Zeta künftig mit OpenOffice.org

Portierung hat bereits begonnen

Im November 2005 hatte YellowTab verraten, an welchen Funktionen die Entwickler des BeOS-Nachfolgers Zeta derzeit arbeiten. Dazu zählt auch der Umstieg auf den GCC 4, der die Kompatibilität zu den alten Zeta-Applikationen beeinflusst. Dabei stellte sich auch die Frage nach einer geeigneten Office-Lösung und die Wahl fiel auf OpenOffice.org. In Zusammenarbeit mit dem Projekt haben die Portierungsarbeiten bereits begonnen, wie Yellowtab nun mitteilte.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

OpenOffice.org läuft bereits auf Systemen wie Windows, Linux oder Solaris und eignet sich nach Aussage der Zeta-Entwickler besonders, da es mit sehr vielen Dateiformaten umgehen kann. Daher soll OpenOffice.org 2.0 in künftigen Zeta-Versionen enthalten sein.

YellowTab nahm bereits Kontakt mit der OpenOffice.org-Entwicklergemeinde auf und besprach die notwendigen Schritte. Begonnen wurde mit der Erstellung eines Organigramms der Abhängigkeiten, dann beschloss man, vom Kommandozeileninterpreter cShell auf Bash umzusteigen und passte den Sourcetree daran an. Nun arbeiten die Entwickler an der Portierung der etwa 200 einzelnen Pakete von OpenOffice.org auf Zeta.

Momentan sollen bereits 40 Pakete vollständig portiert sein, so YellowTab. Sobald alle nötigen Vorbereitungen abgeschlossen sind, soll der Quellcode dann in das Zeta-Quellcode-Verwaltungssystem eingepflegt werden. Laut YellowTab geht die Portierung sehr schnell voran, so dass bald mit einer lauffähigen Version zu rechnen sei. Der Einsatz von OpenOffice.org 2.0 unter Zeta würde überdies erst durch den Wechsel auf den GCC 4 möglich, so der Hersteller weiter.

Für wann jedoch eine neue, erstmals GCC4-basierte Zeta-Version geplant ist, gab YellowTab nicht bekannt. Die aktuelle Zeta Version 1.1 lässt sich auch in Form einer Live-CD ausprobieren. Regulär kostet die Zeta Deluxe Edition 94,46 Euro.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


fdsfsd 21. Nov 2005

Ich glaube du kennst den Unterschied zwischen "zusammengewürfelt" (Linux Distributionen...

Robert S. 18. Nov 2005

Wer lesen kann ist klar im Vorteil http://www.yellowtab.de/news/article.php?id=175 Wenn...

R0FL 18. Nov 2005

embedded linux dürfte das gleiche bieten. machen ja diverse laptops so. siehe oben...

hefner 17. Nov 2005

echt ? hmm hat wieder auftrieb gewonnen das System ...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Whistleblower
Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen

Wieder hat sich in den USA ein ehemals hochrangiger Militär und Beamter über Kontakte mit Aliens geäußert.

Whistleblower: Ehemaliger US-Konteradmiral äußert sich zu Außerirdischen
Artikel
  1. Schadstoffnorm 7: Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos
    Schadstoffnorm 7
    Neue Grenzwerte für Abrieb gelten auch für E-Autos

    Die neue Euronorm 7 legt nicht nur Grenzwerte für Bremsen- und Reifenabrieb fest, sondern auch Mindestanforderungen für Akkus.

  2. Ramjet: General Electric testet Hyperschalltriebwerk
    Ramjet
    General Electric testet Hyperschalltriebwerk

    Das Triebwerk soll Flüge mit Mach 5 ermöglichen.

  3. Elektroautos: Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie
    Elektroautos
    Mercedes und Stellantis übernehmen komplette Umweltprämie

    Nach dem abrupten Aus der staatlichen Förderung springen erste Hersteller von Elektroautos ein.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    • Daily Deals • Last-Minute-Angebote bei Amazon • Avatar & The Crew Motorfest bis -50% • Xbox Series X 399€ • Cherry MX Board 3.0 S 49,95€ • Crucial MX500 2 TB 110,90€ • AVM FRITZ!Box 7590 AX + FRITZ!DECT 500 219€ [Werbung]
    •  /