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Blackberry

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Blackberry-Chef John Chen verkündet zwei neue Android-Smartphones für dieses Jahr. (Bild: Mark Blinch/Reuters) (Mark Blinch/Reuters)

Blackberry: Das Priv ist vielen zu teuer

Blackberry hat Probleme, das Blackberry Priv zu verkaufen: Selbst Unternehmenskunden ist es zu teuer. Blackberry setzt alles darauf, dass zwei geplante Mittelklasse-Smartphones mit Android eine Umkehr bringen - eines davon mit Tastatur.
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Das Marktforschungsunternehmen Gartner hat neue Verkaufszahlen zu Smartphones vorgestellt. (Bild: Philippe Huguen/AFP/Getty Images) (Philippe Huguen/AFP/Getty Images)

Smartphone-Markt: Huawei kann Verkäufe stark erhöhen

Aktuelle Quartalszahlen zeigen, dass Huawei auf dem Vormarsch ist: Der chinesische Hersteller konnte seine Verkäufe verglichen mit dem Vorjahreszeitraum fast verdoppeln. Für Samsung bedeutet dies trotz erhöhter Verkaufszahlen eine Stagnation beim Marktanteil.
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Das Priv ist Blackberrys erstes Android-Smartphone und kommt mit ausziehbarer Tastatur. (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Priv im Test: Blackberry kann Android

Lange wurde darüber gemunkelt, jetzt hat Blackberry es getan: Der Hersteller hat sein erstes Android-Smartphone vorgestellt und darin auch noch eine Hardware-Tastatur versteckt. Das Priv ist eines der ungewöhnlichsten Smartphones des Jahres - wenn auch nicht makellos.
/ 139 Kommentare / Von Tobias Költzsch
Das Blackberry Passport (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de) (Tobias Költzsch/Golem.de)

Passport im Test: Blackberry beweist Format

Mit dem Passport hat Blackberry ein Smartphone in ungewöhnlichem Format vorgestellt: Das Gerät bietet dank des quadratischen Displays Vorteile, die gewohnt gute Hardwaretastatur hat Blackberry durch eine clevere Touch-Unterstützung erweitert. Etwas Eingewöhnungszeit erfordert das neue Format aber.
/ 107 Kommentare / Von Tobias Költzsch
Das Blackberry Passport soll am 24. September vorgestellt werden. (Bild: Blackberry) (Blackberry)

Passport: Blackberrys neues Smartphone kostet 600 US-Dollar

Das Blackberry Passport hat ein ungewohntes Format - unter dem 4,5-Zoll-Display befindet sich eine schmale Tastatur, was dem Smartphone in der Tat die Form eines Passes gibt. Blackberry-Chef John Chen hat kurz vor dem Start den Preis verraten, der bewusst unter dem der Konkurrenz liegt.
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Was wusste die Blackberry-Tochtergesellschaft Certicom über die NSA-Hintertür in Dual EC? (Bild: Ethan Miller/Getty Images) (Ethan Miller/Getty Images)

Dual EC: Das Patent auf die NSA-Hintertür

Die Firma Certicom wusste spätestens seit Anfang 2005 von der Hintertür im Zufallszahlengenerator Dual EC DRBG. Das geht aus Patentanmeldungen hervor. Bei dem Zufallszahlengenerator handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine NSA-Hintertür.
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Das Z10 ist das aktuelle 4,2-Zoll-Gerät. (Bild: Blackberry) (Blackberry)

Blackberry: Verkauf der Smartphone-Sparte denkbar

Update Wenn sich mit Blackberry-Smartphones kein Gewinn erzielen lasse, werde er die Sparte eventuell veräußern, sagt Blackberry-Chef John Chen. Einen konkreten Zeitpunkt nannte er nicht, und dementierte sein eigenes Interview dann umgehend.
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Das Comeback mit dem Blackberry Z10 scheiterte. (Bild: Bild: Martin Peterdamm/Golem.de) (Bild: Martin Peterdamm/Golem.de)

Blackberry: Kein Neukunden-Marktanteil in den USA

Laut einer aktuellen Studie liegt der Marktanteil von Blackberry-Geräten in den USA im vierten Quartal 2013 bei null Prozent. Davor platziert sich Windows Phone mit nur drei Prozent. Jeweils knapp die Hälfte aller Smartphones nutzen die Betriebssysteme Android oder iOS.
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Merkel beim Besuch eines Berliner Startups im März 2013 (Bild: Jochen Zick - Pool/Getty Images) (Jochen Zick - Pool/Getty Images)

IMHO: Datenschutz ist Privatsache

Erst erklärt die Bundesregierung die NSA-Spähaffäre für beendet, und plötzlich wird sie doch zur Chefsache - weil die Kanzlerin belauscht worden sein soll. Angela Merkel demonstriert am eigenen Beispiel, dass Datenschutz für viele Menschen erst dann wichtig wird, wenn sie ganz persönlich betroffen sind.
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