Dell: Mobile Workstation mit 16:9-LCD und Extra-SSD

Optional: LED-LC-Display mit sRGB-Hintergrundbeleuchtung

Dell aktualisiert sein Precision-Notebook M4400. Die neue mobile Workstation M4500 setzt auf die Calpella-Plattform bis hinauf zu Quad-Core-CPUs der Core-i7-Reihe und bietet eine zusätzliche SSD im Minicard-Format an.

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Dell: Mobile Workstation mit 16:9-LCD und Extra-SSD

Dell hat mit dem Precision M4500 den Nachfolger des M4400 vorgestellt. Nicht nur das Innenleben wurde modernisiert und Prozessoren der Core-i-Serie (maximal Core-i7-920XM) wurden verbaut, sondern auch das Äußere wurde verändert.

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Dell setzt nun in dem Notebook 16:9-Displays ein. Sie gibt es zum einen mit 1.366 x 768 Pixeln, eine Auflösung, die sonst eher bei Consumer-Notebooks zu finden ist und in der Höhe wenig Platz bietet. Zum anderen kann aber auch ein Display mit 1.920 x 1.080 Pixeln gewählt werden. Damit erreicht der Trend zu 16:9-Displays auch professionelle Notebooks. Auch HP verbaut in seinen großen Elitebooks 16:9-Displays. Dell bietet zudem auch ein HD+ genanntes Display mit sRGB-LEDs an, das sich für die Bildbearbeitung eignen soll.

Interessant ist bei dem neuen Modell die Möglichkeit, bei Bestellung neben der Festplatte auch eine SSD einzubauen, auf der dann etwa Programme zum schnelleren Starten gelagert werden. Die SSD ist nicht in herkömmlicher Laufwerksbauform ausgeführt, sondern als Mini-PCIe-Karte mit einer Kapazität von 64 GByte.

Als Grafikkarte kommt optional unter anderem die Quadro FX 1800M oder 880M von Nvidia zum Einsatz. Außerdem gibt es UMTS-Optionen und ein Multitouch-Touchpad.

Das Gewicht des Notebooks beträgt in der leichtesten Ausstattung etwa 2,7 kg. Das Precision M4500 soll in den kommenden Wochen ausgeliefert werden. Preise nannte Dell noch nicht.

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