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Debian stellt auf GCC 4.0 um

Ubuntu hat bereits Vorarbeit für Umstellung geleistet

Wieder einmal macht sich das Debian-Projekt daran, die Distribution auf eine neue, nicht binär-kompatible Version der GNU Compiler Collection (GCC) umzustellen. Da sich das C++-ABI (Application Binary Interface) ändert, müssen alle C++-Pakete neu übersetzt werden, Updates im Unstable-Zweig von C++-Pakete sind derweil nur eingeschränkt möglich.

Artikel veröffentlicht am ,

Die letzte Aktion dieser Art gab es 2002, so dass die Entwickler bereits einige Erfahrungen mit einem entsprechenden Umstieg haben. Zudem hat die auf Debian basierende Distribution Ubuntu bereits auf GCC 4.0 umgestellt, für problematische Pakete, die auch in Ubuntu enthalten sind, stehen daher schon Patches bereit.

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Pakete, die auf C++-Bibliotheken basieren, können damit erst wieder aktualisiert werden, wenn die entsprechenden Bibliotheken mit GCC 4.0 kompiliert wurden.

GCC 4.0 verspricht eine höhere Geschwindigkeit für damit kompilierte Programme. Neben der verbesserten internen Darstellungsform (Tree-SSA) kann die neue Version automatisch Schleifen für SSE und SSE2 der x86- und AMD64-Plattform sowie für Altivec auf PowerPC generieren.



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Beno 06. Jul 2005

Da steht "i386 compatible binarys" - was absolut stimmt, da auch 486 optimierte Binarys...

Beno 06. Jul 2005

Bei deaktivierten Optimierungen nicht. Und diese sind bei der Programmentwicklung - wo...


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