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Oracle Cluster File System 2 für Linux

Freies Cluster-Datei-System soll in Linux integriert werden

Oracle hat sein freies "Oracle Cluster File System Release 2" (OCFS 2) jetzt veröffentlicht. Das Open-Source-Dateisystem soll eine Alternative zu teuren und proprietären Systemen darstellen. Mit Linux 2.6.14 soll das OCFS Release 2 Einzug in den Linux-Kernel halten.

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In der Version 2 wartet das OCFS mit erweiterten Funktionen auf, die vor allem das System-Management deutlich vereinfachen und die Gesamtleistung steigern sollen. Das OCFS erlaubt es allen Knoten eines Clusters, gleichzeitig auf ein Dateisystem zuzugreifen, was das Management von in einem Cluster verteilten Datenbanken deutlich erleichtert.

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Mit der neuen Version bietet das OCFS aber auch zunehmend Standard-Dateisystem-Funktionen an, die vor allem zum Tragen kommen, wenn Applikationen jenseits von Datenbanken genutzt werden sollen. Damit soll das OCFS zu einem allgemein einsetzbaren Dateimanagement-System reifen.

Mussten Datenbank-Administratoren Software auf allen Knoten eines Clusters installieren, soll es nun ausreichen, die Software in einer Cluster-Instanz zu installieren, alle anderen Knoten werden diese dann mitbenutzen.

Der für den Linux-Kernel 2.6 verantwortliche Linux-Entwickler Andrew Morton will das Oracle Cluster File System in der Version 2 möglichst bald in den offiziellen Linux-Kernel aufnehmen. Schon Linux 2.6.14 könnte das OCFS 2 enthalten und wäre dann die erste Cluster-Komponente im offiziellen Linux-Kernel.

Mitglieder des "Oracle Technology Network" (OTN) können das OCFS Release 2 ab sofort unter otn.oracle.com herunterladen. Zudem soll das OCFS Release 2 für Red Hat Enterprise Linux 4 und Novell Suse Linux Enterprise 9 erhältlich sein, wobei Novell es mit dem Service Pack 2 für Suse Linux Enterprise 9 bereits ausliefern wird. Mit der Integration in den offiziellen Linux-Kernel wird das OCFS 2 dann breit verfügbar sein.



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