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Betriebssysteme

Neue Struktur für Microsofts Betriebssystembereich

Acht Geschäftsbereiche innerhalb von Microsofts Betriebssystemsparte. Der Microsoft-Konzern strukturiert seine Betriebssystemabteilung um, die auf nun acht Geschäftsbereiche verteilt wird. Damit soll vor allem die Betriebssystemsparte einschließlich des kommenden Live-Konzepts vorangetrieben werden. Microsoft verspricht sich von der neuen Struktur bessere Möglichkeiten, Neuerungen für Kunden zügiger bereitzustellen.
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Apple patentiert Update-System

Patentantrag stammt aus dem Jahr 1999. Apple wurde in den USA unter anderem ein Patent auf halbautomatische Updates zugesprochen. Das entsprechende Patent beschreibt ein System, das die Verfügbarkeit von Updates überwacht, dem Nutzer aber die Entscheidung überlässt, welche Updates heruntergeladen und installiert werden sollen.
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PC-Emulator Parallels 2.1 ist fertig

Unterstützung für USB und WLAN. Parallels hat den auf einem Hypervisor basierenden PC-Emulator Parallels Workstation 2.1 veröffentlicht. Die Software erlaubt es, mehrere Betriebssysteme parallel auf einem System zu nutzen. In der neuen Version gibt es nun unter anderem USB- und WLAN-Unterstützung.
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Kritik an Apples Umgang mit Sicherheits-Patches

Microsoft-Mitarbeiter fordert mehr Informationen von Apple. In einem privaten Blog-Eintrag kritisiert ein Mitarbeiter aus Microsofts Sicherheitsabteilung Apples Verhalten bei Sicherheits-Patches. Nach seiner Ansicht werden Apples Kunden nicht ausreichend informiert, wenn Sicherheitslücken geschlossen werden. Besonders korrigierte Sicherheits-Patches würden nur unzureichend kommuniziert, wie es etwa in der vergangenen Woche passierte.
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Xynth: Open-Source-Fenstersystem für eingebettete Geräte

System unterstützt Linux, Windows, PlayStation und PSP. Das unter der GPL veröffentlichte Xynth-Projekt bietet ein System zur Grafikdarstellung auf eingebetteten Geräten. Neben Linux unterstützt es auch Windows, Sonys PlayStation sowie die Sony PlayStation Portable (PSP). Auch Gtk+-Programme laufen unter Xynth.
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Smartphone-Software verschlüsselt Gespräche

Babylon Mobile für Symbian Series 60 und WindowsCE. Für ausgewählte Smartphones wird eine Verschlüsselungssoftware angeboten, die Gespräche verschlüsselt und so nicht ohne weiteres abgehört werden können. Die Software Babylon Mobile setzt dafür eine 256-Bit-AES-Verschlüsselung ein und muss jeweils auf dem anrufenden als auch auf dem angerufenen Smartphone installiert sein.
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Nvidia übernimmt Hybrid Graphics

Grafikchip-Hersteller will Mobilgeräte-Herstellern alles aus einer Hand liefern. Aus Finnland kommen nicht nur die Handy-Grafikchips von den Bitboys, sondern auch vom Unternehmen Hybrid Graphics entwickelte 2D- und 3D-Grafik-Rendersoftware für mobile Endgeräte. Nvidia hat nun angekündigt, Hybrid Graphics zu übernehmen.
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Open Source Development Labs gründen technisches Gremium

Entwickler sollen OSDL in technischen Fragen beraten. Die Open Source Development Labs (OSDL) haben ein Gremium gegründet, das sie auf technische Anforderungen und Probleme hinweisen soll. Der beratende Ausschuss setzt sich dabei aus mehreren bekannten Linux- und Open-Source-Entwicklern zusammen.
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Sicherheitslücke im Netfilter-Code von Linux (Update)

Fehler in Kernel 2.6.16 bereits behoben. Der kürzlich veröffentlichte Linux-Kernel 2.6.16 behebt auch eine kritische Sicherheitslücke im Netfilter-Code. Diese betrifft jedoch noch alle früheren Versionen der 2.6er-Reihe und erlaubt es, beliebigen Programmcode in den Kernel-Speicher einzuschleusen.
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OpenBSD: Finanzielle Schwierigkeiten gefährden auch OpenSSH

Schwindende CD-Verkäufe bescheren OpenBSD Verluste. Das OpenBSD-Projekt hat Angaben zu seiner finanziellen Lage gemacht, wonach das Projekt in den letzten zwei Jahren 40.000 US-Dollar Verlust gemacht hat. Dies gefährdet nun auch Veranstaltungen wie die Hackathons. Verantwortlich werden die fehlenden CD-Verkäufe gemacht.
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Windows Vista: Microsoft ignoriert Weihnachtsgeschäft

Windows Vista wird erst Anfang 2007 an Endkunden ausgeliefert. Microsoft hat den Erscheinungstermin von Windows Vista nach hinten verschoben. Der Windows-XP-Nachfolger wird nun erst Anfang 2007 für Endkunden angeboten. Bisher war vorgesehen, Windows Vista im zweiten Halbjahr 2006 in die Regale zu bekommen.
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CentOS 4.3 erschienen

Distribution basiert auf Red Hat Enterprise Linux. Die Entwickler der Linux-Distribution CentOS haben Version 4.3 freigegeben, die ein überarbeitetes Update-System enthält. Außerdem wurde die enthaltene Software aktualisiert und die Distribution enthält ein paar neue Funktionen.
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Fedora Core 5 mit OpenGL-beschleunigter Grafik

Mono für .Net-Applikationen enthalten. Red Hats freie Linux-Distribution Fedora Core 5 steht ab sofort zum Download bereit. Diese enthält die freie .Net-Variante Mono und AIGLX für hardwarebeschleunigte Effekte des X-Servers. Zudem sind die aktuellen GNOME- und KDE-Versionen sowie der Hypervisor Xen 3.0 enthalten. Der Kernel akzeptiert vorerst jedoch ausschließlich GPL-Treiber.
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Linux-Kernel 2.6.16 unterstützt Oracles Cluster-Dateisystem

"EDAC" spürt Speicher- und PCI-Fehler auf. Linus Torvalds hat Version 2.6.16 des Linux-Kernels freigegeben, der mit dem OCFS2 erstmals ein Cluster-Dateisystem enthält. Zudem wurde die Unterstützung für IBMs Cell-Prozessor vervollständigt und das Configfs-Dateisystem als Ergänzung zu Sysfs eingeführt. Auch unterstützt Linux ab sofort das Mac-Dateisystem HFSX, eine Variante von HFS Plus. Unterstützung für den GCC 2.9x haben die Entwickler nun endgültig entfernt.
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Fedora Core 5 akzeptiert nur GPL-Treiber

Kernel-Update wird nachgereicht. Der in Fedora Core 5 eingesetzte Kernel verhindert es, Binärtreiber zu laden. Damit können beispielsweise die Grafiktreiber von Nvidia oder ATI nicht unter Fedora Core 5 installiert werden. Ein Patch, der dies wieder ändert, existiert bereits, wird es aber nicht mehr in die fertige Version schaffen.
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Interview: "Der Desktop soll Spaß machen"

Nat Friedman von Novell im Interview. Auf der CeBIT 2006 stellte Novell den neuen Suse Linux Enterprise Desktop 10 vor, der mit vielfältigen grafischen Effekten aufwartet. Golem.de sprach mit Nat Friedman, bei Novell für den Linux-Desktop verantwortlich, über die Xgl-Technik proprietärer Treiber und Novells Open-Source-Strategie. Der heutige Vizepräsident für Linux-Desktop-Engineering von Novell gründete 1999 zusammen mit Miguel de Icaza die Firma Ximian, die später von Novell aufgekauft wurde.
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Apples Sicherheitsstrategie: Patch me if you can (Update)

Aktualisierter Sicherheits-Patch für MacOS X 10.4.5 erschienen. Anfang dieser Woche veröffentlichte Apple einen Patch für MacOS X, um darin vor allem Sicherheitslücken zu schließen, die eigentlich bereits Anfang März 2006 behoben werden sollten. Nun wurde der zuletzt erschienene Patch von Apple kommentarlos aus dem Netz genommen und durch einen neuen ersetzt. Worin sich der neue Patch von dem bisherigen unterscheidet, ist nicht bekannt.
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Ubuntu: Dapper Drake kommt erst im Juni

Linux-Distribution soll länger getestet werden. Die Ubuntu-Entwickler haben sich entschlossen, die nächste Version der Linux-Distribution sechs Wochen später zu veröffentlichen als bisher geplant. Als neuer Veröffentlichungstermin ist der 1. Juni 2006 vorgesehen, weshalb sich auch die Versionsnummer ändert.
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Windows XP auf dem Mac - Erste Software veröffentlicht

Bald startendes Open-Source-Projekt soll Entwicklung vorantreiben. Es wird nicht mehr lange dauern, bis es ein Leichtes ist, die neuen Intel-Macs zum Dual-Boot von MacOS X und Windows XP zu bringen. Nachdem nun ein privat ausgeschriebener Programmierwettbewerb entschieden ist, rückt ein gemeinsames Open-Source-Projekt in greifbare Nähe - erste Software findet sich jetzt schon im Netz.
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Zweite Beta des Debian-Installers für Etch

Noch kein grafischer Installer integriert. Die nächste Version der Linux-Distribution Debian wird auch einen neuen Installer mitbringen, der nun in der zweiten Beta-Version vorliegt. Der neue Installer erledigt die komplette Installation vor dem Neustart und installiert den Linux-Kernel 2.6.15. Eine grafische Variante fehlt noch.
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MorphOS bekommt Paketverwaltung

Noch keine zentrale Paketquelle. Nach sechs Monaten Entwicklungszeit wurde nun eine Paketverwaltung für das alternative Betriebssystem MorphOS vorgestellt. Die MorphUp genannte Software bietet eine grafische Oberfläche, über die Anwender Software nachinstallieren können und unterstützt eine Gruppierung der Pakete. Noch existiert allerdings keine zentrale Paketquelle.
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Desktop-Umgebung GNOME 2.14 erschienen

Weniger Speicherverbrauch und neue Programme. Mit GNOME 2.14 liegt der freie Unix- und Linux-Desktop nun in einer neuen Version vor. Unter der Haube wurde hauptsächlich am Speicherverbauch gearbeitet. Für den Anwender hält GNOME 2.14 unter anderem eine neue Version des E-Mail-Clients Evolution bereit, Administratoren profitieren vom Profileditor Sabayon.
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Video zeigt Intel-Mac mit Windows (Update)

Beta-Tester bestätigen die Funktionsfähigkeit. Ein im Web kursierendes Video zeigt erstmals, wie auf einem Intel-Mac Windows XP läuft. An der Echtheit des Videos gab es erhebliche Zweifel, mittlerweile scheint sich die Meldung aber zu bestätigen und Windows XP wirklich auf einem Mac zu booten.
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KDE: Arbeitsgruppe kümmert sich um Usability

Zusammenarbeit mit technischer Arbeitsgruppe. Mitglieder des KDE e.V. haben sich zu einer Arbeitsgruppe für "Human Computer Interaction" zusammengeschlossen. Diese soll sich nun um Themen wie die Benutzbarkeit des Unix- und Linux-Desktops kümmern.
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Sechs gefährliche Sicherheitslecks in Microsoft Office

Microsoft schließt sechs Office-Lücken und ein Windows-Leck. Gleich sechs Sicherheitslücken schließt Microsoft in seinem Office-Paket mit einem Security Bulletin, worüber Angreifer beliebigen Programmcode einschleusen können. Fünf dieser Sicherheitslecks stecken in Excel, während eine Lücke im Office-Verteiler zu finden ist. Neben den Windows-Versionen von Office sind auch die Mac-Varianten des Office-Pakets betroffen. Außerdem schließt Microsoft ein weniger kritisches Sicherheitsleck in zwei Windows-Versionen.
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Red Hat will integrierte Virtualisierung vorantreiben

AMD, Intel, Network Appliance und XenSource mit im Boot. Red Hat hat seine Strategie zu im Linux-Kernel integrierten Virtualisierungsfunktionen noch einmal bestätigt. Dabei soll Red Hat Enterprise Linux virtualisierte Umgebungen anbieten - sowohl was Management-Tools als auch die Installation und den Betrieb angeht. Red Hat will dazu die freie Xen-Virtualisierungstechnik unterstützen.
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Apple muss nochmal an Safari-Sicherheitsleck ran

Aktuelles Sicherheits-Update für MacOS X schließt drei Lücken. Anfang März 2006 hat Apple unter anderem ein Sicherheitsleck in dem Webbrowser Safari behoben. So war jedenfalls der Plan. Allerdings sorgte die Fehlerkorrektur nicht nur für neue Probleme, sondern das Sicherheitsleck wurde auch nicht korrekt geschlossen. Mit einem weiteren Sicherheits-Patch für MacOS X 10.3.9 sowie 10.4.5 soll der Fehler nun in einem zweiten Anlauf behoben werden.
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TU Dresden veröffentlicht Live-CD mit Mikrokernel

Linux-Anwendungen laufen unter TUD:OS. Die TU Dresden hat eine Live-CD ihres Forschungsbetriebssystems TUD:OS veröffentlicht. Dieses basiert auf einem L4-Mikrokernel und bringt eine grafische Oberfläche mit. Zudem können auch Linux-Anwendungen auf TUD:OS ausgeführt werden. Für grafische Programme wurde die Qt-Bibliothek auf TUD:OS portiert.
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SCO stellt Plattform für Webapplikationen vor

SCAMP mit OpenServer, Apache, MySQL, Perl und PHP. Mit SCAMP stellt SCO eine Basis für Webapplikationen vor, die sich aus OpenServer, Apache, MySQL, Perl und PHP zusammensetzt. Diese soll durch umfangreiche Unterstützung überzeugen und wurde in Zusammenarbeit mit MySQL AB erstellt.
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Rootkit auf Basis virtueller Maschinen entwickelt

Proof-of-Concept für Windows und Linux vorgestellt. Forscher der University of Michigan haben eine Möglichkeit entwickelt, virtuelle Maschinen als Rootkits zu missbrauchen. Im Rahmen ihrer Forschung an Sicherheitsdiensten auf Basis von virtuellen Maschinen entstand SubVirt. Dieses Rootkit verfrachtet ein laufendes Betriebssystem kurzerhand in eine virtuelle Maschine und lässt sich so nicht mehr auffinden.
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Root-Passwort in Ubuntu 5.10 lesbar

Updates sind bereits verfügbar. Ein Fehler im Installer von Ubuntu 5.10 speichert das Passwort des ersten Nutzers im Klartext auf der Festplatte. Da dieser in Ubuntu über Root-Rechte verfügt, entsteht ein Sicherheitsproblem, denn die Dateirechte erlauben jedem anderen Nutzer den Zugriff, so dass dieser Root-Rechte erlangen kann. Aktualisierte Pakete für die Distribution stehen bereits zur Verfügung.
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Ubuntu: Dapper Drake soll sich verzögern

Flight CD-5 mit "Ubuntulooks" erschienen. Mark Shuttleworth, der Ubuntu 2004 ins Leben rief, hat vorgeschlagen, die nächste Version der Linux-Distribution sechs Wochen später zu veröffentlichen als geplant. So soll das Projekt mehr Zeit für Tests und weitere Lokalisierungen haben. Währenddessen ist die Flight-CD 5 erschienen und der inoffizielle Port von Ubuntu für Suns UltraSPARC T1 steht nun zum Testen bereit.
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Yellow Dog 4.1 zum freien Download

Linux-Distribution für Apple-Computer. Das bereits seit Anfang Januar für zahlende Kunden verfügbare Yellow Dog 4.1 steht nun auch zum kostenfreien Download zur Verfügung. Yellow Dog ist eine Linux-Distribution, die für den Desktop-Einsatz auf PowerPC-basierter Apple-Hardware entwickelt wurde. Dabei soll die Distribution einen kompletten Ersatz für MacOS X darstellen.
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Windows Vista ohne EFI-Boot-Unterstützung

Microsofts Betriebssystem wohl nicht auf Intel-Macs nativ lauffähig. In einer Rede auf dem Intel Developer Forum (IDF) hat Microsofts Development Manager Andrew Ritz über die zukünftige Unterstützung des PC-BIOS und des neuen Extensible Firmware Interface gesprochen. Die schlechte Nachricht: EFI-Unterstützung wird nicht vor der Server-Version von Windows Vista mit Codenamen "Longhorn Server" Einzug halten und sich zudem nach derzeitigen Plänen auf 64-Bit-Systeme beschränken.
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Novell und Intel starten Linux System Builder Program

Migration Navigator 2.0 vergleicht Studien. Intel und Novell haben ein gemeinsames Programm gestartet, das Hardware-Anbietern den Vertrieb von Linux erleichtern soll. Dazu werden Trainings angeboten und die Hersteller können auf Novells Support-Netzwerk zurückgreifen. Zudem wird es eine gemeinsame Zertifizierung geben. Version 2.0 von Novells Migration Manager vergleicht außerdem 36 Linux- und Open-Source-Studien, um so den Umstieg zu erleichtern.
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Patch-Day: Microsoft korrigiert Windows und Office

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 15. März 2006. Der kommende Patch-Day von Microsoft am 15. März 2006 widmet sich diesmal Windows und Office, um darin befindliche Sicherheitslücken zu schließen. Das Sicherheitsrisiko in einem nicht gepatchten Office wird als gefährlich eingestuft, während die Windows-Sicherheitslücke nur den Status wichtig aufweist.
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Debians Stable-Release-Manager tritt zurück

Martin "Joey" Schulze wirft frustriert das Handtuch. Martin "Joey" Schulze hat sich in den letzten fünf Jahren um regelmäßige Updates für die stabile Ausgabe der freien Linux-Distribution Debian gekümmert. Jetzt tritt er vom Amt des "Stable-Release-Manager" frustriert zurück.
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Navigationssoftware für Pocket PC und Smartphones

Garmin setzt auf Nokia und Co, Route 66 zielt auf PDA-Nutzer. Route 66 präsentiert auf der CeBIT seine Navigationssoftware Navigate 7 für Pocket PC. Das mit Bluetooth und GPS arbeitende System bestimmt die jeweilige Position des Nutzers und führt ihn mit akustischen und grafischen Richtungsangaben an sein Ziel. Die Software ist speziell für den Einsatz auf den kleinen Bildschirmen der Pocket PCs abgestimmt.
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Suse mit neuem Desktop-Konzept

Novell Linux Desktop bekommt neuen Namen. Auf der CeBIT 2006 hat Novell die nächste Generation seines Desktop-Linux für Unternehmen vorgestellt. Diese trägt ab sofort den Namen "Suse Linux Enterprise Desktop" und wird in Version 10 mit einer komplett neuen Oberfläche daherkommen. Durch den Einsatz von Xgl sind zudem vielfältige grafische Effekte wie Transparenzen möglich. Zudem umfasst die Distribution eine erweiterte OpenOffice.org-Version und soll vor allem Windows-Umsteigern die Arbeit mit Linux deutlich erleichtern.
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Xandros: Business-Linux mit UMTS-Unterstützung

Linux-Distribution unterstützt auch ausgewählte Windows-Applikationen. Xandros stellt auf der CeBIT seine Linux-Distribution "Xandros Desktop OS 3.1" in der deutschen Business-Edition vor. Das System bewirbt Xandros als Alternative zu Windows und verspricht unter anderem direkte UMTS-Unterstützung.
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Live-CD mit Xgl: Ausblick auf die Zukunft des Linux-Desktops

Kororaa veröffentlicht Live-CD mit Novells Xgl. Novell will mit Xgl die nächste Generation des Linux-Desktops einläuten, Red Hat stellt sein Projekt AIGLX dagegen, wobei beide Projekte zum Teil die gleichen Komponenten nutzen. Eine Live-CD gibt einen Ausblick auf Xgl, das neue grafische Möglichkeiten eröffnet.
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Red Hat aktualisiert Enterprise Linux 4

Update 3 unterstützt bis zu 256 IA64-CPUs. Für Red Hat Enterprise Linux 4 (RHEL) steht nun das dritte Update bereit, das bis zu 64 Prozessoren auf den Plattformen AMD64, EM64T und PowerPC unterstützt. Zusätzlich wurden die SELinux-Regeln verbessert und verschiedene Systemwerkzeuge aktualisiert.
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IBM Deutschland: Linux statt Vista für den Desktop (Update)

Intern kein Update auf Windows Vista geplant. Auf dem LinuxForum 2006 in Dänemark soll IBM Windows Vista im Rahmen einer Präsentation eine Absage erteilt haben. Die Desktops der Mitarbeiter würden nicht auf die nächste Windows-Generation aktualisiert, stattdessen soll ein Red Hat Linux zum Einsatz kommen.
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Windows XP Media Center Edition spielt keine DRM-Daten mehr

Update-Rollup 2 für Windows XP Media Center Edition macht Probleme. Wie mittlerweile bekannt wurde, weist das Update-Rollup 2 für die Windows XP Media Center Edition 2005 einen Fehler auf, so dass sich keine DRM-geschützten Inhalte mehr abspielen lassen. Ein nun veröffentlichter Patch soll den Fehler beseitigen.
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Linspires Bezahlsystem für Ubuntu geplant

"Click and Run" ermöglicht Installation per Mausklick. Der Linux-Distributor Linspire erwägt, sein Bezahlsystem "Click and Run" (CNR) auch für Ubuntu anzubieten. Nutzer dieser Distribution könnten dann ebenfalls kommerzielle Linux-Software über CNR kaufen und per Mausklick auf ihrem System installieren. Eine Umfrage in den Ubuntu-Foren zeigt, dass viele Nutzer die Idee unterstützen.
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Windows Vista bekommt keine Hintertür

Entwickler erklären Forderungen nach Hintertür eine Absage. Forderungen nach einer Hintertür für Regierungen bzw. Strafverfolgungsbehörden in Windows Vista erteilte Microsoft-Entwickler Niels Ferguson eine Absage. Die Diskussion um eine Hintertür in Windows Vista hatte Ross Anderson beflügelt, er hatte die britische Regierung aufgefordert, auf einen Nachschlüssel für die in Vista integrierte Festplattenverschlüsselung zu drängen.
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Die besten Erweiterungen für Firefox 1.5 gekürt

Insgesamt wurden zehn Firefox-Erweiterungen prämiert. Die Mozilla-Stiftung hat in einem nun beendeten Wettbewerb die besten Erweiterungen für den Browser Firefox 1.5 bestimmt. Die drei Wettbewerbsgewinner werden mit einem Alienware-PC und Firefox-Fanpaket belohnt, während acht weitere Erweiterungsprogrammierer einen iPod Nano samt Buch und ebenfalls das Firefox-Fanpaket erhalten.
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Knoppix 5.0 wird kostenlos auf der CeBIT verteilt

Neue Version als DVD mit Kernel 2.6.15 und KDE 3.5.1. Wie auch in den vergangenen Jahren wartet Klaus Knopper auch zur CeBIT 2006 mit einer neuen Version seines auf Debian basierenden Linux-Live-Systems auf. Knoppix 5.0 kommt aber wie der Vorgänger als DVD daher und soll einige Neuerungen bieten.
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