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Wird Suse zur Community-Distribution?

Novell will Suse für externe Entwickler öffnen

Novell will externe Entwickler stärker in die Entwicklung von Suse Linux Professional einbeziehen und das bisherige Endkunden-Produkt so in Richtung einer Community-Distribution nach dem Vorbild von Red Hats Fedora lenken, berichtet das US-News-Magazin CNet. Erste Schritte sind für die kommende Woche geplant.

Artikel veröffentlicht am ,

Den Anfang will Novell mit einer ersten Beta-Version machen, die in der kommenden Woche erscheinen soll. Erstmals werde Novell Fehlerbereinigungen und Vorschläge von externen Entwicklern aufnehmen, zitiert CNet Greg Mancusi-Ungaro, Director für Linux- und Open-Source-Marketing bei Novell.

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War Suse Linux Professional bislang als Retail-Box käuflich und mit Verzögerung als herunterladbares ISO-Image erhältlich, will Novell sein Produkt künftig offener gestalten. Im Frühjahr 2006 soll dann der dem Produkt zu Grunde liegende Quelltext zur Verfügung gestellt werden. Zudem will Novell öffentlich zugängliche Server zur Verfügung stellen, mit denen die Software aus den Quelltexten übersetzt werden kann.

Novell wolle dadurch vor allem für Applikations-Entwickler den Weg hin zu Suse erleichtern, so Mancusi-Ungaro weiter. Im Unterschied zu Fedora wolle sich Suse aber bemühen, die Software möglichst weit zu verbreiten, z.B. als Beilage in diversen Magazinen. Zudem sollen CDs bzw. DVDs auf Messen verteilt und auf Anfrage verschickt werden.

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BL 04. Aug 2005

[...] Ist. Nicht war. SuSE hat Yast2 kontinuierlich verbessert und augebaut, so das ich...

MS-Admin 04. Aug 2005

Diese Gentoo-User sind doch alles verkappte Mantafahrer. Hier wird getuned, da 'ne...

Anonymous 03. Aug 2005

Manchmal muß man was verschenken um höhere Marktanteile zu erreichen. Ist so auch wenn es...

Anonymous 03. Aug 2005

YaST steht schon seit letztem Jahr unter GPL.

Anonymous 03. Aug 2005

Und wie sollen dann die zusätzlichen Bug-Reports und evt. Patche bewertet werden? Eher...


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