• IT-Karriere:
  • Services:

Red Hat setzt auf Virtualisierung und Stateless Linux

Unternehmen skizziert die Zukunft seiner Open-Source-Architektur

Virtualisierung, Stateless Linux und die Unterstützung der Entwickler sind für Red Hat wichtige Grundlagen für die weitere technische Entwicklung der eigenen Open-Source-Architektur. Das Hauptaugenmerk soll aber weiterhin auf der Kostenreduktion für die IT-Infrastrukturen von Kunden liegen.

Artikel veröffentlicht am ,

Eingeläutet hatte Red Hat seine "Open Source Architektur" mit der Vorstellung von Red Hat Enterprise Linux 3 im Jahr 2003. Im Rahmen dieser langfristigen Strategie habe man Zuverlässigkeit, Hochleistungsfähigkeit, Sicherheit und Skalierbarkeit verbessert sowie Funktionen wie Identitätsmanagement, Speichervirtualisierung und ein System unterstützter Applikationen hinzugefügt, so das Unternehmen. Nun fasst Red Hat neue Bereiche ins Auge.

Stellenmarkt
  1. Robert-Bosch-Krankenhaus GmbH, Stuttgart
  2. enowa AG, München, Stuttgart, Düsseldorf, Hannover

So soll die für Ende 2006 geplante nächste Hauptversion von Red Hat Enterprise Linux eine Server-Virtualisierung auf Basis von Xen unterstützen. Kunden sollen eine unbegrenzte Zahl virtualisierter Server-Instanzen zu einem gleichbleibenden Basis-Abonnement-Preis nutzen können ("Flat Subscription").

Mit Stateless Linux hat Red Hat vor allem Notebooks und Desktops im Visier. Dabei werden die Daten und Einstellungen einzelner Maschinen in das Netzwerk verlagert. Intelligente Backup- und Update-Agents sollen dann diese Daten an jede beliebige lokale Maschine übertragen, die der Anwender auswählt. So sollen Standard-Desktops die Vorteile von Thin-Clients nutzen können.

Als dritten wesentlichen Punkt nennt Red Hat die Unterstützung von Entwicklern, um so die Qualität von Software-Entwicklungsprojekten durch die Nutzung von Open-Source-Werkzeugen zu verbessern und Bereitstellungszeiten zu verkürzen. Konkret will Red Hat in Open Source-Werkzeuge wie Eclipse, SystemTAP und Frysk investieren, aber auch kommerziellen Herstellern unter die Arme greifen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • ohne Tracking
  • mit ausgeschaltetem Javascript


Anzeige
Top-Angebote
  1. 59,00€ (Bestpreis!)
  2. 79,90€ (zzgl. Versand)
  3. 14,99€ (Release am 14. November)
  4. (u. a. Riotoro Enigma G2 750-W-Netzteil Gold Plus für 69,99€, Acer Nitro 27-Zoll-Monitor für...

Folgen Sie uns
       


Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on

Der Surface Laptop 3 ist eine kleine, aber feine Verbesserung zum Vorgänger. Er bekommt ein größeres Trackpad, eine bessere Tastatur und ein größeres 15-Zoll-Display. Es bleiben die wenigen Anschlüsse.

Microsoft Surface Laptop 3 (15 Zoll) - Hands on Video aufrufen
Frauen in der IT: Ist Logik von Natur aus Männersache?
Frauen in der IT
Ist Logik von Natur aus Männersache?

Wenn es um die Frage geht, warum es immer noch so wenig Frauen in der IT gibt, kommt früher oder später das Argument, dass Frauen nicht eben zur Logik veranlagt seien. Kann die niedrige Zahl von Frauen in dieser Branche tatsächlich mit der Biologie erklärt werden?
Von Valerie Lux

  1. IT-Jobs Gibt es den Fachkräftemangel wirklich?
  2. Arbeit im Amt Wichtig ist ein Talent zum Zeittotschlagen
  3. IT-Freelancer Paradiesische Zustände

Amazon Echo Studio im Test: Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher
Amazon Echo Studio im Test
Homepod-Bezwinger begeistert auch als Fire-TV-Lautsprecher

Mit dem Echo Studio bringt Amazon seinen teuersten Alexa-Lautsprecher auf den Markt. Dennoch ist er deutlich günstiger als Apples Homepod, liefert aber einen besseren Klang. Und das ist längst nicht alles.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Amazons Heimkino-Funktion Echo-Lautsprecher drahtlos mit Fire-TV-Geräten verbinden
  2. Echo Flex Amazons preiswertester Alexa-Lautsprecher
  3. Amazons Alexa-Lautsprecher Echo Dot hat ein LED-Display - Echo soll besser klingen

Apple TV+ im Test: Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten
Apple TV+ im Test
Apple-Kunden müssen auf jeden Streaming-Komfort verzichten

Apple ist mit Apple TV+ gestartet. Wir haben das Streamingabo ausprobiert und waren entsetzt, wie rückständig alles umgesetzt ist. Der Kunde von Apple TV+ muss auf sehr viele Komfortfunktionen verzichten, die bei der Konkurrenz seit langem üblich sind.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Apple TV+ Disney-Chef tritt aus Apple-Verwaltungsrat zurück
  2. Apple TV+ Apples Videostreamingdienst ist nicht konkurrenzfähig
  3. Apple TV+ Apples Streamingangebot kostet 4,99 Euro im Monat

    •  /