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Test: Palm Pre - das Smartphone für iPhone-Verächter

WebOS-Smartphone bietet komfortables Multitasking und Synergy

Am 13. Oktober 2009 kommt das Palm Pre auf den deutschen Markt. Es hat das Zeug dazu, dem iPhone ernsthaft Konkurrenz zu machen, denn es macht einiges anders und vieles besser. Palms neue Mobiltelefonplattform bringt Innovationen, die kein anderes Mobiltelefon zu bieten hat.

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Das Palm Pre weist Hardwarebesonderheiten auf, die es bei keinem anderen Mobiltelefon auf dem Markt gibt. Die neue WebOS-Plattform bietet komfortables Multitasking und wird über einen Multitouch-Bildschirm mit dem Finger sowie mit speziellen Gesten bedient. Innerhalb von WebOS machen dezente Benachrichtigungen das Arbeiten angenehm. Zu den Besonderheiten von WebOS zählen auch eine universelle Suche und der intelligente Synchronisierungsdienst Synergy, der vor allem im Kalender und Adressbuch seine Vorzüge zeigt.

 

Das Palm Pre zeichnet sich durch viele praktische Hilfen aus, wie etwas ein leicht erreichbares Netzwerkmenü, um WLAN und Bluetooth ein- und auszuschalten oder den Flugzeugmodus zu aktivieren. Das WebOS-Smartphone besitzt einen komfortablen Browser und einen sehr leicht zu konfigurierenden E-Mail-Client. Mit WebOS bündelt Palm Kurzmitteilungen und Instant-Messaging in einer Applikation.

Der Musikplayer auf dem Pre bindet sich pfiffig in WebOS ein, enttäuscht aber an anderer Stelle. Zu den Softwarebeigaben zählen ein Youtube-Client und ein Videoplayer, Anzeigesoftware für Office-Dokumente und PDF-Dateien sowie Google Maps. Wie auch Apple für das iPhone bietet Palm einen Softwareshop für WebOS-Applikationen an, den App Catalog. Neben dem kapazitiven Touchscreen besitzt das Pre eine ausziehbare QWERTZ-Tastatur, die allerdings nicht voll überzeugt. Die induktive Ladestation Touchstone gibt es gegen Aufpreis, sobald der Palm Pre exklusiv bei O2 zu haben ist - ab 13. Oktober 2009.

Besonderheiten der Pre-Hardware

Im Gegensatz zu den bisherigen Mobiltelefonen von Palm besitzt das Pre einen kapazitiven Touchscreen mit Multitouch-Unterstützung. Das Mobiltelefon wird also mit dem Finger bedient und besitzt unterhalb des Displays einen speziellen Gestenbereich, den es nur bei WebOS-Geräten von Palm gibt. Im Gestenbereich werden spezielle Befehle zur Steuerung ausgeführt. Dabei leuchtet der Bereich als Rückmeldung für den Nutzer auf. Mitten im Gestenbereich befindet sich ein Knopf, der bei Berührung ebenfalls aufleuchtet, aber keine Trackball-Funktion bietet.

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Mit dem Pre bringt Palm sein erstes Mobiltelefon mit ausziehbarer Tastatur auf den Markt. Bei den bisherigen Palm-Smartphones befanden sich die QWERTZ-Tastaturen immer direkt unterhalb des Displays. Dadurch war die maximale Displaygröße beschränkt, denn das Gerät sollte nicht zu groß werden. Das Palm Pre ist das einzige Mobiltelefon am Markt, das eine QWERTZ-Tastatur besitzt, die hochkant ausgefahren wird. Dadurch kann die Tastatur auch mit einer Hand ausgefahren und darauf getippt werden. Bei Mobiltelefonen mit seitlich ausziehbaren Tastaturen geht beides meist nur mit beiden Händen.

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Test: Palm Pre - das Smartphone für iPhone-Verächter 
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A Geese 27. Dez 2009

und wo kann ich diese downloaden? Ich krieg zuviel mit der unpraktischen Hardware...

Schnarchnase 25. Dez 2009

Nein, das geht mit jedem Betriebssystem. WebOS Quickinstall und auch der Preware...

lux. 14. Okt 2009

hey, im bericht steht der musikplayer sei eine Enttäuschung, komischerweise steht aber...

Schnarchnase 14. Okt 2009

Wenn ich das richtig verstanden habe ja. Sämtliche Daten werden allerdings auf dem Pre...

Noch Nokianer 13. Okt 2009

Hi, aktuell habe ich ein N79 und bin soweit mit dem Ding und Symbian S60 echt zufrieden...


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