• IT-Karriere:
  • Services:

Blackberry: Verkauf der Smartphone-Sparte denkbar

Wenn sich mit Blackberry-Smartphones kein Gewinn erzielen lasse, werde er die Sparte eventuell veräußern, sagt Blackberry-Chef John Chen. Einen konkreten Zeitpunkt nannte er nicht, und dementierte sein eigenes Interview dann umgehend.

Artikel veröffentlicht am , /
Das Z10 ist das aktuelle 4,2-Zoll-Gerät.
Das Z10 ist das aktuelle 4,2-Zoll-Gerät. (Bild: Blackberry)

"Wenn ich mit Telefonen kein Geld machen kann, dann werde ich nicht im Telefongeschäft sein", sagte Blackberry-CEO John Chen zu Reuters. Er deutet damit indirekt einen möglichen Verkauf der Smartphone-Sparte an. Entsprechende Spekulationen gibt es seit Monaten.

Stellenmarkt
  1. ElringKlinger AG, Dettingen an der Ems
  2. Bundeskriminalamt, Wiesbaden, Berlin, Meckenheim

Wie schlecht es um diesen Geschäftsbereich steht, zeigt eine Studie der Consumer Intelligence Research Partners (CIRP): Im Zeitraum Oktober bis Dezember 2013 lag der Anteil von Blackberry-Smartphones an allen neu angemeldeten Smartphones in den USA demnach bei null Prozent. John Chen betonte, eine Entscheidung über den Verkauf der Smartphone-Sparte sei noch nicht gefallen, werde jedoch bald getroffen.

Chen ist erst seit November 2013 CEO bei Blackberry, zu diesem Zeitpunkt hatte das Unternehmen die Suche nach einem Käufer zumindest vorerst aufgegeben. Die neue Ausrichtung der Firma konzentriere sich auf den Blackberry Messenger, das BB10-Betriebssystem und Unternehmensdienste - ein möglicher Verkauf würde somit nur die Sparte der Smartphones betreffen.

Nachtrag vom 10. April 2014, 17:50 Uhr

Im Firmenblog hat John Chen den Bericht von Reuters dementiert. Seine Zitate seien "aus dem Zusammenhang gerissen" worden, beklagt der Blackberry-Chef. Sein Unternehmen, so Chen weiter, sei auf End-to-End-Lösungen ausgerichtet, und dazu gehörten auch die Smartphones. Sein kurzes Posting schließt Chen mit einer direkten Ansprache an die Kunden ab: "Ihr könnt sicher sein, dass wir weiterkämpfen werden. Wir haben nicht aufgegeben und werden das Geschäft mit den Geräten nicht verlassen."

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Mobile-Angebote
  1. 159,99€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)
  2. (u. a. Apple iPhone 11 Pro Max 256GB 6,5 Zoll Super Retina XDR OLED für 929,98€)
  3. 699€ (mit Rabattcode "POWERFRIDAY20" - Bestpreis!)

MistelMistel 11. Apr 2014

Wenn Du mit Android unzufrieden bist, warum kaufst Du Dir dann nicht einfach ein neues...

Anonymer Nutzer 10. Apr 2014

Ja und weil das mit der hardware so gut läuft. Verkaufen sie und die Käufer stehen schon...

Nappzy 10. Apr 2014

http://crackberry.com/john-chen-blackberry-isnt-selling-or-leaving-handset-business-any...

ichbinhierzumfl... 10. Apr 2014

man, klasse! die wären sofort Kult bei allen Nerds an regentagen ;)


Folgen Sie uns
       


Besuch beim Cyberbunker

Wir haben uns den ominösen Cyberbunker an der Mosel oberhalb von Traben-Trarbach von außen angeschaut.

Besuch beim Cyberbunker Video aufrufen
iPhone 12 Pro Max im Test: Das Display macht den Hauptunterschied
iPhone 12 Pro Max im Test
Das Display macht den Hauptunterschied

Das iPhone 12 Pro Max ist größer als das 12 Pro und hat eine etwas bessere Kamera - grundsätzlich liegen die beiden Topmodelle von Apple aber nah beieinander, wie unser Test zeigt. Käufer des iPhone 12 Pro müssen keine Angst haben, etwas zu verpassen.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Displayprobleme Grünstich beim iPhone 12 aufgetaucht
  2. Entsperren erschwert iPhone 12 Mini macht Probleme mit dem Touchscreen
  3. Kabelloses Laden Magsafe entfaltet beim iPhone 12 Mini sein Potenzial nicht

Covid-19: So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich
Covid-19
So funktioniert die Corona-Vorhersage am FZ Jülich

Das Forschungszentrum Jülich hat ein Vorhersagetool für Corona-Neuinfektionen programmiert. Projektleiter Gordon Pipa hat uns erklärt, wie es funktioniert.
Ein Bericht von Boris Mayer

  1. Top 500 Deutscher Supercomputer unter den ersten zehn
  2. Hochleistungsrechner Berlin und sieben weitere Städte bekommen Millionenförderung
  3. Cineca Leonardo Nvidias A100 befeuert 10-Exaflops-AI-Supercomputer

Zenbook Flip UX371E im Test: Asus steht sich selbst im Weg
Zenbook Flip UX371E im Test
Asus steht sich selbst im Weg

Das Asus Zenbook Flip UX371E verbindet eines der besten OLED-Displays mit exzellenter Tastatur-Trackpad-Kombination. Wäre da nicht ein Aber.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Vivobook S14 S433 und S15 S513 Asus bringt Tiger-Lake-Notebooks ab 700 Euro
  2. Asus Expertbook P1 350-Euro-Notebook tauscht gutes Display gegen gesteckten RAM
  3. Asus Zenfone 7 kommt mit Dreifach-Klappkamera

    •  /