Mofiria: Authentifizierung über die Fingervenen
Mofiria verwendet eine Lichtquelle zum Beleuchten des Fingers sowie einen CMOS-Sensor, der die Lichtstreuung aufnimmt. Die Technik soll später so klein und energiesparend sein, dass sie in Mobiltelefone eingebaut werden kann.
Es ist nicht erforderlich, den Finger genau in eine vorgeschriebene Position zu bringen, bevor der Erkennungsmechanismus arbeiten kann. Vielmehr sorgt die Elektronik selbst dafür, dass die Aufnahme nachträglich entsprechend gedreht wird. Die digitalen Venenaufnahmen werden komprimiert abgelegt und sollen so möglichst wenig Speicherplatz verbrauchen.
Die Erkennungsgeschwindigkeit liegt bei 0,25 Sekunden auf einem Mobiltelefon sowie bei 0,015 Sekunden auf einem durchschnittlichen PC. Noch 2009 sollen erste Produkte auf den Markt kommen, die mit der Mofiria-Technik ausgestattet sind.
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