Abo
  • IT-Karriere:

Rekord: Android ist das am schnellsten wachsende Technikprodukt

Kein anderes neues Produkt aus der Computerbranche hat sich bisher so schnell verbreitet wie Googles Android. Nach fünf Jahren gab es eine Milliarde Android-Nutzer. Mittlerweile hat Facebook ebenfalls so viele Nutzer, brauchte dafür aber neun Jahre.

Artikel veröffentlicht am ,
Das G1 war das erste Android-Smartphone.
Das G1 war das erste Android-Smartphone. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Fünf Jahre hat es gedauert, bis Android nach seiner Markteinführung auf eine Nutzerbasis von einer Milliarde kam, wie eine Studie von Asymco ergab, die das US-Wissenschaftsmagazin Technology Review veröffentlicht hat. Damit ist Googles Mobilbetriebssystem das am schnellsten wachsende Produkt in der Computerbranche, das es jemals gab. Android erschien anfangs nur für Smartphones und wird auch in Tablets eingesetzt.

Stellenmarkt
  1. Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ), Konstanz
  2. ilum:e informatik ag, Mainz

Ebenfalls auf eine Milliarde Nutzer kommt das soziale Netzwerk Facebook, das dafür allerdings neun Jahre und damit fast doppelt so lange brauchte wie Android. Auf stattliche 700 Millionen Kunden kam Apples iOS nach fünf Jahren und neun Monaten nach der Markteinführung.

450 Millionen Symbian-Kunden nach elf Jahren

Das mittlerweile nicht mehr angebotene Smartphone-Betriebssystem Symbian hatte als weiteres Technikprodukt eine hohe Verbreitung: 450 Millionen Käufer nutzten die Plattform. Bis diese Marke erreicht wurde, vergingen allerdings elf Jahre seit der Markteinführung des ersten Symbian-Smartphones.

In dieser Rangfolge auf dem nächsten Platz residiert wieder Apple mit seinen Musikplayern der iPod-Reihe. Nach ebenfalls elf Jahren nach der Markteinführung gab es 367 Millionen Kunden. Auch der Verbreitungsgrad von Blackberry-Smartphones war einmal hoch: 225 Millionen Kunden gab es seinerzeit nach zehn Jahren und neun Monaten.

Bis 79 Millionen Menschen nach der Markteinführung des PCs einen Computer besaßen, hatte es damals ebenfalls elf Jahre gedauert. Später hat die Markteinführung von Spielekonsolen auch die Verbreitungsrate von PCs überschritten. Nach 6,5 Jahren waren 100 Millionen Wii verkauft und 78 Millionen PS3 waren es nach sechs Jahren und drei Monaten. Bei der Xbox 360 dauerte es 7,5 Jahre, bis 78 Millionen Kunden gewonnen waren.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-50%) 14,99€
  2. (-75%) 9,99€
  3. 22,99€
  4. 15,99€

Anonymer Nutzer 08. Nov 2013

Darf man fragen wo du das gelesen hast? Und warum die Forscher an Rückschlüssen über die...

KruemelMonster 07. Nov 2013

Samsung fand ich auch immer kompliziert, TouchWiz ist halt geschmackssache. Habe deshalb...

nmSteven 07. Nov 2013

Android meint ausschließlich ein Gerät welches über die Google Play API verfügt. Das was...


Folgen Sie uns
       


Ghost Recon Breakpoint - Fazit

Das Actionspiel Ghost Recon Breakpoint von Ubisoft schickt Spieler als Elitesoldat Nomad auf eine fiktive Pazifikinsel.

Ghost Recon Breakpoint - Fazit Video aufrufen
WLAN-Kameras ausgeknipst: Wer hat die Winkekatze geklaut?
WLAN-Kameras ausgeknipst
Wer hat die Winkekatze geklaut?

Weg ist die Winkekatze - und keine unserer vier Überwachungskameras hat den Dieb gesehen. Denn WLAN-Cams von Abus, Nest, Yi Technology und Arlo lassen sich ganz einfach ausschalten.
Von Moritz Tremmel

  1. Wi-Fi 6 Router und Clients für den neuen WLAN-Standard
  2. Wi-Fi 6 und 802.11ax Was bringt der neue WLAN-Standard?
  3. Brandenburg Vodafone errichtet 1.200 kostenlose WLAN-Hotspots

Minecraft Earth angespielt: Die Invasion der Klötzchen
Minecraft Earth angespielt
Die Invasion der Klötzchen

Kämpfe mit Skeletten im Stadtpark, Begegnungen mit Schweinchen im Einkaufszentrum: Golem.de hat Minecraft Earth ausprobiert. Trotz Sammelaspekten hat das AR-Spiel ein ganz anderes Konzept als Pokémon Go - aber spannend ist es ebenfalls.
Von Peter Steinlechner

  1. Microsoft Minecraft hat 112 Millionen Spieler im Monat
  2. Machine Learning Facebooks KI-Assistent hilft beim Bau von Minecraft-Werken
  3. Nvidia Minecraft bekommt Raytracing statt Super-Duper-Grafik

Alexa: Das allgegenwärtige Ohr Amazons
Alexa
Das allgegenwärtige Ohr Amazons

Die kürzlich angekündigten Echo-Produkte bringen Amazons Sprachassistentin Alexa auf die Straße und damit Datenschutzprobleme in die U-Bahn oder in bisher Alexa-freie Wohnzimmer. Mehrere Landesdatenschutzbeauftragte haben Golem.de erklärt, ob und wie die Geräte eingesetzt werden dürfen.
Von Moritz Tremmel

  1. Digitaler Assistent Amazon bringt neue Funktionen für Alexa
  2. Echo Frames und Echo Loop Amazon zeigt eine Brille und einen Ring mit Alexa
  3. Alexa Answers Nutzer smarter Lautsprecher sollen Alexa Wissen beibringen

    •  /