KDE: Weiterer Ausblick auf Plasma

Fenster bekommen individuelle Formen

KDE-Entwickler Zack Rusin präsentiert neue KDE-Fenster und -Widgets in einer Flashdemo. Mit Plasma sollen Fenster unter KDE zukünftig beliebige Formen annehmen können. Auch Scalable Vector Graphics (SVG) könnten als Fenster herhalten.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Plasma
Plasma
Rusin setzt dabei auf ARGB-Farbräume in Zusammenarbeit mit dem Qt-Framework. Individuell geformte Fenster lassen sich bereits mit XShape realisieren, können aber weder animiert sein, noch Anti-Aliasing nutzen. Durch die Funktionen in Qt 4.1 wird dies jedoch möglich.

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So demonstriert Rusin ein Fenster in Form eines Zahnrades, in dem Qt-Widgets, wie ein Button und eine Checkbox, angeordnet sind. Wird der Button gedrückt, wird ein Ereignis außerhalb dieses Fensters ausgelöst. Dabei lässt sich das Fenster frei über den Desktop verschieben, hinter oder vor anderen Fenstern anordnen und ist transparent.

Plasma
Plasma
Ferner wird es durch die SVG-Unterstützung in Qt 4.1 möglich, SVG-Dateien für Fenster zu nutzen. In Rusins Demonstration wird dabei das Bild eines Vogels gezeigt, der als Fenster dient und auf dem normale Widgets angeordnet sind.

Mit diesen Beispielen gibt Zack Rusin einen weiteren Ausblick auf KDE 4, in dem sich sowohl in optischer als auch in konzeptioneller Hinsicht einiges ändern soll. Dazu zählen beispielsweise auch Fenster mit individuellen Formen. Rusin verlinkt beide Flash-Filme in seinem Blog.

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Phillip 18. Nov 2005

Der springende Punkt ist folgender: Windows Vista setzt für das eyecandy irrsinnige...

Thomas Walther 25. Okt 2005

Das ist eben keine Erbsenzählerei. KDE hat auch Transparenz in der Taskleiste, in Menüs...

fghfghbla 25. Okt 2005

das mit den zahnrädern war eine rhetorische frage. ich bin mir sicher, dass 99.9999999...

föhn 25. Okt 2005

"nur für den kick, für den augenblick..?!"



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