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HPs Probooks

Businessnotebooks mit Abfluss

Nach nur wenigen Monaten bekommen die Probooks aus HPs B-Serie schon wieder Nachfolger. Neuerungen gibt es vor allem bei Robustheit und Langlebigkeit. Die Modelle Probook 6450b und 6550b bekommen einen Abfluss und einen langlebigen Akku.

Artikel veröffentlicht am ,
HPs Probooks: Businessnotebooks mit Abfluss

HP hat zwei neue Probooks der 50er Generation vorgestellt, die trotz eines niedrigen Preises im Vergleich zu HPs Elitebook-Serie robust sein sollen. Neben stabilen Scharnieren, die das Heben des Notebooks am Displaydeckel zulassen, besitzen die neuen Probooks der B-Serie mit dem Namen 6450b (14 Zoll, 2,26 kg) und 6550b (15 Zoll, 2,51 kg) eine Wanne unter der Tastatur, die einen Abfluss für Flüssigkeiten hat. Selbst ein verschüttetes zuckerhaltiges Getränk soll für das Notebook kein Problem mehr sein. Laut HP kann der Anwender mit Wasser in gewissen Grenzen einfach nachspülen. Unter Wasser setzen sollte er es aber nicht.

  • 14-Zoll-Modell der neuen Probook-B-Serie 6450b
  • Probook 6450b
  • Probook 6450b
  • Probook 6450b
  • Ein Zoll mehr: Probook 6550b
  • Probook 6550b
  • Probook 6550b
  • Probook 6550b
  • Quicklook in der neuen Version. Hier auf einem Prototyp des 6450b.
  • Das Notebook startet innerhalb einiger Sekunden ...
  • ... den Browser, ganz ohne Betriebssystem.
  • Quickweb
  • Nicht der aktuelle Build der Gecko-Engine, aber zum Surfen reicht es.
  • Probook 6450b
  • Laufwerk des 6450b
  • Die beiden Probooks im Größenvergleich
14-Zoll-Modell der neuen Probook-B-Serie 6450b
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Auf den Prototypen vorzeigbar war die Quicklook- und Quickweb-Funktion, die in neuen Versionen auf den neuen Probooks installiert wird. Statt den Rechner zu booten, wird ein kleines System in wenigen Sekunden gestartet. Quicklook 3 übernimmt dabei typische Aufgaben von Outlook, auch das Eintragen von Adressen ist möglich, die anschließend mit Outlook synchronisiert werden, während Quickweb ein Firefox-/Gecko-basierter Browser ist. So kann der Anwender auch kurz surfen, egal ob über LAN, WLAN oder WAN, vorausgesetzt für den WAN-Betrieb ist ein Mobilfunkmodem eingebaut, das es in einigen Modellen gibt.

Eine dritte Funktion, die es ermöglicht, in einer normalerweise nichtproduktiven Phase das Gerät zu nutzen, ist der Aufruf von Outlook-Informationen während des Bootvorgangs von Windows. Allerdings konnte HP diese auf den Prototypen noch nicht installieren und damit auch nicht vorführen. Während des Bootvorgangs zeigt das System Termine oder Aufgaben bereits an.

Gegenüber den Vorgängermodellen (6440b und 6540b), die HP erst vor wenigen Monaten vorgestellt hat, wurden Einzelheiten verändert.

So gibt es jetzt SSD-Optionen, einen langlebigen Akku (1.000 Zyklen), eine Intel-Netzwerkkarte und eSATA. Die sonstigen Daten bergen keine Überraschungen. Zum Einsatz kommen Intels Core-i-Prozessoren mit dem Intel-HD-Grafikkern auf dem Package (Arrandale), nur das 15-Zoll-Modell hat zusätzlich eine Radeon 540v an Bord. Das Display bietet im 16:9-Format 1.366 x 768 oder 1.600 x 900 Pixel und ist matt. Externe Monitore können per Displayport oder VGA angeschlossen werden. Der Arbeitsspeicher kann maximal 8 GByte betragen. Ein UMTS-Modem inklusive GPS ist in einigen Modellvarianten vorgesehen.

HP verkauft seine Geschäftskundennotebooks meist in sehr vielen Varianten. Vom 6550b ist noch eine weitere Probook-Variante geplant. Das 6555b setzt auf einer bisher nicht angekündigten AMD-Plattform auf.

Die ersten Geräte sollen Ende Mai 2010 an den Handel ausgeliefert werden und dann in den folgenden zwei bis drei Wochen beim Händler sein. Die Preise fangen bei etwa 750 Euro an.

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marcifrebber 15. Feb 2011

ich habe hier einen ausführlichen Test für das Gerät: http://tefly.net/blog/?p=652

Martin F. 06. Mai 2010

15,4 in 16:10 sind aber durchaus ebenfalls für parallele Anzeige brauchbar.

Abseus 06. Mai 2010

wie gesagt...ich kenne keine firma. aber das hat nix zu sagen und hören tu ich es oft...

ThreeM 06. Mai 2010

Ich habe ein Vorgängermodell der Probook Serie. Ein HP Compaq 8510p und bin überaus...

The_User 05. Mai 2010

Hmm, das Display sieht ja schon wieder übelst aus. Vor allem Bild 7 lässt auf nen extrem...


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