Abo
  • Services:

Freiberufler: iOS wird bei IT-Aufträgen von Android verdrängt

Der Trend für IT-Freiberufler geht bei Projekten im Mobile-Bereich zu Android. Noch ist iOS führend, aber wohl nicht mehr lange.

Artikel veröffentlicht am ,
Gulp-Grafik
Gulp-Grafik (Bild: Gulp)

Bei der Nachfrage von Mobile-IT-Projekten wird Apples iOS voraussichtlich noch binnen des Jahres von Android überholt. Das gab die Freiberufler-Plattform Gulp am 15. Februar 2016 bekannt, die nach eigenen Angaben die Projektanfragen der vergangenen drei Jahre ausgewertet hat. "2015 drehten sich die meisten Mobile-Projekte um iOS. Doch schon beim mittelfristigen Potenzial gewinnt Android. Blackberry ist noch überraschend gut zu monetarisieren, bietet aber wie Windows Mobile in Zukunft keine sichere Auftragslage", hieß es in der Auswertung.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

IT-Freiberufler überboten im Jahr 2015 mit ihrem Angebot noch die starke Projektnachfrage für Android. Windows Mobile musste in dem Jahr den stärksten Nachfrage-Einbruch hinnehmen.

Bei Projekten, bei denen Mobile-Kenntnisse gefragt waren, ging es im vergangenen Jahr bei 42,1 Prozent um das mobile Betriebssystem und Apps von Apple. Damit liegt iOS wie in den Vorjahren noch vor Android. Das mobile OS von Google/Alphabet hat laut Auswertung jedoch einen stabileren Trend: Seit dem Jahr 2013 wurde der Anteil bei den Projekten Jahr für Jahr größer und der Rückstand zu Apple kleiner. Bei Windows und Blackberry ging der Trend dagegen klar nach unten. Der Anteil von Windows Mobile an allen Mobile-Projekten ist zwischen 2014 und dem Folgejahr um ein Drittel (32 Prozent) eingebrochen.

Bei den Mobile-Kenntnissen war Android weiter die Nummer eins bei IT-Freiberuflern (51,6 Prozent). Android-Expertenwissen war deutlich häufiger bei Gulp-Experten vertreten als iOS. Bei iOS und Windows Mobile war das Verhältnis für die Spezialisten auf Projektsuche günstiger. Blackberry-Kenntnisse waren im Vorjahr eine Projektgarantie: 0,3 Prozent Anteil der Kenntnisse trafen auf 4,9 Prozent der Projekte. Dafür hatten diese Spezialisten beim Stundensatz einen Nachteil: Ihre durchschnittlich 61 Euro seien der mit Abstand geringste geforderte Satz. Windows-Spezialisten riefen dagegen nur geringfügig weniger auf als Experten für die beiden etablierten Plattformen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 31,99€
  2. 16,49€
  3. 33,99€

Nikolai 16. Feb 2016

Das läuft hier auch. Hier wurden ein paar (von Microsoft als optional angebotene...

matok 16. Feb 2016

Mit uncool hat das wenig zu tun. Blackberry: https://en.wikipedia.org/wiki/Five_Eyes Und...

Lord Gamma 16. Feb 2016

Ich glaube eher, der Grund ist: https://www.golem.de/news/guenstige-android-smartphones...

al-bundy 16. Feb 2016

Kann es sein, dass du keinen Schimmer hast, worum es geht? Rhetorisch gefragt.

MistelMistel 16. Feb 2016

+1 Es wäre ein leichtes die Vorschaubilder generell zu verlinken. Das bekommen sie aber...


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9380) - Hands on (CES 2019)

Wir haben uns Dells neues XPS 13 auf der CES 2019 angesehen.

Dell XPS 13 (9380) - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Nubia Red Magic Mars im Hands On: Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
Nubia Red Magic Mars im Hands On
Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro

CES 2019 Mit dem Red Magic Mars bringt Nubia ein interessantes und vor allem verhältnismäßig preiswertes Gaming-Smartphone nach Deutschland. Es hat einen Leistungsmodus und Schulter-Sensortasten, die beim Zocken helfen können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Hypersense-Prototypen ausprobiert Razers Rumpel-Peripherie sorgt für Immersion
  2. ATH-ANC900BT Audio Technica zeigt neuen ANC-Kopfhörer
  3. Smart Clock Lenovo setzt bei Echo-Spot-Variante auf Google Assistant

Geforce RTX 2060 im Test: Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber
Geforce RTX 2060 im Test
Gute Karte zum gutem Preis mit Speicher-Aber

Mit der Geforce RTX 2060 hat Nvidia die bisher günstigste Grafikkarte mit Turing-Architektur veröffentlicht. Für 370 Euro erhalten Spieler genug Leistung für 1080p oder 1440p und sogar für Raytracing, bei vollen Schatten- oder Textur-Details wird es aber in seltenen Fällen ruckelig.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Geforce RTX 2060 Founder's Edition kostet 370 Euro
  2. Turing-Architektur Nvidia stellt schnelle Geforce RTX für Notebooks vor
  3. Turing-Grafikkarte Nvidia plant Geforce RTX 2060

IT-Sicherheit: 12 Lehren aus dem Politiker-Hack
IT-Sicherheit
12 Lehren aus dem Politiker-Hack

Ein polizeibekanntes Skriptkiddie hat offenbar jahrelang unbemerkt Politiker und Prominente ausspähen können und deren Daten veröffentlicht. Welche Konsequenzen sollten für die Sicherheit von Daten aus dem Datenleak gezogen werden?
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Datenleak Ermittler nehmen Verdächtigen fest
  2. Datenleak Politiker fordern Pflicht für Zwei-Faktor-Authentifizierung
  3. Politiker-Hack Wohnung in Heilbronn durchsucht

    •  /