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Biometrie

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IBM-Prognose 5 in 5: oft zugespitzt (Bild: IBM/Screenshot: Golem.de) (IBM/Screenshot: Golem.de)

Trends für 2016: Bei Gedanken Anruf

Strom aus der Wasserleitung, gedankenlesende Smartphones und nur noch relevante Informationen im elektronischen Briefkasten - IBM-Vordenker haben Trends für die technischen Entwicklungen in den kommenden fünf Jahren vorhergesagt.
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Fujitsu: Kompakter Venenscanner für Notebooks

Fujitsu hat einen verkleinerten Venenscanner für die Handinnenfläche vorgestellt, der auch im Gehäuse von Notebooks Platz finden kann. Die Technik ersetzt die herkömmlichen Fingerabdruckscanner und funktioniert berührungslos.
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Neubeginn?: Innenminister legt 14 Thesen zur Netzpolitik vor

Innenminister de Maizière hat heute in einer Rede die künftige Internetpolitik umrissen. Dabei wurde er wenig konkret, sprach sich aber vorsichtig gegen eine wachsende staatliche Einflussnahme aus. Die IT-Branche äußerte sich zufrieden und forderte einen echten Neubeginn in der Internetpolitik.
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Fingerabdruck: Fast jeder Browser ist eindeutig zu identifizieren

Browser hinterlassen weitgehend eindeutige Fingerabdrücke, anhand derer sie sich auch ohne Cookies eindeutig identifizieren lassen, das ergab eine Untersuchung der Electronic Frontier Foundation (EFF). Nutzer, die Flash blockieren oder den eigenen User-Agent fälschen, lassen sich besonders gut wiedererkennen.
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Erste Firmen beantragen Dienste für E-Personalausweis

Fujitsu will das Registrieren in seinem Onlineshop ermöglichen. Erste Firmen haben ein Berechtigungszertifikat beantragt, um Dienste für den neuen elektronischen Personalausweis anbieten zu können. Die Vergabestelle im Bundesverwaltungsamt hat den Betrieb aufgenommen.
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Digitale Bürgerrechtler fordern Freiheitspaket

Innenminister trifft Netzaktivisten. Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und der Chaos Computer Club gehen mit weitgehenden Forderungen in ein Treffen mit dem Bundesinnenminister. Sie wollen ein Freiheitspaket, das Vorratsdatenspeicherung, Surfprotokollierung und den biometrischen Personalausweis zurücknimmt.
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Nanobeschichtung lässt Fingerabdrücke verschwinden

Nie mehr Fingerspuren auf glatten Oberflächen. Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung haben eine Nanobeschichtung entwickelt, die Fingerabdrücke unsichtbar macht. Glatte Oberflächen bleiben von unschönen Griffspuren verschont.
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Clear - die smarte Eintrittskarte in die USA

Rückkehr unter neuem Eigentümer nach Insolvenz. Das US-Unternehmen Verified Identity Pass hatte eine clevere Geschäftsidee: Vielflieger gaben dem Unternehmen ihre Daten und bekamen dafür eine Smartcard, mit der sie ohne Wartezeit in die USA einreisen dürfen. Nach einer Zwangspause wegen Insolvenz kommt das Unternehmen mit einem neuen Eigentümer zurück.
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Anwendungstests für elektronischen Personalausweis laufen an

Umsetzung beginnt mit der Auswahl von 30 Testern. Die Einführung des elektronischen Personalausweises im Scheckkartenformat geht in die nächste Phase. Die 30 Teilnehmer für den zentral koordinierten Anwendungstest, der am 1. Oktober 2009 beginnt, stehen fest. Der elektronische Personalausweis kommt ab November 2010.
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Internetanwendungen für den neuen Personalausweis

Cebit 2009 Fraunhofer-Institut zeigt Prototypen für die eID. Der elektronische Personalausweis kommt Ende 2010 und bietet optional einen elektronischen Identitätsnachweis (eID). Was mit dieser Komponente im Internet möglich ist, zeigt das Fraunhofer Institut SIT auf der Cebit 2009 in prototypischen Anwendungen. Nun soll Unternehmen bei der Entwicklung passender Dienste geholfen werden.
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Bundesrat stimmt elektronischem Personalausweis zu

Personalausweis mit RFID-Chip wird ab November 2010 ausgegeben. Der Bundesrat hat den neuen Personalausweis durchgewunken. Das bedeutet: Ab November 2010 können die Ausweise mit biometrischen Merkmalen und elektronischem Identitätsnachweis ausgegeben werden.
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Leseschwäche bei britischen Ausweisen

Lesegeräte für Biometriechips derzeit nicht auf dem Markt erhältlich. Die britischen Behörden statten ihre Bürger mit Ausweisen aus, auf denen biometrische Merkmale gespeichert sind. Geräte, die die Daten aus den Chips auslesen können, gibt es allerdings derzeit nicht.
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US-Hacker kopiert unbemerkt RFID-Ausweise

Notwendiges Zubehör ist für 250 US-Dollar zu haben. Dem US-Hacker und Sicherheitsspezialisten Chris Paget ist es in den USA gelungen, unbemerkt und auf Entfernung RFID-Tags von Ausweisen zu kopieren. Alles, was er dafür benötigte, ließ sich günstig auf Auktionsplattformen beschaffen.
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Mofiria: Authentifizierung über die Fingervenen

Sony entwickelt winzigen Durchlichtsensor. Sony entwickelt eine Erkennung für Fingervenen, die wie Fingerabdrücke ein individuelles Muster besitzen, das zur Authentifizierung einer Person ausreicht. Die Scanner sollen so klein werden, dass sie auch in Mobiltelefone und ähnliche Kleingeräte passen.
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Bundespolizei will Videoüberwachung in Fernzügen der Bahn

Ausbau der Kameras auf Bahnhöfen im vollem Gange. Der Chef der Bundespolizei, Matthias Seeger, will eine stärkere Videoüberwachung auf Bahnhöfen und auch in Zügen der Deutschen Bahn. Die Bundespolizei, der ehemalige Bundesgrenzschutz, baut die Videoüberwachung auf allen Großbahnhöfen aus.
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Europaweiter Biometriedatenbank droht das Scheitern

Schengen-Informationssystem II hat technische Probleme. Dem Schengen-Informationssystem II (SIS II) zum grenzübergreifenden Austausch biometrischer Daten zwischen Polizei und Geheimdiensten droht das Aus. Die Technik spielt nicht mit. Bei vielen Tests des ambitionierten EU-Datenbankenprojekts gab es Pannen.
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EU-Bürger bekommen biometrische Pässe

Sicherheit der Pässe soll erhöht werden. Mit großer Mehrheit hat das EU-Parlament einem Vorschlag zur Einführung von einheitlichen biometrischen Pässen für EU-Bürger zugestimmt. Die neuen Pässe sollen fälschungssicherer sein. Doch eine Verwendung der Daten für Zwecke der Strafverfolgung ist nicht ausgeschlossen.
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Bundesregierung: Biometrie taugt kaum zur Terrorabwehr

Opposition: Überwachung der Bürger als wahrer Hintergrund. Die Bundesregierung hat in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Linkspartei zugegeben, dass "biometrische Verfahren allenfalls sekundär zur Früherkennung von terrorverdächtigen Personen" dienen können. Nach Einführung des biometrischen E-Reisepasses wird weiter an 3D-Gesichtserkennung im Alltag gearbeitet.
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