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Amerikaner setzen auf Echtzeit-Linux-System in der Rüstung

Lockheed Martin setzt Linux im THAAD-Programm ein

Das US-amerikanische Luft- und Raumfahrtunternehmen Lockheed Martin Space Systems hat sich für die Echtzeit-Linux-Lösung RedHawk des gleichnamigen Unternehmens entschieden. Eingesetzt wird das Betriebssystem im THAAD-Programm von Lockheed Martin Space Systems, einem Projekt der US-Armee zur Entwicklung eines neuen Flugkörperabwehrsystems.

Artikel veröffentlicht am ,

Beim "United States Army Theater High Altitude Area Defense" (THAAD) soll Linux allerdings nicht direkt in der Rakete oder in der Leit- und Abschusstechnik am Boden stecken, sondern nur in den Testsystemen für die Entwicklung von THAAD.

THAAD-Teststart (Quelle: U.S. Army Forces Strategic Command)
THAAD-Teststart (Quelle: U.S. Army Forces Strategic Command)
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Lockheed Martin wird das Echtzeit-Linux in "hardware-in-the-loop"-Tests (HIL)einsetzen, um die Subsysteme der strategischen Raketenabwehr zu testen. Dabei wird in einer virtuellen Umgebung die Reaktion von anderen Systemen simuliert. So sollen sich kostengünstig reproduzierbar Fehler erkennen lassen, was bei Versuchen mit echten Systemen in der Entwickungsphase viel teurer wäre.

Concurrent hofft angesichts der Auswahl von Lockheed Martin, dass auch für weitere Rüstungsprojekte und andere staatliche Aufträge seine Technik eingesetzt wird.

Die iHawk-Rechnersysteme von Concurrent arbeiten mit bis zu acht Intel- Xeon- oder AMD-Opteron-Prozessoren und nach Herstellerangaben mit bis zu 64 GByte RAM, wenngleich auf der Website noch von 32 GByte die Rede ist. Diese symmetrischen Multiprozessor-Systeme arbeiten dabei mit RedHawk Linux.



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bla 30. Nov 2005

mit nem clown geduscht? das heißt rmv Wir machen den weg frei ...

düse 30. Nov 2005

Hahah du glausbt echt, dass das militär seinen source-code offenlegt?? LOL...

Zim 30. Nov 2005

Weisst du eigentlich was open source ist? Keine Kontrolle... Hääääää Versuch ma mit...

Slark 30. Nov 2005

Nein, die GPL lässt so eine Einschränkung meines Wissens nicht zu. Aber mal ne andere...


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