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Betriebssysteme

Vorabversionen von Suse Linux Enterprise 10 verfügbar

Suse Linux Enterprise Desktop und Suse Linux Enterprise Server veröffentlicht. Novell hat Vorabversionen der nächsten Suse-Linux-Enterprise-Produkte veröffentlicht. Sowohl der Suse Linux Enterprise Desktop (SLED) 10 als auch der Suse Linux Enterprise Server (SLES) 10 stehen zum kostenlosen Download bereit. Beide setzen auf die im OpenSuse-Projekt entwickelte Codebasis des freien Suse Linux 10.1.
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Windows Vista kommt mit eigenem Benchmark

Werbewirksame Einstufung von PCs in fünf Leistungsklassen. Wie ATI im Rahmen einer Presseveranstaltung in München vorführte, werden sich PCs in ihrer Leistung in Zukunft vor allem an einem eingebauten Benchmark von Windows Vista messen lassen müssen. Der "WEI" genannte Index stuft die Rechner in fünf Leistungsklassen ein und dürfte nach Erscheinen von Vista von den Herstellern massiv beworben werden.
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Server-Betriebssystem BS2000/OSD 7.0 angekündigt

Fujitsu Siemens will System 2008 auf IA64 portieren. Das von Fujitsu Siemens für Großrechner angebotene Betriebssystem BS2000/OSD ist nun in der Version 7.0 verfügbar. Neben einer verbesserten Storage-Area-Network-Integration (SAN) bietet das Betriebssystem auch eine "Online Storage Provisioning" genannte Funktion. Damit greifen verschiedene Systeme auf einen Pool an Festplatten zu, der automatisch die Anzahl der aktuell benötigten Festplatten bereitstellt.
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PalmOS als Open Source in der Mache

Mitstreiter für Open-Source-Projekt gesucht. Der in der Sega-CD-Welt bekannte Entwickler "Mask of Destiny" arbeitet derzeit an einer Open-Source-Variante von PalmOS und sucht noch Mitstreiter für sein Projekt. Mit einer Open-Source-Variante will er vor allem eine Alternative zum kommenden PalmOS bieten, das als Unterbau auf Linux setzen wird.
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Gimmie - Neues Panel für GNOME 3.0

Neue Startleiste ähnelt dem Dock aus MacOS X. Auf der GNOME-Entwicklerkonferenz GUADEC hat Alex Graveley Gimmie ein neues Panel für die Desktop-Oberfläche GNOME 3.0 näher vorgestellt. Dabei orientiert es sich an dem von MacOS X bekannten Dock und zeigt so nur aktuell geöffnete Programme an. Gimmie integriert aber auch Dokumente und Instant-Messaging-Funktionen.
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Solaris-Update bringt ZFS mit

Open-Source-Datenbank PostgreSQL für Solaris. Sun hat das angekündigte Update für sein Solaris-10-Betriebssystem freigegeben. Die neue Version Solaris 10 6/06 enthält Funktionen, die teilweise innerhalb des OpenSolaris-Projektes entwickelt wurden. Dazu zählt das 128-Bit-Dateisystem ZFS.
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Linux kehrt auf den Linksys WRT54G zurück

Umstieg von VxWorks ohne Hardware-Manipulation. Ende 2005 hatte sich Linksys entschieden, den beliebten WLAN-Router WRT54G nicht länger mit einem Linux-Betriebssystem, sondern mit VxWorks auszuliefern. Doch Linux lässt sich nun wieder auf dem Gerät installieren - wenn auch nicht offiziell. Der Entwickler Jeremy Collake hat eine Software entwickelt, die den VxWorks-Bootloader gegen die Firmware von Broadcom austauscht. Damit lässt sich Linux dann wieder ohne Eingriff in die Hardware einrichten. Mit dem WRT54GL hat Linksys aber auch selbst noch eine Linux-Variante des Gerätes im Angebot.
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Asterisk@Home wird Trixbox

Linux-Distribution für den Asterisk-Einsatz. Die früher unter dem Namen Asterisk@Home bekannte Linux-Distribution ist jetzt unter dem Namen Trixbox 1.1 erschienen. Die neue Version dient der Fehlerkorrektur. Die auf CentOS basierende Distribution ist zum schnellen Aufsetzen einer Voice-over-IP-Telefonanlage gedacht und lässt sich über ein Webinterface verwalten.
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Billiger handyfonieren: Internet-Telefonie mit dem Nokia E60

Übergangsloses Roaming zwischen VoIP-Gesprächen und GSM-Netz. Eteleon lockt Kunden mit dem Nokia E60 und der Möglichkeit, Handytelefonate per Internet zu führen. Mit Hilfe von Voice over IP sollen die Kunden via WLAN in die weite Welt hinaus anrufen können. Der WLAN-Service ist voreingestellt, mit dem dazugehörigen Mobilfunktarif von eteleon kann der Kunde über das Internet lostelefonieren - allerdings nicht völlig kostenlos.
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Apple zeigt im August Vorschau auf Leopard

Jobs will Leopard auf der WWDC zeigen. Steve Jobs will auf der Entwicklermesse Worldwide Developers Conference (WWDC) am 7. August 2006 eine Vorschau auf MacOS X "Leopard" zeigen. Entwickler sollen zudem detaillierte Informationen zur Leistungsoptimierung von Universal-Binary-Anwendungen erhalten.
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ScummVM 0.9.0 - erweckt Legend of Kyrandia zum Leben

Release-Name: "The OmniBrain loves you". Nach fast acht Monaten Entwicklungszeit ist mit ScummVM 0.9.0 "The OmniBrain loves you" eine neue Version der Virtual Machine erschienen, mit der vor allem alte LucasArts-Adventures auf aktuellen Rechnern und Betriebssystemen gespielt werden können. Zum Leben erweckt werden mit der neuen ScummVM-Version auch die Adventures "The Legend of Kyrandia" sowie - wie es der Release-Name schon andeutet - "The Feeble Files".
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Syllable liest NTFS-Partitionen

NTFS-Treiber für Linux portiert. Für das freie Betriebssystem Syllable gibt es nun auch einen Treiber, mit dem sich NTFS-Partitionen nutzen lassen. Nach ausführlichen Tests soll er fest in das Betriebssystem integriert werden. Syllable stammt ursprünglich von AtheOS ab, das allerdings nicht mehr weiterentwickelt wird.
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Linux-WLAN: Madwifi 0.9.1 unterstützt SPARC

Treiber an aktuelle Kernel-Version angepasst. Der Linux-Treiber "Madwifi" für WLAN-Karten mit Atheros-Chip ist in der Version 0.9.1 erschienen, die einige Probleme der Vorgängerversion behebt. Madwifi 0.9.1 lässt sich nun auch zusammen mit dem Linux-Kernel 2.6.17 nutzen und kann beim Einsatz von virtuellen Access Points auch mit Clients umgehen, die in den Energiesparmodus wechseln.
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Ubuntu: Edgy Eft wirft seine Schatten voraus

Nächste Version soll verbesserte Accessibility bieten. Bei einem Treffen in Paris haben über 60 Ubuntu-Entwickler weitere Pläne für die nächste Version der Linux-Distribution geschmiedet. In einem bei NewsForge erschienen Bericht nennt der Ubuntu-Programmierer Benjamin Mako Hill weitere Details zu "Edgy Eft", der für Oktober 2006 geplanten Ubuntu-Version, die beispielsweise Virtualisierung und eine verbesserte Accessibility bieten soll.
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Erste Alpha von Mandriva Linux 2007 verfügbar

Linux-Distribution soll im September 2006 erscheinen. Die kommerzielle Linux-Distribution Mandriva Linux 2007 ist in einer ersten Alpha-Version erschienen, die einen Ausblick auf die zu erwartenden Änderungen gibt. Vorerst bietet der Distributor aber nur zwei installierbare Live-CDs an, die kompletten CD-Sätze sollen jedoch folgen.
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Terminal-Server NX in Version 2.0 "Free-Forever"

Neue Produktpalette für Unternehmen und kostenloser NX-Desktop-Server. Die italienische Firma NoMachine hat ihre Terminal- und Remote-Access-Software NX in der Version 2.0 veröffentlicht. Neben neuen Funktionen bietet NoMachine auch eine kostenlose Variante an, die auf den Namen "Free-Forever NX Desktop Server" getauft wurde. NX erlaubt es, einzelne Applikationen oder ganze Desktop-Sessions auch über schmalbandige Verbindungen zu übertragen und so beispielsweise auf einem Linux- oder Solaris-Server laufende Applikationen unter Windows oder einem Thin-Client zu nutzen.
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Zeta - Update auf 1.2.1 verspätet sich

Neue Version soll nun Ende Juli 2006 erscheinen. Eigentlich sollte das Update für das schlanke, aber mit turbulenter Vergangenheit geplagte Betriebssystem Zeta 1.2 in dieser Woche ein Update auf die Version 1.2.1 erfahren. Nun soll das Update erst Ende Juli 2006 folgen - aus Qualitätsgründen, wie von Magnussoft zu hören ist.
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Wine mit neuer DirectDraw-Umsetzung

Wine 0.9.16 behebt weitere Fehler. In der nun erschienenen Version 0.9.16 haben die Entwickler von Wine die DirectDraw-Komponente größtenteils neu geschrieben. Zudem unterstützt die freie Implementierung des Windows-API nun auch das Dwarf-Debug-Format.
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Nokia-Smartphone spielt Podcasts

Podcast-Software für Nokias N91. Für das Symbian-Smartphone N91 stellt Nokia eine Software bereit, um unterwegs Podcasts herunterladen und abspielen zu können. Noch befindet sich die Applikation im Beta-Test, soll aber bereits alle wesentlichen Funktionen abdecken. Neben Audio-Podcasts unterstützt das Programm auch Video-Podcasts.
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Freeware deaktiviert Microsofts Lizenzprüfung (Update)

Tägliche Prüfung der Windows-Lizenz umgehen. Die seit kurzem von Microsoft vorgenommene Prüfung einer Windows-Lizenz kann mit Hilfe einer Freeware deaktiviert werden. Entstanden ist das Werkzeug, um den Datenaustausch zu Microsofts Servern zu unterbinden, was ein Einfallstor für Angreifer sein könnte. Seit einer Weile liefert Microsoft ein Tool an Windows-Nutzer, das fortan täglich die Korrektheit der Windows-Lizenz prüft.
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Erste Testversion von Fedora Core 6 auch für Intel-Macs

Fertige Version soll Ende September 2006 erscheinen. Das Fedora-Projekt hat eine erste Testversion von Red Hats freier Linux-Distribution Fedora Core 6 veröffentlicht. Die Distribution unterstützt nun auch Intel-Macs und bietet über 1.600 zusätzliche Pakete per Yum an. Zudem tauschten die Entwickler das Drucksystem aus, so dass auch Fedora künftig auf CUPS 1.2 setzt.
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Creative Commons und Fedora starten Videowettbewerb

Werbung für flexibles Copyright, Fedora und offene Medienformate. Creative Commons hat zusammen mit dem Fedora-Projekt einen Videowettbewerb ausgerufen. Gefordert werden kurze Videos, die sich mit Freiheit beschäftigen, sich dabei aber nicht auf pure Werbung für die Linux-Distribution Fedora beschränken müssen. Dem Gewinner winkt ein Sony Camcorder.
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Linux-Distribution Xandros Desktop 4 angekündigt

Deutsche Version erscheint erst im vierten Quartal 2006. Xandros hat die Version 4 der gleichnamigen Linux-Distribution angekündigt, die sich vor allem an Windows-Umsteiger richtet. Dafür liefert Xandros unter anderem einen eigenen Dateimanager mit, der sich am Windows Explorer orientiert und unterstützt lesenden wie schreibenden Zugriff auf NTFS-Partitionen. Deutsche Nutzer müssen auf eine lokalisierte Variante allerdings noch bis zum vierten Quartal 2006 warten.
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Xen-Tools 2.0 richten virtuelle Maschinen ein

Skriptbasierte Erstellung neuer Xen-Domänen auf Linux-Basis. Die Xen-Tools sind jetzt in Version 2.0 verfügbar. Dabei handelt es sich um eine Sammlung von Skripten, um virtuelle Maschinen für Xen zu erstellen. Diese lassen sich direkt vorkonfigurieren und verfügen so beispielsweise über alle notwendigen Netzwerkeinstellungen. Die neue Version nutzt eine modulare Codebasis und soll vor allem zuverlässiger arbeiten.
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Damn Small Linux 3.0 unterstützt Unionfs

Verbesserte ACPI-Unterstützung zur Energieverwaltung. Die schlanke Linux-Distribution Damn Small Linux ist jetzt in der Version 3.0 erschienen und nutzt Unionfs als Dateisystem. Damit lassen sich auch Programme im Live-Betrieb der Distribution nachinstallieren. Mit nur 50 MByte Platzbedarf passt die Distribution auch auf Visitenkarten-CDs oder USB-Sticks, von denen es ohne Installation als Live-CD läuft.
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Suse Linux Enterprise 10 verspätet sich

Weiterhin Probleme mit dem Paketmanagement. Nach OpenSuse 10.1 sollen sich nun auch die Desktop- und Server-Varianten von Suse Linux Enterprise 10 verspäten. Dies geht laut DesktopLinux.com aus einem internen Memo von Novell hervor. Die nächsten Enterprise-Produkte basieren auf der Code-Basis des OpenSuse-Projektes, bei dem es ebenfalls zu Verzögerungen kam.
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PC-BSD 1.11 mit neuer KDE-Version

Update mit neuen Grafiktreibern. Drei Wochen nach Erscheinen von PC-BSD 1.1 legen die Entwickler mit der Version 1.11 nun ein weiteres Update vor. PC-BSD möchte den Einsatz von BSD vor allem im Desktop-Bereich voranbringen und basiert auf FreeBSD 6.1.
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Linux-System T2 für SPARC64

Release Candidate von T2 2.2.0 läuft auch auf "Niagara". Das T2-Projekt hat den Release Candidate der nächsten Version 2.2.0 nun auch für die SPARC64-Architektur veröffentlicht. Damit läuft die neue Version auch auf Suns UltraSPARC T1 alias Niagara, wobei standardmäßig eine 32-Bit-Umgebung zum Einsatz kommt.
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Turaya - Open-Source-Plattform für Trusted Computing

Bundesministerium fördert die European Multilaterally Secure Computing Base. Mit "Turaya Crypt" und "Turaya VPN" hat das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderte Projekt EMSCB die ersten Bausteine einer Open-Source-Sicherheitsplattform veröffentlicht, die Trusted Computing unterstüzt. Die Software soll der deutschen Industrie eine standardisierte Basis an die Hand geben, um diese unabhängig von Monopolisten zu machen.
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Neue Version der GParted-Live-CD erschienen

Linux-Live-CD zum Partitionieren von Festplatten. Die Partitionierungs-Live-CD GParted ist in einer neuen Version erschienen, die die Entwickler für die bisher ausgereifteste halten. Mit dem Linux-basierten System lassen sich Festplatten in einer grafischen Umgebung in Partitionen unterteilen, wobei GParted verschiedene Dateisysteme unterstützt.
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ReactOS 0.3 RC1 erschienen

Code-Überprüfung bei über 90 Prozent. Nachdem die Entwickler des freien Windows-Klons ReactOS ihre Arbeit im Februar 2006 wieder aufnahmen, steht nun ein erster Release Candidate der angestrebten Version 0.3 zum Download bereit. Die durch Vorwürfe, ReactOS enthalte Quelltext aus Reverse Engineering, notwendig gewordene Überprüfung des Quellcodes ist fast abgeschlossen.
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FreeWRT: Freie Firmware für Linksys-Router

Entwicklerversion bereits zum Download verfügbar. Mit FreeWRT wurde nun der angekündigte Fork der freien OpenWrt-Firmware für Linksys-Router gestartet. Bisher bietet das neue Projekt eine Entwicklerversion zum Download an und arbeitet an der Unterstützung von Build-Systemen, die nicht auf Linux basieren.
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A La Mobile - Linux soll Windows Mobile Konkurrenz machen

Convergent: Kompletter Linux-Stack für Smartphones. Mit der Linux-Plattform "Convergent" stellt die Firma A La Mobile eine Plattform für Smartphones vor. Da es sich nicht nur um einen Kernel, sondern um einen kompletten Stack handelt, soll der Einsatz auf mobilen Endgeräten für Hersteller wesentlich einfacher sein. Die Basis bildet dabei die "Hardware Mobility Engine", die der Anbieter als eine Art BIOS für Smartphones beschreibt.
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Ubuntu für UltraSPARC T1 ist fertig

Architektur wird nicht offiziell unterstützt. Die Linux-Distribution Ubuntu 6.06 LTS ist nun auch in einer Version für SPARC-Prozessoren verfügbar. Damit läuft Ubuntu auch auf Suns neuen Prozessoren der Serie UltraSPARC T1, allerdings ist diese Unterstützung nicht offiziell.
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Linux-Kernel 2.6.17 mit neuen WLAN-Treibern

Suspend-to-Disk soll im Userspace ablaufen. Linux-Chefentwickler Linus Torvalds hat mit Version 2.6.17 nun eine neue, stabile Version des Linux-Kernels freigegeben. Dieser enthält nun einen freien Treiber für Broadcoms WLAN-Chipsets 43xx und einen Patch, um Suspend-to-Disk im Userspace ablaufen zu lassen. Außerdem unterstützt der neue Kernel Suns Niagara-Plattform.
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Microsoft geht gegen Vista-Torrents vor

Vistatorrent.com nimmt Tracker offline. Ob des großen Ansturms auf die Beta 2 von Windows Vista rät Microsoft zur Bestellung der entsprechenden DVD, nicht aber zum Download aus Drittquellen, z.B. via BitTorrent. Die Seite vistatorrent.com hat ihren Tracker mittlerweile abgeschaltet - nach deutlichen Worten von Microsoft.
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Projekt Glidepath: Software-Entwicklung für Vista

Microsoft stellt Plug-In für Visual Studio 2005 vor. Microsoft hat mit Projekt Glidepath ein Plug-In für Visual Studio veröffentlicht. Damit können Entwickler schon jetzt Anwendungen für Windows Vista und andere zu .Net 3.0 kompatible Betriebssysteme programmieren.
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NexentaOS: Solaris mit Dapper Drake gepaart

Neue Alpha-Version nutzt Ubuntu-Pakete. Das auf einem OpenSolaris-Kernel und Linux-Paketen basierende NexentaOS ist jetzt in einer neuen Alpha-Version verfügbar. Die Distribution setzt fortan nicht mehr auf Debian, sondern nutzt die Pakete der Ubuntu-Distribution in Version 6.06.
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Xandros hilft bei Umstieg von Windows auf Linux

Versora Progression Desktop Teil der nächsten Xandros-Distribution. Die Linux-Distribution Xandros Desktop 4 wird eine Software zur Migration von Windows auf Linux enthalten. So möchte die ohnehin an Windows-Umsteiger gerichtete Distribution den Wechsel auf das freie Betriebssystem weiter vereinfachen. Versoras Progression Desktop überträgt dafür beispielsweise E-Mails aus Outlook auf das neue System.
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Vista-Notebooks bald standardmäßig mit Hybrid-Festplatte?

Windows-Logo-Programm schreibt Hybrid-Festplatten ab Juni 2007 vor. Notebook-Hersteller, die ein Windows-Vista-Logo auf ihre Geräte pappen wollen, müssen ab Sommer 2007 Hybrid-Festplatten verbauen. Notebooks mit herkömmlichen Festplatten verweigert Microsoft dann ein entsprechendes Vista-Logo. Ein Hybrid-Laufwerk kombiniert eine herkömmliche Festplatte mit Flash-Speicher, was die Bootzeiten des Betriebssystems verkürzen soll.
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Alky soll Windows-Spiele auf MacOS X bringen

Software konvertiert Windows-Binarys. Alky ist ein Werkzeug, das ausführbare Windows-Dateien in Binarys für MacOS X und Linux konvertieren soll. Das Open-Source-Projekt arbeitet dafür an einer Bibliothek, die den Anwendungen die benötigten Windows-APIs zur Verfügung stellt. Für MacOS X soll die Umsetzung bereits gut funktionieren, was jedoch nicht heißt, dass sich die Anwendungen auch ausführen lassen.
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Windows und MacOS X auf Intel-Macs im Duett (Update)

Parallels Desktop: Virtualisierung für Intel-Macs ist fertig. Die mittlerweile als Parallels Desktop bekannte Virtualisierungslösung für Intel-Macs ist fertig und soll im Laufe des heutigen 15. Juni 2006 erscheinen. Der auf einem Hypervisor basierende PC-Emulator erlaubt es, auf Intel-Macs mehrere Betriebssysteme gleichzeitig zu nutzen. Die finale Version enthält dabei auch den Parallels Compressor, um die Dateigröße von virtuellen Maschinen mit Windows-Installation zu verkleinern.
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Arbeitet Microsoft bereits am Service Pack 4 für Windows XP?

Vermutlich noch zwei Service Packs für Windows XP geplant. Im Internet bahnt sich ein Gerücht seinen Weg, wonach Microsoft bereits ein viertes Service Pack für Windows XP plane. Zunächst ist für die zweite Jahreshälfte 2007 das Service Pack 3 für Windows XP vorgesehen. Welche Änderungen die kommenden Service Packs bringen werden, ist noch nicht bekannt.
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Entwicklung von Suse Linux 10.2 beginnt

Erste Alpha-Version der Distribution erschienen. Das OpenSuse-Projekt hat eine erste Alpha-Version der nächsten Suse-Linux-Ausgabe 10.2 veröffentlicht. Die Version 10.1 der Distribution war Mitte Mai 2006 erschienen und bildet auch den Grundstock für die erste Entwicklerversion, die bisher nur wenige aktualisierte Pakete bietet.
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Cedega 5.2 unterstützt Oblivion unter Linux

Software wählt automatisch optimale Voreinstellungen für Spiele aus. TransGaming hat das auf Spiele optimierte Windows-API für Linux nun in der Version 5.2 veröffentlicht. Darin nutzt die auf Wine basierende Software eine Datenbank, um unterstützte Spiele mit den optimalen Voreinstellungen zu installieren und unterstützt nun auch aktuelle Versionen der Bibliothek D-Bus. Zudem läuft Elder Scrolls IV: Oblivion nun mit Cedega.
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UnixLite: Betriebssystem als Lehrmaterial

In C++ geschriebenes Unix ist binärkompatibel zu Linux. Das an der Nanjing University of Aeronautics and Astronautics entwickelte, freie Betriebssystem UnixLite ist eine schlanke Unix-Version, die sich vor allem zu Lehrzwecken eignen soll, aber beispielsweise auch in Embedded-Geräten eingesetzt werden kann. Der Kernel des in C++ geschriebenen UnixLite soll nur etwa 20.000 Code-Zeilen umfassen.
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Vier gefährliche Windows-Sicherheitslecks

Sicherheits-Patches korrigieren sieben Windows-Fehler. Microsoft beseitigt am Juni-Patch-Day 2006 außer den Sicherheitslücken in Office, im Exchange Server, im Windows Media Player und im Internet Explorer auch sieben Windows-Löcher. Von diesen Sicherheitslöchern stuft Redmond die Hälfte als gefährlich ein, weil darüber entweder beliebiger Programmcode eingeschleust werden oder sich ein Angreifer eine umfassende Kontrolle verschaffen kann.
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Kunden sollen Microsoft zu mehr Interoperabilität verhelfen

Microsoft gründet Interoperability Customer Executive Council. Mit dem neu formierten "Interoperability Customer Executive Council" will Microsoft Optimierungspotenzial in Sachen Interoperabilität in seiner Software, aber auch allgemein in der Software-Industrie aufdecken. Da IT-Landschaften zunehmend heterogen gestellt würden, komme dem Thema Interoperabilität eine steigende Bedeutung zu. Selbst wolle man Produkte ausliefern, die vom Design her interoperabel seien.
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