Vserver für Linux in der Version 2.0

Stabile Version für Kernel 2.6 erschienen

Das Linux-VServer-Projekt hat seine Software in der stabilen Version 2.0 vorgelegt, die nun auch die aktuelle Kernel-Serie 2.6 unterstützt. Die Software erlaubt es, mehrere Server auf einem Linux-System einzurichten, die sicher voneinander getrennt sind. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen läuft bei VServer aber nur ein Kernel.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf jedem der virtuellen Server lassen sich Dienste wie SSH, Mail, Web-Server und Datenbanken wie gewohnt und ohne Anpassung starten. Auch verfügt jeder virtuelle Server über eigene Nutzer-Accounts und Root-Passwörter. Voraussetzung für diese Separation der virtuellen Server sind aber einige Änderungen am Kernel, die das Linux-VServer-Projekt mitbringt, ebenso wie die benötigten User-Space-Werkzeuge.

Stellenmarkt
  1. IT-Engineer (m/w/d) Citrix & Microsoft
    ZIEHL-ABEGG SE, Künzelsau
  2. Data Engineer (w/m/d)
    Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin), Frankfurt am Main, Bonn
Detailsuche

Da bei VServer nur ein Kernel läuft und nicht jeder virtuelle Server über einen eigenen Kernel verfügt, soll die Leistung der einzelnen Systeme nicht beeinträchtigt werden, denn es laufen auch keine speziellen Deamons. Auch können sich die virtuellen Server Bibliotheken und Binaries untereinander teilen, dennoch aber einzeln aktualisiert werden. Auch lassen sich so mehrere Distributionen gleichzeitig einsetzen.

Mit der Version 2.0 unterstützt VServer erstmals in einer stabilen Version Linux 2.6. Aber auch weitere Verbesserungen finden sich, z.B. was das Limitieren von Ressourcen betrifft. Auch wurde der Scheduler verbessert.

VServer 2.0 steht unter linux-vserver.org zum Download bereit.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Macbook Pro bekommt Notch und Magsafe

Apple hat das Macbook Pro in neuem Gehäuse, mit neuem SoC, einem eigenen Magsafe-Ladeport und Mini-LED-Display mit Kerbe vorgestellt.

Apple: Macbook Pro bekommt Notch und Magsafe
Artikel
  1. Displayreinigung: Apple bringt 25-Euro-Poliertuch mit Kompatibilitätsliste
    Displayreinigung
    Apple bringt 25-Euro-Poliertuch mit Kompatibilitätsliste

    Fast unbemerkt hat Apple den eigentlichen Star des Events von Mitte Oktober 2021 in seinen Onlineshop aufgenommen: ein Poliertuch.

  2. In-Ears: Apple stellt Airpods 3 vor
    In-Ears
    Apple stellt Airpods 3 vor

    Apple hat auf seinem Event die Airpods 3 vorgestellt, die den Airpods 3 Pro sehr ähnlich sehen - allerdings ohne Geräuschunterdrückung.

  3. 5 Euro: Apple bietet günstigeres Music-Abo an
    5 Euro
    Apple bietet günstigeres Music-Abo an

    Apple hat ein preiswerteres Apple-Music-Abo angekündigt, das aber nur mit dem Sprachassistenten Siri gesteuert werden kann.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week: Bis zu 360€ auf Gaming-Monitore & bis zu 22% auf Be Quiet • LG-TVs & Monitore zu Bestpreisen (u. a. Ultragear 34" Curved FHD 144Hz 359€) • Bosch-Werkzeug günstiger • Dell-Monitore günstiger • Horror-Filme reduziert • MwSt-Aktion bei MM: Rabatte auf viele Produkte [Werbung]
    •  /