Abo
  • Services:

FBI: iPhone als Fingerabdruckscanner

Die amerikanische Bundespolizei FBI plant den Einsatz des iPhones mit einer Hardwareerweiterung, die das Einlesen von Fingerabdrücken von Verdächtigen ermöglicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Schon bald könnten Fingerabdruckscans mit dem iPhone durchgeführt werden.
Schon bald könnten Fingerabdruckscans mit dem iPhone durchgeführt werden. (Bild: John Leech/CC BY 2.0)

Das Fingerabdruck-iPhone, das das FBI nach Angaben der Website Cult of Mac testet, besteht aus einem normalen iPhone oder dem iPod touch ab der 2. Generation sowie einer Hülle, die mit dem biometrischen Sensor ausgestattet ist. Damit wird der Fingerabdruck erfasst. Das Mobileone stammt von Fulcrum Biometric und nimmt sowohl ein iPhone 4 als auch einen iPod touch auf.

  • Fulcrum Biometric Mobileone (Bild: Fulcrum Biometric)
Fulcrum Biometric Mobileone (Bild: Fulcrum Biometric)
Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Stuttgart
  2. ASK Chemicals GmbH, Hilden

Mobileone ist mit einem eigenen Akku ausgestattet, der über USB geladen und für 9 Stunden lange, netzunabhängige Scans ausreichen soll. Neben dem 30-poligen Apple-Stecker ist WLAN sowie Bluetooth eingebaut. Mit dem iOS-Gerät kommuniziert das Mobileone über den Stecker.

Die Hülle misst 15,8 x 6,6 x 2,2 cm und wiegt 182 Gramm. Der kapazitative Fingerabdruckscanner ist 18 x 12,8 mm groß und erreicht eine Auflösung von 508 dpi (dots per inch - Punkte pro Zoll). Für die Erfassung werden rund 2 Sekunden benötigt, gibt der Hersteller an.

Das iPhone soll dann über WLAN oder sein Mobilfunkmodem Kontakt mit den Fingerabdruck-Datenbanken des FBI aufnehmen können, so Cult of Mac. Neben anderen Geräten will das FBI die Mobileone-Lösung von Fulcrum testen. Das Mobileone kostet rund 600 US-Dollar pro Stück und wird auch frei am Markt angeboten.

Für die Programmierschnittstelle und die Library, mit der eigene iPhone-Anwendungen programmiert werden können, die auf das Gerät zurückgreifen, fallen 500 Euro Lizenzgebühren an.

Neben Mobileone gibt es mit Moris von BI2 Technologies auch noch eine weitere biometrische Lösung für das iPhone, die neben Fingerabdrücken, einer Iris- sowie einer Gesichtserkennung aufwarten soll. Ein Preis dafür liegt nicht vor.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 105€ (Vergleichspreis ab € 119,90€)
  2. (-80%) 1,99€
  3. 13€
  4. 34,99€ statt 59,99€ (neuer Tiefpreis!)

tilmank 08. Dez 2011

Die unzähligen Obdachlosen und Verarmten US-Amerikaner sind dann wohl nur Simulanten..

Yeeeeeeeeha 08. Dez 2011

Wesentlich mehr, da für solche Zwecke bisher meist spezialisierte Hardware benutzt wird...

Chrizzl 08. Dez 2011

In diesem Ding sieht sogar ein iPhone scheiße aus :D

co 08. Dez 2011

im Toshiba G500 Portegee


Folgen Sie uns
       


Samsung Galaxy Watch Active - Hands on

Samsungs neue Smartwatch Galaxy Watch Active richtet sich an sportliche Nutzer. Auf eine drehbare Lünette wie bei den vorigen Modellen müssen Käufer aber verzichten.

Samsung Galaxy Watch Active - Hands on Video aufrufen
Asana-Gründer im Gespräch: Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen
Asana-Gründer im Gespräch
"Die Konkurrenz wird es schwer haben, zu uns aufzuschließen"

Asana ist aktuell recht erfolgreich im Bereich Business-Software - zahlreiche große Unternehmen arbeiten mit der Organisationssuite. Für Mitgründer Justin Rosenstein geht es aber nicht nur ums Geld, sondern auch um die Unternehmenskultur - nicht nur bei Asana selbst.
Ein Interview von Tobias Költzsch


    Enterprise Resource Planning: Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
    Enterprise Resource Planning
    Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten

    Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. Prominente Beispiele von Lidl und Haribo aus dem vergangenen Jahr scheinen diese These zu bestätigen: Gerade SAP-Projekte laufen selten in time, in budget und in quality. Dafür gibt es Gründe - und Gegenmaßnahmen.
    Von Markus Kammermeier


      Mac Mini mit eGPU im Test: Externe Grafik macht den Mini zum Pro
      Mac Mini mit eGPU im Test
      Externe Grafik macht den Mini zum Pro

      Der Mac Mini mit Hexacore-CPU eignet sich zwar gut für Xcode. Wer eine GPU-Beschleunigung braucht, muss aber zum iMac (Pro) greifen - oder eine externe Grafikkarte anschließen. Per eGPU ausgerüstet wird der Mac Mini viel schneller und auch preislich kann sich das lohnen.
      Ein Test von Marc Sauter

      1. Apple Mac Mini (Late 2018) im Test Tolles teures Teil - aber für wen?
      2. Apple Mac Mini wird grau und schnell
      3. Neue Produkte Apple will Mac Mini und Macbook Air neu auflegen

        •  /