Abo
  • IT-Karriere:

Plasma: KDE will den Desktop neu erfinden

KDE 4 soll mit neuem Desktop-Konzept aufwarten

Für KDE 4 haben sich die Entwickler der freien Desktop-Umgebung KDE viel vorgenommen. Im Rahmen des Projekts "Plasma" wollen sie den eigentlichen Desktop von Grund auf überarbeiten und mit alten Konzepten brechen, die seit der Einführung des Macintosh 1984 noch immer Bestand haben. Auch wenn die Ideen teilweise radikal klingen, für die Benutzer will man das Leben vor allem einfacher machen, ohne dass diese ihre Arbeitsweise grundlegend verändern müssen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die KDE-Entwickler wollen den Schritt hin zu KDE 4 nutzen, um ihren Desktop fundamental zu verändern, schließlich wird bis zum Erscheinen von KDE 4 noch einige Zeit vergehen. Erste Vorarbeiten für Plasma sollen aber schon in das zum Jahresende geplante KDE 3.5 einfließen, allerdings nur unter der Haube. Die bisher einzelnen Desktop-Komponenten Kicker (Panel), SuperKaramba (Widgets) und Kdesktop soll Plasma zusammenführen.

Plasma soll letztendlich aber sowohl Änderungen an der Oberfläche, d.h. im Aussehen des KDE-Desktops, bringen als auch in den zu Grunde liegenden Bibliotheken für Veränderungen und vor allem neue Möglichkeiten sorgen. So sollen im Rahmen von Plasma unter anderem auch die traditionellen Panel-Elemente optisch sowie das Erweiterungssystem in seiner Funktion überarbeitet werden.

Für den normalen KDE-Nutzer soll Plasma aber in erster Linie einen effizienten und ergonomischen Desktop darstellen, mit einer einfachen Konfiguration und bedacht gewählten Standardeinstellungen.

Wirklich große Änderungen erwarten aber die fundamentalen Desktop-Komponenten, die überprüft und ggf. neu designed werden sollen. Das schließt auch das "K Menu", den Dialog "Befehl ausführen" oder die Interaktion mit der Task-Leiste mit ein. Dabei wollen die KDE-Entwickler die in den letzten Jahren gesammelten Erfahrungen nutzen, um neue Ideen gezielt einzusetzen.

Plasma: KDE will den Desktop neu erfinden 
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4.  


Anzeige
Top-Angebote
  1. 39€ + Versand (Bestpreis!)
  2. (aktuell u. a. Intel Core i5-9600K boxed für 229€ + Versand statt 247,90€ + Versand im...
  3. (u. a. 4K-Filme im Steelbook und Amiibo-Figuren)
  4. ab 99,00€

Alexander aus... 03. Sep 2007

@Fred, @blah, @rascaldi: Soll Mehmed nach Kabul gehen, nur weil es blah passt? Und ist er...

Ch40s 26. Mär 2007

Nö, wieso sollten wir... bei uns ist wirklich alles besser! ;>

blah 19. Aug 2006

Diese frickler-GFX-Communities sind doch nur Alibi, damit der Anschein erweckt wird, das...

blah 19. Aug 2006

Sehe ich genauso. Der Standard-Benutzer ist doof. Aber der nutzt auch kein Linux. Ich...

bitchchecker 05. Jan 2006

doch gibts schon ! unter folgender URL findest ein Foto! Aber es zeigt nicht viel von den...


Folgen Sie uns
       


Proglove Scanhandschuh ausprobiert

Der Mark II von Proglove ist ein Barcode-Scanner, den sich Nutzer um die Hand schnallen können. Das Gerät ist klein und sehr leicht - wir haben es nach wenigen Minuten schon nicht mehr bemerkt.

Proglove Scanhandschuh ausprobiert Video aufrufen
Bug Bounty Hunter: Mit Hacker 101-Tutorials zum Millionär
Bug Bounty Hunter
Mit "Hacker 101"-Tutorials zum Millionär

Santiago Lopez hat sich als Junge selbst das Hacken beigebracht und spürt Sicherheitslücken in der Software von Unternehmen auf. Gerade hat er damit seine erste Million verdient. Im Interview mit Golem.de erzählt er von seinem Alltag.
Ein Interview von Maja Hoock

  1. White Hat Hacking In unter zwei Stunden in Universitätsnetzwerke gelangen

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Oneplus Upgrade auf Android 9 für Oneplus 3 und 3T wird verteilt
  2. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  3. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

    •  /