VMware setzt auf Paravirtualisierung à la Xen

Paravirtualisierung für VMware Workstation, GSX Server und ESX Server

VMware für Linux und Solaris für x86-Prozessoren wird auch eine Paravirtualisierung nach dem Vorbild der Open-Source-Software Xen bieten. Dabei kommen speziell angepasste Gastbetriebssysteme zum Einsatz, was eine höhere Leistung verspricht als die Nachbildung eines kompletten Rechners, wie es VMware bisher macht.

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Künftige Versionen von VMware Workstation, GSX Server und ESX Server sollen dazu auch eine Paravirtualisierung unterstützen, vorausgesetzt, entsprechend vorbereitete Gastbetriebssysteme werden von den Linux-Distributoren angeboten. Aber auch diese künftigen VMware-Versionen sollen weiterhin mit unmodifizierten Gastbetriebssystemen zurechtkommen, dann aber ohne die Vorteile der Paravirtualisierung.

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Zugleich kündigte VMware Unterstützung für Solaris auf x86er-Prozessoren an, so dass Unternehmen auf Basis der Virtualisierungssoftware von VMware gemischte Systeme mit Linux, NetWare, Solaris x86 und Windows betreiben können.

Darüber hinaus will VMware mit Hilfe diverser Unternehmen seine Virtualisierungsplattform zu einem Industriestandard machen. Dabei sucht VMware den Schulterschluss mit AMD, BEA, BMC, Broadcom, Cisco, Computer Associates, Dell, Emulex, HP, IBM, Intel, Mellanox, Novell, QLogic und Red Hat.

VMware selbst will dabei seine Technik und Erfahrung einbringen und Partnern künftig auch einen Einblick in die eigenen Quelltexte erlauben. So soll nach dem Willen von VMware auf Basis der eigenen Technik eine industrieweite Schnittstelle für Virtualisierungssoftware entstehen, ein Schritt, der wohl im Lichte der wachsenden Konkurrenz durch Xen und Microsoft steht.

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