfedert. Etwas Ähnliches bietet etwa Toshiba mit seinen Tablet-PCs an, sie verdrehen sich ebenfalls nicht versehentlich. Die Ausstattung des CF-C1 ist noch vorläufig. Geplant ist ein normaler Core i5-520M (2,4 bis 2,93 GHz via Turboboost) mit integrierter Intel-HD-Grafik und 2 GByte RAM (maximal 4 GByte). Die Festplatte ist stoßgesichert und bietet 250 GByte Kapazität. Auf ihr ist Windows 7 Professional in der 32-Bit-Version installiert.

Die weitere Ausstattung beinhaltet Intels WLAN-Karte 6200 (802.11a/b/g/n), Bluetooth 2.1, einen SDHC-Leser, drei USB-2.0-Anschlüsse, Gigabit-Ethernet sowie einen VGA-Ausgang. Weitere Anschlüsse sowie ein optisches Laufwerk gibt es über eine geplante Dockingstation.

Das Notebook hat ein Startgewicht von etwa 1,47 kg. Dann hat der Anwender des Toughbooks aber nur einen der zwei im Betrieb austauschbaren Akkus eingeschoben. Mit beiden Akkus sind es noch immer leichte 1,69 kg. Die beiden Akkus sollen zusammen bis zu 10 Stunden Laufzeit ermöglichen. Über eine LED an der Arretierung der Akkus sieht der Anwender, welcher Akku einen kritischen Ladestand hat. Noch waren am Prototypen allerdings nicht alle LEDs funktionsfähig.

Ausprobiert: Panasonics neues Convertible Toughbook CF-C1 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

nicoledos 03. Mär 2010

ein Leopard ist auch etwas dicker als nen Porsche, aber manchmal doch praktischer. Was...

Bouncy 02. Mär 2010

sollte man glaube ich noch weiter unterscheiden: multitouch convertible: dafür finden...

Auerhahn XVII. 02. Mär 2010

Reicht völlig aus.

Luemmel 02. Mär 2010

... irgendwie beneide ich euch manchmal um den Job ;) Hab leider vom Beitrag nichts...


Folgen Sie uns
       


Rebble Pebble - Test

Pünktlich zur Abschaltung der Pebble-Server hat das Rebble-Projekt seine Alternative gestartet. Der Rebble-Server bringt Funktionen wie den Appstore und die Wetteranzeige in der Timeline zurück. Ganz perfekt ist der Ersatz aber noch nicht.

Rebble Pebble - Test Video aufrufen
Amazon Alexa: Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass
Amazon Alexa
Echo Sub verhilft Echo-Lautsprechern zu mehr Bass

Amazon hat einen Subwoofer speziell für Echo-Lautsprecher vorgestellt. Damit sollen die eher bassarmen Lautsprecher mit einem ordentlichen Tiefbass ausgestattet werden. Zudem öffnet Amazon seine Multiroom-Musikfunktion für Alexa-Lautsprecher anderer Hersteller.

  1. Beosound 2 Bang & Olufsen bringt smarten Lautsprecher für 2.000 Euro
  2. Google und Amazon Markt für smarte Lautsprecher wächst weiter stark
  3. Alexa-Soundbars im Test Sonos' Beam und Polks Command Bar sind die Klangreferenz

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Oldtimer-Rakete: Ein Satellit noch - dann ist Schluss
Oldtimer-Rakete
Ein Satellit noch - dann ist Schluss

Ursprünglich sollte sie Atombomben auf Moskau schießen, dann kam sie in die Raumfahrt. Die Delta-II-Rakete hat am Samstag ihren letzten Flug.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Stratolaunch Riesenflugzeug bekommt eigene Raketen
  2. Chang'e 4 China stellt neuen Mondrover vor
  3. Raumfahrt Cubesats sollen unhackbar werden

    •  /