• IT-Karriere:
  • Services:

Schäuble will biometrische Sicherung für private Waffen

Moderne Zugangsschlösser sollen Amokläufe verhindern

Private Schusswaffen will Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) künftig mit biometrischen Zugangsschlössern sichern lassen. Pistolen und Revolver sollen zudem nur noch von Berechtigten benutzbar sein.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Bundesinnenministerium will private Schusswaffen künftig besser sichern lassen. Nach dem Amoklauf von Winnenden sei die Einführung von Waffenschränken zu prüfen, die sich "mit biometrischen Sicherungen so abschließen lassen, dass nur noch Berechtigte an ihre Waffen herankommen", sagte Schäuble der Rheinischen Post. Pistolen und Revolver sollten so gesichert werden, dass "nur noch der Berechtigte selbst mit ihnen schießen kann".

Mit den Bundesländern, Sportschützen und Jägern würden deswegen bereits intensive Gespräche geführt, hieß es weiter. Möglicherweise notwendige Gesetzesänderungen könnten "noch in dieser Wahlperiode erfolgen".

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 18,99€
  2. (u. a. F1 2019 Anniversary Edition für 26,99€, Jurassic World Evolution Deluxe Edition für 15...
  3. 2,99€
  4. 19,95€

epsylon2 14. Apr 2009

Man merkt es stehen bald wieder Wahlen an und Deutschland ist auf der Suche nach...

Mendoza 13. Apr 2009

Nun, ich hab genau das gedacht: ich habe keinen Nerv, mich von irgendjemand im Konsum...

Wikifan 13. Apr 2009

nT

finddenloginkno... 11. Apr 2009

nur wie verhindert das jetzt dass sich der besitzer seine waffe schnappt und seine...

spanther 10. Apr 2009

Tjaja *fg* Aber solange wir Buzzelmann haben sind wir gerettet! xD Laut ihm sind Waffen...


Folgen Sie uns
       


VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht

Der Volkswagen-Konzern will ab 2020 in Zwickau nur noch Elektroautos bauen - wir haben uns die Umstellung angesehen.

VW-Elektroautos aus Zwickau - Bericht Video aufrufen
Interview: Die Liebe für den Flight Simulator war immer da
Interview
"Die Liebe für den Flight Simulator war immer da"

Die prozedural erstellte Erde, der Quellcode vom letzten MS-Flugsimulator und eine Gemeinsamkeit mit Star Citizen: Golem.de hat mit Jörg Neumann über Technik und das Fliegen gesprochen. Neumann leitet bei Microsoft die Entwicklung des Flight Simulator.
Ein Interview von Peter Steinlechner

  1. Flug-Simulation Microsoft bereitet Alphatest des Flight Simulator vor
  2. Microsoft Neuer Flight Simulator soll Fokus auf Simulation legen

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

    •  /