Abo
  • IT-Karriere:

Priv: Blackberry kündigt offiziell eigenes Android-Smartphone an

Damit sind die Gerüchte beendet: Blackberry-Chef John Chen hat das erste Android-Smartphone von Blackberry angekündigt - allerdings versteckt im Quartalsbericht. Das Gerät wird ein Slider werden, auf die Tastatur möchte Blackberry offenbar nicht verzichten.

Artikel veröffentlicht am ,
Blackberrys erstes Android-Smartphone, das Priv
Blackberrys erstes Android-Smartphone, das Priv (Bild: Blackberry)

Blackberry-Chef John Chen hat im am 25. September 2015 erschienenen neuen Quartalsbericht das erste eigene Android-Smartphone des kanadischen Herstellers angekündigt. Das Gerät soll den Namen "Priv" tragen, eine Anspielung auf "Privacy". Damit möchte Blackberry seinen Anspruch an den Schutz der Nutzerdaten unterstreichen.

  •  
  • Das neue Blackberry Priv (Bild: Blackberry)
  • Das neue Blackberry Priv (Bild: Blackberry)
  • Das neue Blackberry Priv (Bild: Blackberry)
 

Slider im Topsegment

Stellenmarkt
  1. Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen (LBIH), Wiesbaden
  2. Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe

Viele Informationen zu Priv gibt es noch nicht - außer dass das Smartphone ein Slider werden wird, also eine ausziehbare Tastatur haben wird. Über ein derartiges Gerät wurde in der Vergangenheit bereits spekuliert. Zudem soll es sich Chen zufolge um ein Gerät im Topsegment handeln. Genaue Informationen zum Priv soll es innerhalb der nächsten Wochen geben. Auf den Markt kommen soll das Priv noch in diesem Jahr, zu den Absatzmärkten hat Blackberry keine Angaben gemacht.

Die Bemühungen um das eigene Betriebssystem Blackberry 10 (BB10) sollen mit der Vorstellung des Android-Gerätes nicht eingestellt werden. BB10-Geräte werden parallel weiterentwickelt, erklärt Chen. Allerdings soll sich auch das Priv an Anwender aus dem Business-Bereich richten - die klassische Klientel für Blackberrys bisherige Smartphones.

Blackberry schreibt Verluste

Von der finanziellen Seite her ist der Quartalsbericht wenig erfreulich für Blackberry: Der Nettoverlust im zweiten Quartal des Fiskaljahres 2016 beläuft sich auf 66 Millionen US-Dollar, der operative Verlust beträgt 84 Millionen US-Dollar. Der Nettoverlust entspricht einem Verlust von 13 Cent pro Blackberry-Aktie. Die Einnahmen belaufen sich auf 491 Millionen US-Dollar.

Nachtrag vom 28. September 2015, 9:56 Uhr

Blackberry-CEO John Chen hat das Priv mittlerweile in einem Video vorgestellt.

Nachtrag vom 29. September 2015, 16:51 Uhr

Blackberry hat erste Render-Bilder des Priv vorgestellt, die wir in den Artikel eingefügt haben.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-88%) 3,50€
  2. 33,95€
  3. 3,74€

Lala Satalin... 30. Sep 2015

Die Hersteller-Roms sind ALLE Mist. Voll mit Crapware und Bugs. Mit CM hatte ich keine...

Lala Satalin... 29. Sep 2015

Na ja, keine Ahnung von nichts aber Hauptsache er meckert. xD

Anonymer Nutzer 28. Sep 2015

Kann man ein Smartphone überhaupt noch schlechter präsentieren? Tippt da eigentlich...

spiderbit 26. Sep 2015

lauft CM 12 ordentlich hab irgend ne 4.3 version auf meinem ok hab nen htc one z, aber...

spiderbit 26. Sep 2015

genau noch mehr einheitsbrei wir brauchen von jedem hersteller ein absolut gleiches...


Folgen Sie uns
       


Phase One IQ4 ausprobiert

Die Phase One IQ4 ist das Mittelformatsystem mit der höchsten Auflösung, das zur Zeit erhältlich ist. Wir haben die Profikamera getestet.

Phase One IQ4 ausprobiert Video aufrufen
Super Mario Maker 2 & Co.: Vom Spieler zum Gamedesigner
Super Mario Maker 2 & Co.
Vom Spieler zum Gamedesigner

Dreams, Overwatch Workshop und Super Mario Maker 2: Editoren für Computerspiele werden immer mächtiger, inzwischen können auch Einsteiger komplexe Welten bauen. Ein Überblick.
Von Achim Fehrenbach

  1. Nintendo Akku von überarbeiteter Switch schafft bis zu 9 Stunden
  2. Hybridkonsole Nintendo überarbeitet offenbar Komponenten der Switch
  3. Handheld Nintendo stellt die Switch Lite für unterwegs vor

Mobilfunktarife fürs IoT: Die Dinge ins Internet bringen
Mobilfunktarife fürs IoT
Die Dinge ins Internet bringen

Kabellos per Mobilfunk bringt man smarte Geräte am leichtesten ins Internet der Dinge. Dafür haben deutsche Netzanbieter Angebote für Unternehmen wie auch für Privatkunden.
Von Jan Raehm

  1. Smart Lock Forscher hacken Türschlösser mit einfachen Mitteln
  2. Brickerbot 2.0 Neue Schadsoftware möchte IoT-Geräte zerstören
  3. Abus-Alarmanlage RFID-Schlüssel lassen sich klonen

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

    •  /