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Push-to-Talk-Clients von Motorola für Symbian-Smartphones

Motorola-Software lässt sich umfangreich anpassen. Netzbetreibern bietet Motorola ab sofort Push-to-Talk-Clients für Symbian-Smartphones mit Series 60 oder UIQ an, um entsprechende Geräte nachträglich mit der Walkie-Talkie-Funktion versehen zu können. Damit will Motorola die Kosten verringern und Zeit verkürzen, bestehende Geräte um Push-to-Talk-Funktionen zu erweitern.
/ Ingo Pakalski
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Die nun von Motorola bereitgestellten Push-to-Talk-Clients sollen sich umfangreich anpassen lassen, so dass Mobilfunknetzbetreiber die Software ihren Wünschen und Anforderungen anpassen können. Dazu gehört die Verwendung bestimmter Farben, Logos oder Icons. Durch eine automatische Konfiguration soll die Bedienung für den Kunden einfach gemacht werden.

Mit der vor einiger Zeit eingeführten Funktion Push-to-Talk mutiert das Handy quasi zu einem Funkgerät. Teilnehmer werden darüber nicht wie bei einer normalen Telefonverbindung angerufen, sondern man initiiert Sprechverbindungen mit mehreren Teilnehmern auf Knopfdruck. Besonders im beruflichen Umfeld will man damit das Abstimmen von Daten zwischen mehreren Personen erleichtern.


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