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Vserver für Linux in der Version 2.0

Stabile Version für Kernel 2.6 erschienen

Das Linux-VServer-Projekt hat seine Software in der stabilen Version 2.0 vorgelegt, die nun auch die aktuelle Kernel-Serie 2.6 unterstützt. Die Software erlaubt es, mehrere Server auf einem Linux-System einzurichten, die sicher voneinander getrennt sind. Im Gegensatz zu anderen Ansätzen läuft bei VServer aber nur ein Kernel.

Artikel veröffentlicht am ,

Auf jedem der virtuellen Server lassen sich Dienste wie SSH, Mail, Web-Server und Datenbanken wie gewohnt und ohne Anpassung starten. Auch verfügt jeder virtuelle Server über eigene Nutzer-Accounts und Root-Passwörter. Voraussetzung für diese Separation der virtuellen Server sind aber einige Änderungen am Kernel, die das Linux-VServer-Projekt mitbringt, ebenso wie die benötigten User-Space-Werkzeuge.

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Da bei VServer nur ein Kernel läuft und nicht jeder virtuelle Server über einen eigenen Kernel verfügt, soll die Leistung der einzelnen Systeme nicht beeinträchtigt werden, denn es laufen auch keine speziellen Deamons. Auch können sich die virtuellen Server Bibliotheken und Binaries untereinander teilen, dennoch aber einzeln aktualisiert werden. Auch lassen sich so mehrere Distributionen gleichzeitig einsetzen.

Mit der Version 2.0 unterstützt VServer erstmals in einer stabilen Version Linux 2.6. Aber auch weitere Verbesserungen finden sich, z.B. was das Limitieren von Ressourcen betrifft. Auch wurde der Scheduler verbessert.

VServer 2.0 steht unter linux-vserver.org zum Download bereit.



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