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IBM stellt Virtualization Engine 2.0 vor

Auch heterogene Systemlandschaften werden zu einem virtuellen System. Mit der "Virtualization Engine 2.0" hat IBM eine neue Generation seiner Virtualisierungstechnik vorgestellt. Sie erlaubt es IT-Ressourcen über unterschiedliche Server, Netzwerke und Speicher zu verwalten, zusammenzulegen und zu optimieren. Erstmals soll damit eine Virtualisierung über heterogene Plattformen hinweg möglich sein.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Virtualization Engine 2.0 nutzt offene Schnittstellen, Virtualization Building Blocks und Web Services, um Server und Speichersysteme von IBM und bestimmten Nicht-IBM Systemen zu verbinden. Dazu zählen Systeme von Cisco, VMWare und Network Appliance.

Mit der neuen Version will es IBM erlauben, auch heterogene Systemlandschaften von Intel-Servern bis hin zu Mainframes zu einem zentral steuerbaren virtuellen System zusammen zu fassen. Ein Enterprise Workload Manager soll dabei die Verteilung von Ressourcen automatisieren und dafür sorgen, dass Flaschenhälse vermieden und die Auslastung der Systeme insgesamt gesteigert wird. In kritischen Bereichen sollen sich so auch besonders kurze Antwortzeiten realisieren lassen.

Ressourcen innerhalb eines IP-Netzes werden dabei automatisch entdeckt und auch eine Zuordnung von Geschäftprozessen zu IT-Ressourcen ist möglich. Die Topolgie des Gesamtsystems kann über die Konsole der Virtualization Engine grafisch dargestellt werden. Auch wird ein dynamisches Partitions-Management für Power5-Systeme sowie das Netzwerk-Load-Balancing der zSeries unterstützt.


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