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Betriebssysteme

Ext3 unterstützt Dateisysteme mit bis zu 1 EByte

Patches für Linux-Kernel 2.6.17-rc6 erhältlich. Das Linux-Journaling-Dateisystem Ext3 kann bei einer Blockgröße von 4 KByte derzeit mit maximal 8 TByte Daten umgehen. Patches für die aktuelle Entwicklerversion des Linux-Kernels bringen das Dateisystem nun aber dazu, bis zu 1 EByte (ExaByte, 10^18 Byte) Daten zu verwalten.
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D-Bus 0.62 verbessert Zusammenspiel mit Qt4

System nähert sich weiter einer fertigen Version. Die D-Bus-Bibliothek ist in der Version 0.62 erschienen, die einige Probleme korrigiert und die Bindings um neue Funktionen ergänzt. Das D-Bus-System ermöglicht Linux- und Unix-Applikationen die Kommunikation untereinander und wird in Zukunft auch von der Desktop-Umgebung KDE genutzt. Nach der aktuellen Veröffentlichung ist ein Sprung auf die Version 0.90 geplant, die nahezu fertig sein soll.
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Leck im Windows Explorer - Windows 98 bleibt gefährdet

Microsoft sieht Gefahr von Kompatibilitätsproblemen. Im Juli 2006 endet bekanntlich der technische Support für Windows 98, 98 SE und ME. Bereits im Vorfeld wird Microsoft eine Sicherheitslücke in den DOS-basierten Betriebssystemen nicht mehr schließen. Für andere Windows-Plattformen bietet Redmond bereits seit April 2006 passende Patches, verweigert nun aber die Bereitstellung entsprechender Korrekturen für die Windows-98-Plattform.
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Microsoft: Vista wird sicherstes Windows aller Zeiten

Sicherheitsexperten sollen Windows Vista unter die Lupe nehmen. Microsoft will mit Vista die sicherste Windows-Version aller Zeiten auf den Markt bringen. Der Softwarekonzern will die Sicherheitsfunktionen des Windows-XP-Nachfolgers auf der Black-Hat-Sicherheitskonferenz vor der Fertigstellung des Betriebssystems vorstellen, um Rückmeldungen und Kommentare von Sicherheitsexperten zu erhalten.
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Erste Beta von Nokias Maemo 2.0 erschienen

Applikationen für Maemo 1.1 laufen nicht unter der neuen Version. Nokia hat eine erste Beta-Version der Linux-Distribution Maemo 2.0 für mobile Endgeräte veröffentlicht. Das System dient auch als Softwarebasis für das Internettablett Nokia 770 und erhält mit der Version 2.0 zahlreiche neue Funktionen.
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Neun Patches für Windows und zwei Office-Patches geplant

Vorabinformation zu Microsofts Patch-Day am 13. Juni 2006. Der allmonatliche Patch-Day von Microsoft steht für den 13. Juni 2006 an und wird Sicherheitslecks in Windows, Office und dem Exchange Server schließen. Die Sicherheitslücken in Windows und Office stuft Redmond als kritisch ein und empfiehlt eine baldige Einspielung der Patches. Insgesamt sind zwölf Sicherheits-Patches geplant.
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Microsofts Vorgehen gegen Produktpiraterie in der Kritik

Lizenzprüfungsintervall von Windows wird erhöht. Seit einigen Wochen verteilt Microsoft auch in Deutschland ein Tool an Windows-Nutzer, um die Korrektheit der Windows-Lizenz zu prüfen. Damit kämpft Redmond verstärkt gegen Softwarefälschungen und Raubkopien. Seitdem kontrolliert das Betriebssystem täglich die verwendete Lizenz und nimmt dazu Kontakt zu Microsoft-Servern auf, was zunehmend in die Kritik gerät.
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Ziele für die Linux Standard Base 3.2 festgelegt

Treffen der LSB-Arbeitsgruppe in Boston. Auf dem LSB Summit 2006 in Boston haben die an der Entwicklung der Linux Standard Base (LSB) Beteiligten über die nächsten Versionen des Standards diskutiert. Dabei legten sie auch die Ziele für die kommende LSB 3.2 fest und stellten klar, dass die LSB kein Platz sei, um bestimmte Techniken zu fordern, um diese zum Standard zu machen. Stattdessen soll sich die LSB nach der Entwicklung richten, auftauchende Techniken betrachten und dann eventuell in die LSB integrieren.
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Open Value: Microsoft strukturiert Firmenlizenzen neu

Lizenzmodell für Firmen mit 5 bis 500 PC-Arbeitsplätzen. Microsoft streicht die beiden Lizenzprogramme "Multi-Year Open License" und "Open Subscription License" und ersetzt diese durch ein neues Volumenlizenzmodell namens "Open Value". Dieses richtet sich speziell an mittelständische Unternehmen. Je nach Bedarf können Lizenzen dabei nicht nur gekauft, sondern auch gemietet oder per Ratenkauf erworben werden.
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Windows Vista Beta 2 für alle zu haben

Bestellmöglichkeit auf DVD. Ab sofort gibt es die Beta 2 von Windows Vista für jedermann, nachdem die neue Beta für Entwickler bereits seit Ende Mai 2006 angeboten wird. Die aktuelle Beta-Version wird außer in Englisch auch bereits in deutscher Sprache angeboten und ist sowohl für 32-Bit- als auch für 64-Bit-Systeme zu haben.
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Frenzy 1.0: FreeBSD 6.1 als Live-CD

Live-CD ist als Standard und erweiterte Ausführung erhältlich. Nachdem sich mittlerweile nahezu jede Linux-Distribution auch in Form einer Live-CD ausprobieren lässt, gibt es mit Frenzy 1.0 nun auch ein Live-System auf Basis von FreeBSD 6.1. Frenzy richtet sich an Systemadministratoren, die beispielsweise das Netzwerk analysieren oder Hardware auf ihre Kompatibilität zu BSD testen wollen. Dabei ist die CD in zwei Ausführungen erhältlich.
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OpenVZ: Linux-Virtualisierung beherrscht IPv6

Bridged Networking erlaubt Zuweisung von MAC-Adressen. In der neu erschienenen Beta-Version beherrscht die freie Virtualisierungslösung OpenVZ auch IPv6. Darüber hinaus lassen sich den virtuellen Netzwerkschnittstellen im Bridged-Networking-Modus nun eigene IP-Adressen zuweisen. Die neue Version steht als Patch für den Linux-Kernel 2.6.16 bereit.
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Seagate kombiniert Festplatte mit Flash-Speicher

Auch Seagate kündigt Hybrid-Festplatte für Windows Vista an. Eine ganze Reihe neuer Festplatten hat Seagate heute angekündigt. Darunter drei neue Familien von 2,5-Zoll-Festplatten, die unter anderem mit integriertem Flash-Speicher oder Hardwareverschlüsselung aufwarten.
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Suse 10.1 als Live-DVD zum Download

4 GByte Software zum Ausprobieren. Die im Mai 2006 freigegebene Suse-Version 10.1 ist nun auch als Live-DVD zum Download verfügbar. Damit lässt sich die Version auch ohne Installation ausprobieren, wobei insgesamt 4 GByte Software enthalten sind.
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Dynebolic: Linux-Live-CD für Multimedia-Produktionen

Modular aufgebautes System lässt sich erweitern. Speziell für die Audio- und Videobearbeitung ist die Linux-Live-CD Dynebolic gedacht, die jetzt in Version 2.0 erschienen ist. Dabei wurde das komplette System neu erstellt und soll sich leichter erweitern lassen. Dynebolic enthält unter anderem Software wie Cinelerra, Ardour und Jack.
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Red Hat widmet sich Qualitätstests

108 - neue Entwickler-Webseite von Red Hat. Der Linux-Distributor Red Hat arbeitet an einem standardisierten Testprozess für Open-Source-Software. Damit soll vor allem die Fedora-Distribution, aber auch andere freie Software verbessert werden. Noch im Juni 2006 soll das Projekt dem Fedora Board zur Integration vorgeschlagen werden.
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Taiwan fordert Linux-Kompatibilität in Ausschreibung

Central Trust of China kauft 120.000 Linux-kompatible Computer. Computer für Behörden in Taiwan sollen Linux-kompatibel sein, das forderte der Central Trust of China (CTOT) in einer öffentlichen Ausschreibung, berichtet die Taipei Times. Der CTOC ist unter anderem für die PC-Ausstattung von Behörden und Schulen zuständig. Durch den Linux-Einsatz sollen Ausgaben für Microsoft-Produkte gesenkt werden.
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Linux-System T2 2.2.0 als Release Candidate erschienen

Distributionsbaukasten unterstützt bereits Intel-Macs. Das T2-Projekt hat einen Release Candidate der nächsten Version 2.2.0 veröffentlicht. Die neue Version unterstützt bereits Intel-Macs - inklusive der neuen Modelle MacBook und MacBook Pro. Auch die Unterstützung für 64-Bit-PowerPC ist nahezu komplett. Darüber hinaus zeigt sich T2 überwiegend auf einem sehr aktuellen Stand.
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Knoppix 5.0.1 steht zum Download bereit

DVD-Version bringt KDE und GNOME mit. Die auf der CeBIT 2006 bereits als Preview vorgestellte Knoppix-Version 5 wurde nun offiziell veröffentlicht. Das DVD-Image von Knoppix 5.0.1 kann ab sofort heruntergeladen werden.
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Puppy Linux 2.0: Schlanke Distribution zum Mitnehmen

70 MByte große Distribution läuft von USB-Sticks und Zip-Disketten. Die schlanke Linux-Distribution Puppy ist in Version 2.0 verfügbar. Die Live-CD ist inklusive grafischer Benutzeroberfläche und Seamonkey-Browser etwa 70 MByte groß, womit sie auch auf kleinere USB-Sticks passt. Durch eine neue Hardware-Erkennung soll sich Puppy auch mit einer Installation auf unterschiedlichen Computern starten lassen.
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Xandros-Server nun auch für 64 Bit

Linux-Distribution als Ersatz für Windows-Server. Xandros hat die Server-Edition der gleichnamigen Linux-Distribution nun auch in einer Version für 64-Bit-Prozessoren veröffentlicht. Der Xandros Server soll vor allem für die Integration in Windows-Netzwerke geeignet sein und bietet eine Verwaltungssoftware, die der Management Console der Windows-Server-Versionen nachempfunden ist.
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Starforce: Keine Probleme mit Vista

Unter Windows XP laufende Spiele sollen auch unter Vista funktionieren. Wenn Anfang 2007 die neue Windows-Version Vista auf den Markt kommt, könnten sich tief ins Windows-XP-System eingreifende Kopierschutzsysteme quer stellen: Wie die Redakteure von ExtremeTech im Selbstversuch herausfanden, verweigern Starforce-geschützte Spiele ihren Dienst in der aktuellen Vista Beta 2. Starforce wies gegenüber Golem.de allerdings auf ein Update hin, welches die Probleme beseitige.
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Sicherheitsunterstützung für Debian 3.0 läuft aus

Ältere Updates sind noch bis Dezember 2006 verfügbar. Vier Jahre nach der Veröffentlichung von Debian GNU/Linux 3.0 läuft Ende Juni 2006 nun die Sicherheitsunterstützung für die Distribution aus. Damit haben die Debian-Entwickler den Anwendern ein Jahr Zeit gelassen, um auf die aktuelle Version 3.1 umzusteigen.
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Dapper Drake: Ubuntu 6.06 ist da

Längere Unterstützung auf dem Desktop und dem Server. Die auf Debian basierende Linux-Distribution Ubuntu ist in Version 6.06 erschienen. Die KDE-Variante Kubuntu wurde ebenfalls in neuer Version veröffentlicht und auch die für den Einsatz in Schulen optimierte Edubuntu-Variante wurde erneuert. Version 6.06 ist die erste Ubuntu-Ausgabe, die den Zusatz LTS für "Long-Term-Support" trägt und damit drei Jahre auf dem Desktop und fünf Jahre auf dem Server unterstützt wird.
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Red Hat startet soziales Netzwerk

Projekt mit Open-Source-Server und -Client. Unter Mugshot.org hat der Linux-Distributor Red Hat ein soziales Netzwerk gestartet, das als Open-Source-Projekt entwickelt wird. Derzeit lassen sich darüber Link-Sammlungen teilen und Musiktipps geben. Server und Client sollen zum Download veröffentlicht werden.
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Virtuelles Linux schneller als natives?

Wombat auf L4-Kernel teilweise schneller als native Linux-Installation. Wissenschaftler des National ICT Australia (NICTA) haben Benchmarks vorgelegt, nach denen ihre Version eines paravirtualisierten Linux-Systems teilweise schneller läuft als eine native Linux-Installation. Das Forschungszentrum für Informations- und Telekommunikationstechnik nutzte dabei die eigene Linux-Portierung "Wombat", die auf einem L4/Iguana-System läuft.
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KDE 3.5.3 mit neuen Funktionen

Schnellere Startzeit und viele Fehlerkorrekturen. Mit KDE 3.5.3 ist nun eine neue Version des Unix- und Linux-Desktops KDE 3.5 verfügbar, die auch neue Funktionen bietet. Darüber hinaus soll die - mittlerweile in 65 Sprachen verfügbare - Desktop-Umgebung nun schneller starten. Über 800 Fehler behoben die Entwickler in der neuen Ausgabe.
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AMD Live: Gratis-Software und erste Media-Center-PCs

Alternative zu Intels "Viiv" nimmt Gestalt an. Das Konzept hinter der Marke "AMD Live!" gewinnt langsam an Form. So kann der Chiphersteller für seine Idee von Unterhaltungsrechnern im Wohnzimmer nun eine beachtliche Liste an PC-Herstellern vorweisen und hat ein Softwarepaket zur Erweiterung der Windows Media Center Edition (MCE) vorgelegt.
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KDE-Anwendungen kommunizieren künftig über D-Bus

Benutzeroberfläche verabschiedet sich vom Desktop Communication Protocol. Die Unix- und Linux-Desktop-Umgebung KDE setzt künftig auf die D-Bus-Bibliothek. Damit verabschiedet sich KDE von dem Desktop Communication Protocol (DCOP), das bisher zur Kommunikation zwischen Applikationen genutzt wurde. D-Bus wird bereits in vielen Linux-Distributionen eingesetzt und soll die Kommunikation zwischen Anwendungen weiter erleichtern.
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Fork der freien Router-Firmware OpenWrt geplant

Regelmäßige Veröffentlichungen angepeilt. Auf Basis der freien OpenWrt-Firmware für Linksys Router, OpenWrt, soll ein neues Projekt entstehen. Entwickler Waldemar Brodkorb hat das OpenWrt-Projekt verlassen und plant, mit seiner eigenen Version unter anderem einen Update-Mechanismus zu integrieren, der die Konfiguration unberührt lässt. Außerdem möchte er es interessierten Programmierern vereinfachen, aktiv an der Firmware mitzuarbeiten.
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Turbolinux 11 als internationale Version verfügbar

Desktop-Linux orientiert sich an Windows. Der asiatische Linux-Distributor Turbolinux hat seine gleichnamige Distribution nun auch in einer internationalen Variante veröffentlicht. Turbolinux 11 ist für den Einsatz auf dem Desktop und auf Laptops ausgelegt und verspricht eine hohe Kompatibilität zu Windows.
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Build Service baut Pakete für OpenSuse

Online-Entwicklungszentrum befindet sich noch im Alpha-Stadium. Obwohl der Build Service des OpenSuse-Projekts noch im Alpha-Stadium ist, hat das Projekt nun begonnen, ihn produktiv zu nutzen. Das Framework soll dabei helfen, Pakete für Suse Linux zu erstellen und als Entwicklungsplattform für zukünftige Suse-Versionen dienen. Ab sofort erstellt das Projekt damit beispielsweise neue KDE-Pakete.
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Neue Ziele für Debian Etch

Linux-Distribution soll weiterhin im Dezember 2006 erscheinen. Die Debian-Entwickler sind weiter zuversichtlich, dass die nächste stabile Debian-Version "Etch" im Dezember 2006 erscheinen kann. Allerdings haben sich die Ziele für Etch leicht verändert, so soll auch noch der Compiler GCC 4.1 in die Distribution gelangen. Der 4. Dezember 2006 bleibt aber weiter das angepeilte Veröffentlichungsdatum.
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Neue Beta-Version von WinFx veröffentlicht

Erstmals einheitliche Go-Live-Lizenzen einsetzbar. Microsoft hat auf MSDN die Beta 2 der WinFX-API veröffentlicht. Die API des kommenden Windows Vista kombiniert das .Net-Framework mit neuen Werkzeugen für Webapplikationen. Entwickler können durch Einsatz der Beta 2 weitere Erfahrungen mit WinFx sammeln und erstmals einheitliche Go-Live-Lizenzen einsetzen.
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CentOS 4.3 als Server-Edition verfügbar

Einzelne CD mit kleinerem Paketumfang. Die Entwickler der Linux-Distribution CentOS haben die aktuelle Version 4.3 nun in einer Server-Variante veröffentlicht. Dabei handelt es sich um eine einzelne CD mit abgespecktem Paketumfang, der auf den Server-Einsatz zugeschnitten ist.
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Free Standards Group widmet sich Asien

Umgang mit asiatischen Zeichensätzen soll vereinheitlicht werden. Die Free Standards Group möchte den Umgang mit asiatischen Schriftzeichen standardisieren und gemeinsam mit der chinesischen Regierung ein Zertifizierungslabor einrichten. Auf diesem Wege möchte die Gruppe ihre Aktivitäten im asiatischen Raum verstärken, um eine Fragmentierung von Linux zu verhindern.
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VIA: Chipsatz für Core-2-Prozessoren und Windows Vista

P4M900 mit DirectX-9-Grafik und PCI-Express. Windows Vista benötigt für seine neue 3D-Oberfläche "Aero" mindestens einen Grafikprozessor mit Funktionen für DirectX 9. VIA hat nun einen solchen Kern in einen Chipsatz für Pentium- und Core-Prozessoren integriert, der auch mit Vista laufen soll.
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Ubuntu für UltraSPARC T1 angekündigt

Canonical will Suns neue Prozessor-Generation unterstützen. Die für den 1. Juni 2006 angekündigte Version 6.06 LTS der Linux-Distribution Ubuntu soll auch Suns neue Prozessoren der Serie UltraSPARC T1 unterstützen. Sun und Canonical, die Firma hinter Ubuntu, wollen eine entsprechende Version von Ubuntu für Sun Fire T1000 und T2000 zur Verfügung stellen.
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Operas Symbian-Browser besteht Acid2-Test

Arbeiten an Opera 9 für Symbian mit Series 60 gehen voran. Wie Opera stolz verkündet, hat die in Entwicklung befindliche Symbian-Version von Opera 9 nun den Acid2-Test bestanden. Dieser Test zeigt, ob ein Browser HTML- und CSS-Code korrekt interpretiert und darstellt. Damit bietet Opera nach eigenen Angaben den ersten Smartphone-Browser an, der diesen Test fehlerfrei absolviert.
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PC-BSD 1.1 nutzt FreeBSD 6.1

Neue Version soll mehr Hardware unterstützen. PC-BSD will den Einsatz von BSD im Desktop-Bereich voranbringen. Nur etwa vier Wochen nach Erscheinen der Version 1.0 liegt nun PC-BSD 1.1 vor, das auf FreeBSD 6.1 basiert. Nach der Installation steht dem Nutzer eine vorkonfigurierte KDE-Oberfläche zur Verfügung, wobei das Betriebssystem über 50 Sprachen unterstützt.
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ATI: DirectX 10 erscheint nicht für Windows XP

Neue Multimediaschnittstelle nur für Windows Vista. Im Rahmen einer Presseveranstaltung gab ATIs Chef der Abteilung für die Beziehungen zu Spieleentwicklern, Richard Huddy, überraschend an, dass die neue Multimediaschnittstelle DirectX 10 nur für Windows Vista erscheinen soll. ATI bestätigte dies gegenüber Golem.de, Microsoft will dazu noch nicht Stellung nehmen.
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Mandriva virtualisiert mit OpenVZ

Virtualisierungslösung möchte in den offiziellen Kernel. Die freie Virtualisierungstechnik OpenVZ wird Bestandteil des Mandriva Corporate Servers 4.0 sein. Damit ist Mandriva der erste Distributor, der OpenVZ in den eigenen Kernel integriert. OpenVZ erlaubt die Einrichtung virtueller Server unter Linux, unter denen sich die vorhandenen Ressourcen aufteilen lassen. Die Entwickler wollen die Lösung auch weiterhin in den offiziellen Linux-Kernel bringen.
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Debian, ein Supermarkt für Komponenten?

Entwickler Joey Hess kritisiert Ubuntu & Co. Debian-Derivate wie Ubuntu stellen für die Linux-Distribution Debian eine Gefahr dar, Debian werde auf die Funktion eines Supermarkts für Komponenten reduziert, warnt Debian-Entwickler Joey Hess.
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IBM bringt Middleware auf HP-UX

Neue HP-UX-Version soll im Herbst erscheinen. IBM wird in den nächsten Monaten weitere Middleware-Produkte für Server mit Hewlett-Packards (HP) Unix-Betriebssystem HP-UX anbieten. Zu der vor einer Portierung stehenden Software gehört unter anderem die WebSphere-Produktlinie. Unterdessen berichtet eWeek, dass Hewelett-Packard im Herbst 2006 eine neue HP-UX-Version veröffentlichen möchte.
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Mobile Macs wechseln per Klaps den Desktop

Virtuelle Desktops mit SmackBook Pro und Bewegungssensor umschalten. Der "Sudden Motion Sensor" in Apples Notebooks lässt sich nicht nur zur Erzeugung von Lichtschwertgeräuschen oder als Wasserwaage missbrauchen, es gibt sogar Möglichkeiten, den Sensor auf sinnvollere Art und Weise auszulesen. Wer sich nicht davor scheut, Programmen etwas unter die Haube zu sehen, der findet mit SmackBook Pro in Kombination mit AMSTracker und der Alpha-Version des Desktopmanager eine interessante Anwendung zum Desktopwechsel.
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FreeBSD 5.5: Letzte Version der 5er-Serie erschienen

Neue Version dient zur Fehlerkorrektur. Mit FreeBSD 5.5 ist nun die letzte Version der 5er-Serie des freien Unix-Derivates erschienen. Diese behebt hauptsächlich Fehler der Version 5.4 und aktualisiert einige Softwarepakete, teilweise auch, um Sicherheitslücken zu stopfen. Künftig widmen sich die Entwickler der Pflege der Versionen 6.x, deren aktuelle Ausgabe erst Anfang Mai 2006 erschien.
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Ubuntu 6.06 Release Candidate auch für Server

Neue Vorabversionen von Kubuntu und Edubuntu ebenfalls verfügbar. Die kommende Version der Linux-Distribution Ubuntu "Dapper Drake" ist als Release Candidate erschienen. Damit soll die Distribution stabil genug sein, um von jedermann getestet zu werden - vom produktiven Einsatz hingegen raten die Entwickler noch ab. Die fertige Version soll am 1. Juni 2006 erscheinen.
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Entwicklerkit für Linux-Treiber

CD-Image enthält Buch "Linux Device Drivers". Linux-Kernel-Entwickler Greg Kroah-Hartman hat ein "Linux Device Driver Kit" (DDK) veröffentlicht, das Informationen zur Treiberentwicklung für das freie Betriebssystem zusammenfasst. Neben den Kernel-Quellen enthält das Image ein Buch sowie eine Dokumentation.
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WLAN für Linux: Madwifi 0.9.0 setzt auf neue Codebasis

Linux-Treiber für WLAN-Karten mit Atheros-Chipsatz. Der Linux-Treiber "Madwifi" für WLAN-Karten mit Atheros-Chip ist jetzt in Version 0.9.0 erschienen, die die Entwickler als erste offizielle Version bezeichnen. Begründet wird dies damit, dass Madwifi nun komplett auf der zuvor als "madwifi-ng" gepflegten Codebasis aufsetzt. Diese unterstützt auch aktuelle Funktionen der Karten, wie virtuelle Access Points.
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