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Betriebssysteme

Erweiterte Wikipedia für Offline-Nutzung kompakter geworden

Neue Wikipedia für PDAs und Smartphones braucht weniger Speicher als zuvor. Die Offline-Variante der deutschsprachigen Wikipedia für PDAs und Smartphones wurde stark erweitert, benötigt aber durch geschickte Kompression weniger Speicherplatz als die Vorversion. Dennoch führt kein Weg an einer Speicherkarte mit einer Mindestkapazität von 1 GByte vorbei, weil die Enzyklopädie immer noch 560 MByte belegt.
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Universal Memory Exchanger: Handy-Daten klonen

Sicherung erfolgt auf allen gängigen Mobiltelefonen und Betriebssystemen. Der israelische Hersteller Cellebrite bietet Netzbetreibern und Fachhändlern ein kleines Gerät, mit dem sie die Handy-Daten ihrer Kunden vom alten auf ein neues Handy überspielen können. Der Universal Memory Exchanger UME-36, der unter WindowsCE läuft, soll komplette Adressbücher, Inhalte, Fotos, Videos, Klingeltöne, MP3s und Kurznachrichten übertragen. Die Daten können auf einen USB-Stick, einen Server oder ein neues Mobiltelefon übertragen werden.
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Sicherheitslücken in Windows und Outlook Express

Angreifer können beliebigen Programmcode ausführen. Der Patch-Day im April 2006 widmet sich nicht nur den zehn Sicherheitslücken im Internet Explorer, sondern stopft auch zwei Sicherheitslecks in Windows und beseitigt einen Fehler in Outlook Express sowie in den FrontPage-Server-Erweiterungen. Über alle drei Sicherheitslöcher können Angreifer beliebigen Programmcode auf fremde Systeme schleusen.
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Vorboten von KDE 4: KDE 3.5.3 bekommt neue Funktionen

Quellcode aus KDE 4 wird in die stabile Serie 3.5 übernommen. Während die aktuelle Version 3.5.2 des Unix- und Linux-Desktops KDE hauptsächlich der Fehlerbereinigung diente, soll die nächste Version auch neue Funktionen enthalten. Dazu entschlossen sich die KDE-Entwickler, da das nächste große Update mit KDE 4 noch in ferner Zukunft liegt.
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Apple Remote Desktop 3 erschienen

Fernwartungssoftware ist auf Intel Macs optimiert. Apple hat die Fernwartungssoftware Remote Desktop in Version 3 veröffentlicht und auf die neuen Intel Macs optimiert. Die Software nutzt die in MacOS X 10.4 enthaltenen Funktionen und erlaubt so die Suche mit Spotlight auf unterschiedlichen Rechnern. Sich wiederholende Aufgaben zur Systemverwaltung sollen sich mit Remote Desktop 3 automatisieren lassen.
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MSDN Magazin erscheint auf Deutsch

US-Magazin mit 20-jähriger Geschichte. Das amerikanische MSDN Magazin erscheint künftig auch in deutscher Sprache. Das vom Software & Support Verlag herausgegebene Magazin berichtet über aktuelle Entwicklungen von Microsoft wie .Net und Windows Vista. Als Zielgruppe versteht das Magazin Entwickler wie Geschäftsführer.
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Kubuntu: Viel Wirbel um nichts?

Problem angeblich bereits gelöst. Nachdem die deutsche Webseite der Kubuntu-Distribution gestern aus Protest offline ging, gab es auch auf den englischen Mailinglisten etwas Aufregung um die Vorwürfe. Doch auch Kubuntu-Entwickler Jonathan Riddell äußerte sich: Demnach sei das eigentliche Problem bereits gelöst.
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Linux Terminal Server Projekt 4.2 unterstützt USB-Sticks

Verringerter Speicherverbrauch auf den Clients. Weniger Speicherverbrauch auf Thin Clients sowie eine verbesserte Unterstützung von lokalen Geräten verspricht die Version 4.2 des Linux Terminals Server Projekts (LTSP). Dabei handelt es sich um ein Erweiterung für Linux-Distributionen für den Einsatz in Thin-Client-Umgebungen. Während die Anwendungen auf einem Server ausgeführt werden, erfolgen Ein- und Ausgabe auf den angeschlossenen Clients.
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Neuer Debian-Projektleiter gewählt

Anthony Towns will Updates schneller veröffentlichen. Bei der diesjährigen Wahl zum Debian Project Leader (DPL) setzte sich Anthony Towns gegen sechs andere Kandidaten durch. Er möchte vor allem die Veröffentlichung von Updates beschleunigen. Von den 972 stimmberechtigten Entwicklern nahmen 421 an der Abstimmung teil, die jährlich stattfindet.
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Red Hat kauft JBoss für rund 350 Millionen US-Dollar

Beide Unternehmen verfolgen ähnliche Geschäftsmodelle. Red Hat hat sich mit JBoss auf eine Übernahme des Anbieters freier Middleware verständigt. Der Kaufpreis liegt bei zunächst einmal 350 Millionen US-Dollar, kann bei Erreichen bestimmter Ziele aber auf bis zu 420 Millionen klettern.
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Linux-Distribution Crux 2.2 erschienen

Gründer Per Liden verlässt Projekt. Die als sehr schlank geltende Linux-Distribution Crux liegt nun in Version 2.2 vor. In dieser wird Devfs durch Udev abgelöst und es ist eine neue X11-Version enthalten. Crux nutzt ein tar.gz-basierendes Paketsystem sowie BSD-Initskripte. Mit der Veröffentlichung der neuen Version zieht sich Projektgründer Per Liden zurück.
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Windows Vista läuft auf Intel-Macs

Erste Installationen noch mit Hindernissen. Mit Hilfe von Apples Software "Boot Camp" installieren einige engagierte Anwender inzwischen auch andere Windows-Versionen als das vorgesehene XP. Auch die aktuelle Beta von Vista läuft auf den neuen Macs, Probleme gibt es aber vor allem mit den Grafiktreibern.
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Ärger um Kubuntu - Website offline

Weiterentwicklung der Distribution gefährdet. Die deutsche Kubuntu-Website ist heute aus Protest offline gegangen. Das Team fühlt sich gegenüber der Ubuntu-Distribution benachteiligt und verlangt die Beantwortung einiger Fragen durch den Sponsor der Distribution, Canonical. Sollte dies bis zum 15. April 2006 nicht geschehen, so will das Team unter anderem dem kommenden LinuxTag fern bleiben.
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Kein Flash für FreeBSD

FreeBSD ist kein "autorisiertes" Betriebssystem. Die Entwickler des Unix-Derivates FreeBSD haben das Flash-Plug-In aus der Distribution entfernt. Da FreeBSD nicht von Adobe autorisiert ist, verstößt das angebotene Plug-In gegen die Lizenzbestimmungen von Adobe.
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Linux-Live-CD Grml 0.7 erschienen

Unterstützung für TrueCrypt. Die auf Knoppix basierende Live-CD Grml ist in Version 0.7 verfügbar und setzt auf einen aktuellen Kernel. Neue Pakete und Skripte erweitern die Distribution, die nun auch die Verschlüsselungssoftware TrueCrypt unterstützt. Grml richtet sich vor allem an Systemadministratoren und Nutzer der Textkonsole.
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Kororaa 0.2: Neue Live-CD mit Xgl

Unterstützung für ATI Radeon und Intel-Grafik. Die Live-CD Kororaa steht in einer neuen Version bereit und gibt damit einen weiteren Ausblick auf die Zukunft des Linux-Desktops. Durch den Einsatz der von Novell entwickelten Xgl-Erweiterung erhält der Desktop grafische Effekte wie Transparenzen und lässt sich als Würfel drehen.
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Microsoft gewährt Einblick in Linux Labs

Webseite mit Blogs und Hintergründen. Microsoft hat eine Webseite eröffnet, die Einblick in die Arbeit der Linux Labs gibt. Hier sollen Mitarbeiter in Zukunft bloggen und über Hintergründe informieren. Weiterhin soll es Video-Interviews geben.
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Kein Patch für Internet Explorer außer der Reihe

Erst am Patch-Day wird offenes Sicherheitsloch im Internet Explorer geschlossen. Nun steht fest, dass Microsoft das im März 2006 bekannt gewordene Sicherheitsloch im Internet Explorer doch erst am kommenden Patch-Day schließen wird. Am 11. April 2006 sind außerdem drei Security Bulletins für Windows geplant, mit denen als kritisch eingestufte Sicherheitslücken geschlossen werden. Schließlich ist ein viertes Security Bulletin sowohl für Windows als auch Microsoft Office geplant.
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Win4Lin unterstützt 64 Bit

Virtualisierungssoftware für Desktop-Systeme. Win4Lin unterstützt ab sofort auch die 64-Bit-Prozessoren von AMD und Intel. Die Software erlaubt es, mittels Virtualisierung Windows-Applikationen unter Linux zu nutzen. Anwendungen sollen dabei mit nahezu nativer Geschwindigkeit laufen.
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Offizielle Java-Binarys für FreeBSD

Unterstützung für FreeBSD 5.4 und 6.0. Für FreeBSD gibt es ab sofort auch offizielle Java-Binarys. Das Projekt hat dafür eine Lizenz mit Sun ausgehandelt, die es ihnen erlaubt, Binarys zu verteilen. Damit soll nun auch eine stabile Java-Version unter FreeBSD verfügbar sein.
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Nokia: Symbian-Smartphones der N-Serie teurer als geplant

Zwischen 100,- und 200,- Euro mehr sollen die Multimedia-Flaggschiffe kosten. Neben der E-Klasse von Nokia kommen auch drei Geräte der N-Serie der Finnen verspätet in die Läden. Doch nicht nur das: Auch im Preis ist Nokia entgegen ersten Ankündigungen erheblich nach oben gegangen. So soll das Nokia N80 statt der ursprünglichen 500,- Euro nun 679,- Euro kosten. Das N71, das für 400,- Euro angepriesen war, wird bei 519,- Euro ohne Vertrag liegen.
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Nokia nennt Preise zu Symbian-Smartphones der E-Serie

Nokia E60, E61 und E70 kommen mit leichter Verspätung in den Handel. Die im Oktober 2005 vorgestellten Symbian-Smartphones E60, E61 und E71 von Nokia werden mit einiger Verzögerung voraussichtlich im April 2006 in die Regale kommen. Auf Nachfrage von Golem.de ließ sich Nokia nun Preisangaben zu den Geräten der E-Serie entlocken. Alle drei UMTS-Mobiltelefone der E-Serie unterstützen zahlreiche mobile E-Mail-Dienste, zeichnen sich durch WLAN sowie VoIP-Funktionen aus und verfügen über ein Aktiv-Matrix-Display mit 16,7 Millionen Farben.
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Opera-Browser erhalten VoIP-Anbindung - auch auf dem Handy

Außer Opera wird generell SymbianOS mit einer JaJah-Anbindung versehen. Der norwegische Browser-Hersteller Opera sowie hat mit dem VoIP-Anbieter JaJah eine Zusammenarbeit vereinbart. Diese sieht vor, den Browser Opera auf nahezu allen verfügbaren Plattformen mit VoIP-Funktionen zu versehen, um Internettelefonate über den Browser abzuwickeln. Außerdem wird JaJah künftig direkt in Symbian integriert.
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Linux Standard Base 4 kommt später

Veröffentlichung erst 2008 oder 2009. Die Linux Standard Base 4.0 soll nicht Anfang 2007 erscheinen, sondern erst 2008 oder gar 2009. Dies berichtet Newsforge.com unter Berufung auf Ian Murdock, den Vorsitzenden der Free Standards Group. Demnach ist erst noch eine Version 3.2 geplant.
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Boot Camp: Apple bringt Windows XP auf Intel-Macs

Beta-Version der Software steht kostenlos zum Download bereit. Bislang war es eher ein schwieriges Unterfangen, Windows XP auf einem Intel-Mac zum Laufen zu bringen. Doch Apple stürmt nun selbst voran und bietet mit Boot Camp ab sofort eine Software zum Download an, mit der sich Windows XP auf einem Intel-Mac booten lässt.
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Neue Führung für Fedora

Fedora Project Board soll Community besser einbinden. Red Hat plant eine neue Führung für die freie Linux-Distribution Fedora. Anstatt der Fedora Stiftung soll künftig das Fedora Project Board das Projekt leiten und sich aus Mitarbeitern von Red Hat sowie Community-Mitgliedern zusammensetzen.
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Portland-Projekt bringt KDE und GNOME zusammen

Schnittstelle zwischen KDE und GNOME soll den Linux-Desktop vereinheitlichen. Das Portland-Projekt möchte die beiden großen Linux-Desktops KDE und GNOME verknüpfen. Nun liegt ein erstes Ergebnis der Arbeit in Form einer Technology Preview vor. Entwickler sollen sich damit nicht mehr für eine der beiden Desktop-Umgebungen entscheiden müssen und die Anwendungen sollen sich dennoch der Umgebung anpassen. Somit kann komplett außer Acht gelassen werden, auf welche Desktop-Umgebung beispielsweise eine bestimmte Distribution setzt.
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Microsoft kündigt Windows Storage Server 2003 R2 an

Festplattenloses Booten von Windows Server 2003 per iSCSI im SAN. Microsoft hat die Verfügbarkeit des Windows Storage Servers 2003 R2 (Rollup 2) angekündigt. Der dedizierte Datei- und Druckserver wird über OEM-Partner vertrieben, die Network-Attached-Storage-(NAS-)Produkte vermarkten.
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Behebt eine neue Revision des MacBook Pro Fehler?

Revision D angeblich mit weniger Hitze- und Airport-Problemen. Seit der Einführung des Intel-basierten Apple-Notebooks MacBook Pro beschweren sich einige Anwender über zu heiß werdende Notebooks, Flackern im Display und störende Nebengeräusche. Mit der neuen "Revision D" des MacBook Pro sollen laut Dailytech zumindest einige Probleme behoben worden sein. Ob das so stimmt, ist jedoch fraglich.
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Intel und Red Hat präsentieren gemeinsame Lösungen

Server-Testcenter unter anderem in München. Red Hat und Intel arbeiten ab sofort zusammen, um die Verbreitung von Linux weiter voranzutreiben. Dafür wollen die Firmen auch gemeinsam entwickeln und so beispielsweise an hardwaregestützter Virtualisierung arbeiten. Ferner werden Testcenter eröffnet, in denen sich potenzielle Kunden Intel-Hardware mit Red Hat Enterprise Linux anschauen können.
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Mozilla Foundation unterstützt OpenBSD

10.000,- US-Dollar für die Weiterentwicklung. Die Mozilla Foundation hat dem OpenBSD-Projekt 10.000,- US-Dollar gespendet, um so die Fortentwicklung von OpenBSD und OpenSSH zu sichern. Vor kurzem hatte das Projekt über finanzielle Schwierigkeiten geklagt, die auch Veranstaltungen wie die Hackathons gefährden.
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Linux-Distribution Zenwalk 2.4 erschienen

Server-Variante Zenwalk Core soll folgen. Das Slackware-Derivat Zenwalk wurde in Version 2.4 veröffentlicht, in der die enthaltene Software auf dem aktuellen Stand ist. So verwendet die Distribution einen Linux-Kernel 2.6.16.1 und liefert GNOME 2.14 sowie Xfce 4.3 mit. Ein neuer Automounter soll die Einbindung von USB-Speicher übernehmen.
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EU-Amt: Vista-Schriftart identisch mit LinoType-Schrift

Microsofts Eintragung von "Segoe" als Geschmacksmuster für ungültig erklärt. Das Harmonisierungsamt für den EU-Binnenmarkt für Marken, Muster und Modelle hat entschieden, dass Microsofts Vista-Schriftart weitgehend identisch mit dem Font "Frutiger Next" ist. Damit hatte Linotype mit einem Widerspruch Erfolg, denn Microsoft hatte die Schriftart "Segoe" als Geschmacksmuster eintragen lassen, was die Behörde nun aufgehoben hat.
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OpenDocument-Viewer für Symbian-Smartphones in Planung

Anzeigeprogramm für OpenDocument erscheint im zweiten Quartal 2006. Das deutsche Unternehmen Sept Solutions hat für Symbian-Smartphones einen OpenDocument-Viewer angekündigt, um auf mobilen Endgeräten Dokumente etwa von OpenOffice.org 2.x einsehen zu können. Zu einem späteren Zeitpunkt ist dann eine stark erweiterte Software geplant, mit der sich OpenDocument-Dateien auch bearbeiten lassen.
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MacOS X 10.4.6 mit zahlreichen Fehlerbereinigungen

Aktuelles Update korrigiert viele Fehler auf Intel-Macs. Mit einem Update hievt Apple MacOS X auf die Version 10.4.6 und behebt damit unter anderem eine Reihe von Programmfehlern, die nur auf Intel-Macs auftreten. Aber auch die PowerPC-Variante von MacOS X wurde überarbeitet und bringt verschiedene Verbesserungen.
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Ubuntu: Neue Vorabversion von Dapper Drake

Neuer Paketmanager für Kubuntu. Die Entwickler der Linux-Distribution Ubuntu haben eine weitere Vorabversion von Dapper Drake veröffentlicht. Diese enthält neue Versionen von GNOME und KDE und der Installer für die Live-CD soll nun auch auf PowerPC-Rechnern funktionieren. Zudem bekommt Kubuntu eine benutzerfreundliche Paketverwaltung.
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Suse Linux 10.1 verzögert sich weiter

Fertige Version soll am 25. April 2006 erscheinen. Das OpenSuse-Projekt hat den Termin für die fertige Version ein weiteres Mal verschoben. Damit bleibt Zeit für eine weitere Betaversion, die kaum Änderungen bietet. Die fertige Version soll Ende April 2006 erscheinen.
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Symbian-Software spioniert Smartphone-Kommunikation aus

Virenbekämpfer stufen Flexispy als Schadsoftware ein. Die thailändische Firma Vervata bietet seit kurzem mit Flexispy eine Schnüffelsoftware an, mit der man Symbian-Smartphones ausspionieren kann. Mit der Symbian-Software sollen etwa untreue Ehepartner überwacht werden können, indem die SMS-Kommunikation oder Telefonate abgehört werden. Eine finnische Sicherheitsfirma stuft die Applikation als Schadsoftware ein.
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Suse-COO Harman verlässt angeblich Novell

Auch Amnon Harman soll das Unternehmen verlassen. Amnon Harman wird Novell im August 2006 verlassen, berichtet der Branchendienst CNet.com. Bei Novell war er Vice President und COO für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. Vor der Übernahme durch Novell war er im Vorstand der Suse Linux AG.
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Open Source Development Labs sponsern Entwickler

Linux- und Open-Source-Entwickler werden finanziell unterstützt. Die Open Source Development Labs (OSDL) haben einen Fonds für Entwickler angelegt. Aus diesem Topf sollen künftig Programmierer unterstützt werden, denen es an finanziellen Mitteln mangelt.
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DesktopBSD 1.0 erschienen

FreeBSD-basiertes Projekt mit KDE. Die BSD-Distribution DesktopBSD ist in Version 1.0 erschienen. Das auf FreeBSD basierende Projekt möchte ein leistungsfähiges BSD-System bieten, das hauptsächlich für den Einsatz auf dem Desktop bestimmt ist. Dazu verfügt DesktopBSD über eine grafische Installation sowie grafische Werkzeuge zur Konfiguration. Als Desktop-Umgebung kommt KDE 3.5.1 zum Einsatz.
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GCC-Projekt soll Richtlinien überdenken

Über 500 neue Fehler entdeckt. Debian-Entwickler Martin Michlmayr hat zu Testzwecken das komplette Debian-Archiv mit der GNU Compiler Collection (GCC) 4.1 übersetzt. Beim Kompilieren der etwa 6.200 Pakete auf einem MIPS- und einem EM64T-Computer traten über 500 neue Fehler auf. Einige davon hängen direkt mit der neuen GCC-Version zusammen, weshalb Michlmayr eine Änderung der GCC-Richtlinien fordert.
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Red Hat kann Gewinn mehr als verdoppeln

Vor allem das Geschäft mit Linux-Abos wächst kräftig. Um rund 37 Prozent konnte Red Hat seinen Umsatz im vierten Quartal 2005/2006, das am 28. Februar 2006 zu Ende ging, steigern. Den größten Teil des Umsätze machte Red Hat mit Abo-Verträgen.
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EU droht Microsoft mit Verkaufsverbot für Vista

Microsoft soll Vista im Einklang mit dem europäischen Wettbewerbsrecht gestalten. Die Europäische Kommission erwartet, dass Microsoft sein kommendes Desktop-Betriebssystem Windows Vista im Einklang mit dem europäischen Wettbewerbsrecht gestaltet. Sollte Microsoft dennoch bestimmte Funktionen mit Vista bündeln, droht ein Verkaufsverbot für die Software, berichtet das Wall Street Journal.
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Ehemaliger CTO von Suse verlässt Novell

Jürgen Geck nimmt seinen Hut. Der ehemalige Suse-CTO Jürgen Geck verlässt einem Bericht von CRN.com zufolge zum Ende der Woche Novell. Sein Ausscheiden aus dem Unternehmen erfolge einvernehmlich. Geck hatte bei Suse maßgeblich zur Entwicklung der Enterprise-Produktlinie beigetragen.
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KDE 3.5.2 beseitigt weitere Fehler

Keine neuen Funktionen für die freie Desktop-Umgebung. Mit Version 3.5.2 ist eine weitere Version des Unix- und Linux-Desktops KDE 3.5 verfügbar. Diese konzentriert sich darauf, bekannte Fehler zu beheben. Neue Funktionen wurden so nicht hinzugefügt.
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OpenPKG-Projekt gründet Firma

GmbH wird Dienstleistungen zum Paketmanager anbieten. Das Open-Source-Projekt OpenPKG hat eine GmbH gegründet, die fortan Geschäftskunden Dienstleistungen rund um den Paketmanager anbieten wird. Die Firma besteht neben der OpenPKG Foundation und bietet unter anderem Training an.
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Was passiert, wenn Linux Rechte von Microsoft verletzt?

Ballmer lässt Raum für Spekulationen um Angriff auf Linux. In einem Interview mit Forbes äußerte sich Microsoft-Chef Steve Ballmer zweideutig auf die Frage, was Microsoft zu tun gedenke, wenn Linux die eigenen Rechte verletze. Eigentlich kommentierte Ballmer die Frage gar nicht, ließ aber genau damit viel Raum für Spekulationen.
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Amanda 2.5 für sichere Backups

Freie Backup-Software in neuer Version. Der Advanced Maryland Automatic Network Disk Archiver (Amanda) ist in Version 2.5 erschienen, die vor allem eine verbesserte Sicherheit bietet. Dafür können die Daten bereits gesichert auf den Master-Server übertragen werden. Zudem soll es mit der neuen Version der Open-Source-Software einfacher sein, große Mengen Daten zu sichern.
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