Abo
  • Services:

Linspires DRM geknackt

Distributor verschlüsselt Debian-Pakete

Der Linux-Distributor Linspire nutzt ein eigenes Digital Rights Management (DRM), um sicherzustellen, dass über das CNR-Warehouse heruntergeladene Software nur auf Computern mit Linspire installiert werden kann. Doch dieses Format wurde nun entschlüsselt.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Auch wenn Linspire-Gründer Michael Robertson immer wieder die Vorteile von offenen Formaten anpreist, nutzt Linspire ein eigenes DRM. Dabei werden über das CNR-Warehouse (Click'n'Run) verschlüsselte Debian-Pakete angeboten, die dann die Dateiendung ".cnr" tragen. Diese lassen sich nur mit dem Linspire-Installer installieren, der über das Internet prüft, ob man zur Installation berechtigt ist - dies soll sowohl bei freier als auch bei kommerzieller Software der Fall sein.

Über die Webseite squggleos.org wird nun auf das Verhalten des Distributors aufmerksam gemacht. Der Anbieter der Seite ist überzeugt, dass der Einsatz des DRM-Systems unrechtmäßig sei, da Linspire die Weiterverbreitung von GPL-Software durch dieses Vorgehen verhindere. Er fordert daher dazu auf, sich per E-Mail bei Linspire zu beschweren. Zudem hat er das Format nach eigenen Angaben entschlüsselt und bietet auf seiner Seite ein Programm an, mit dem sich die verschlüsselten Pakete wieder in normale Debian-Pakete umwandeln und somit ohne den Linspire-Installer installieren lassen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Define R6 für 94,90€ + Versand und Zotac GeForce GTX 1080 Ti Blower für 639€ + Versand)
  2. 295,99€ (Vergleichspreis ca. 335€) - Aktuell günstigste 2-TB-SSD!
  3. (einzeln für 99€, 2er-Set für 198€ und 3er-Set für 297€)
  4. 194,90€ + Versand mit Gutschein: RYZEN20 (Bestpreis!)

Otto d.O. 30. Nov 2005

Genau genommen müssen die Quellcodes nicht einmal öffentlich zur Verfügung stehen...


Folgen Sie uns
       


iOS 12 angesehen

Das neue iOS 12 bietet Nutzern die Möglichkeit, die Bildschirmzeit besser kontrollieren und einteilen zu können. Auch Siri könnte durch die Kurzbefehle interessanter als bisher werden.

iOS 12 angesehen Video aufrufen
Logitechs MX Vertical im Test: So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein
Logitechs MX Vertical im Test
So teuer muss eine gute vertikale Maus nicht sein

Logitech hat mit der MX Vertical erstmals eine vertikale Maus im Sortiment. Damit werden Nutzer angesprochen, die gesundheitliche Probleme bei der Mausnutzung haben - Schmerzen sollen verringert werden. Das Logitech-Modell muss sich an der deutlich günstigeren Alternative von Anker messen lassen.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Logitech MX Vertical Ergonomisch geformte Maus soll Handgelenke schonen
  2. Razer Mamba Elite Razer legt seine Mamba erneut mit mehr RGB auf
  3. Logitech G305 Günstige Wireless-Maus mit langer Laufzeit für Gamer

Apple: iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht
Apple
iPhone Xs und iPhone Xs Max sind bierdicht

Apple verdoppelt das iPhone X. Das Modell iPhone Xs mit 5,8 Zoll großem Display ist der Nachfolger des iPhone X und das iPhone Xs Max ist ein Plus-Modell mit 6,5 Zoll großem Display. Die Gehäuse sind sogar salzwasserfest und überstehen auch Bäder in anderen Flüssigkeiten.

  1. Apple iPhone 3GS wird in Südkorea wieder verkauft
  2. Drosselung beim iPhone Apple zahlt Kunden Geld für Akkutausch zurück
  3. NFC Yubikeys arbeiten ab sofort mit dem iPhone zusammen

Shadow of the Tomb Raider im Test: Lara und die Apokalypse Lau
Shadow of the Tomb Raider im Test
Lara und die Apokalypse Lau

Ein alter Tempel und Lara Croft: Diese Kombination sorgt in Shadow of the Tomb Raider natürlich für gewaltige Probleme. Die inhaltlichen Unterschiede zu den Vorgängern sind erstaunlich groß, aber trotz guter Ideen vermag das Action-Adventure im Test nicht so richtig zu überzeugen.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Square Enix Systemanforderungen für Shadow of the Tomb Raider liegen vor
  2. Shadow of the Tomb Raider angespielt Lara und die Schwierigkeitsgrade
  3. Remasters Tomb Raider 1 bis 3 bekommen neue Engine

    •  /