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Heartbeat 2.0.0: High-Availability für Linux

Neue Version unterstützt auch größere Cluster

Das Linux-High-Availability-Projekt, kurz Linux-HA, hat mit Heartbeat eine seiner zentralen Komponenten in der Version 2.0.0 veröffentlicht. Heartbeat erkennt den Ausfall eines Systems, so dass ein anderes automatisch einspringen kann. In der neuen Version wurde vor allem die Überwachung einzelner Ressourcen und die Unterstützung großer Cluster deutlich verbessert.

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So soll Heartbeat 2.0.0 nun auch in größeren Clustern mit mehreren Systemen zurechtkommen, getestet wurden Cluster mit bis zu 16 Knoten. Zudem sollen in der neuen Version einfach Cluster mit wenig Aufwand aufzusetzen sein, für größere Cluster steht ein regelbasiertes System bereit.

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In der neuen Version unterstützt Heartbeat zudem das Standard-Ressourcen-Modell der OCF sowie das SAF-Membership-API und stellt Werkzeuge zur Cluster-Überwachung per Kommandozeile, Web-Interface und SNMP bereit. Die Entwickler versprechen dabei eine besonders hohe Code-Qualität.

Heartbeat 2.0.0 steht auf den Seiten des Linux-HA-Projekts zum Download bereit. Ein FactSheet gibt einen Überblick über die Funktionen der Software.

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rheckhau 19. Apr 2006

Ich stehe vor dem gleichen Phänomen. Weiß jemand, wie man dieses Verhalten von Heartbeat...

maakeel 09. Aug 2005

Ja, habe Ein LoadBalancing-System mit 4 Knoten. LVS+CODA+Heartbeat -> natürlich mit dem...


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