Blackberry und Nokia: Whatsapp stellt Support für mehrere Plattformen ein

Der Abstieg von Nokia und Blackberry geht auch an populären Apps nicht vorbei. Whatsapp will sich in Zukunft auf die drei vorherrschenden Plattformen und mehr Sicherheitsfeatures konzentrieren.

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Whatsapp unterstützt künftig nur noch die drei populärsten Smartphone-Systeme.
Whatsapp unterstützt künftig nur noch die drei populärsten Smartphone-Systeme. (Bild: Nacho Doce/Reuters)

Der Kurzmitteilungsdienst Whatsapp will in Zukunft nur noch die drei populärsten Smartphone-Betriebssysteme unterstützen. In einem Blogbeitrag zum siebenjährigen Bestehen der App teilte das Unternehmen mit: "Wenn wir auf unsere kommenden sieben Jahre blicken, wollen wir unsere Anstrengungen auf die mobilen Plattformen konzentrieren, die von der überwiegenden Mehrzahl der Menschen genutzt werden." Das seien Apples iOS, Googles Android und Microsofts Windows, die derzeit auf 99,5 Prozent der verkauften Geräte installiert würden.

Noch vor sieben Jahren hätten Nokia und Blackberry über einen Anteil von 70 Prozent verfügt. Da sich die Situation seitdem sehr stark gewandelt habe, solle der Support für diese Plattformen zum Ende dieses Jahres eingestellt werden. Betroffen davon sind demnach Blackberry, einschließlich Blackberry 10, Nokia S40, Nokia Symbian S60, Android 2.1 und Android 2.2 sowie Windows Phone 7.1. Diese Geräte verfügten nicht über die Möglichkeiten, die für den Ausbau der App in Zukunft benötigt würden.

Umstieg auf neue Geräte empfohlen

"Die Entscheidung ist uns nicht leicht gefallen", teilte Whatsapp weiter mit. Es empfiehlt den Nutzern solcher Betriebssysteme, auf ein neueres Smartphone umzusteigen, um nach 2016 weiterhin den Kurzmitteilungsdienst nutzen zu können.

Whatsapp verfügt nach eigenen Angaben inzwischen über mehr als eine Milliarde Nutzer. Aktuell werden über die App täglich 42 Milliarden Nachrichten übermittelt. Außerdem verschicken die Nutzer täglich 1,6 Milliarden Fotos und 250 Millionen Videos. Derzeit werden bereits 53 Sprachen unterstützt. Hinter der App stehen demnach nur 57 Programmierer.

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#mate 03. Mär 2016

Das fände ich besonders schade wenn here maps nicht mehr funktioniert :/ Immerhin konnte...

max123 01. Mär 2016

bitte supporten das ist eine unterschriftenliste gegen das support ende https://www...

crazypsycho 29. Feb 2016

Würden die Konkurenzmessenger nicht so massiv beim Marketing versagen, wäre Whatsapp...

crazypsycho 29. Feb 2016

Genau das meinte ich damit, das vielleicht die Serveradmins auch als Entwickler zählen...



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