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T2 @live 2.2.0-delta: Linux-Live-CD mit X11R7

Live-CD setzt auf native POSIX-Threads und SquashFS

Das T2-Projekt hat seine Live-CD "T2 @live" aktualisiert, so dass diese in der Version 2.2.0-delta nun eine aktuelle Vorabversion von X11R7 mitbringt, der kommenden modularen Variante des X-Server von X.org. Aber auch sonst zeigt sich die Live-CD auf einem sehr aktuellen Stand.

Artikel veröffentlicht am ,

Screenshot #1
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Erstellt wurde die CD auf Basis der aktuell noch in der Entwicklung befindlichen T2-Version 2.2.0 unter Verwendung des GCC 4.0 und einer aktuellen CVS-Version der GlibC 2.4. Als Kernel kommt Linux 2.6.14 zum Einsatz. Zudem setzen die Entwickler auf die Native POSIX Thread Library (NPTL) statt auf Linux-Threads, was eine bessere Skalierbarkeit verspricht.

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Daneben wurden so ziemlich alle Pakete der Distribution aktualisiert, KDE liegt allerdings noch in der stabilen Version 3.4 bei, nicht in einer Vorabversion des in Kürze erscheinenden KDE 3.5.

Screenshot #2
Screenshot #2
In der kommenden Version soll dann auch ein grafischer Installer mitgeliefert werden, der bereits fertig, aber noch nicht integriert ist. Auch soll es dann Live-CD-Varianten mit GNOME und XFCE geben.

T2 selbst hat den Anspruch, mehr zu sein als nur eine weitere Distribution; in Anlehnung an integrierte Entwicklungsumgebungen, wie es sie für diverse Programmiersprachen gibt, wird T2 als System Development Environment (SDE) bezeichnet. Der Baukasten bringt alle Mittel mit, die nötig sind, um eigene Live-CDs auf Basis von T2 zu erstellen, auch für andere Hardware-Architekturen.

Dabei kommt bei T2 @live SquashFS als komprimiertes Root-Dateisystem zum Einsatz, kombiniert mit UnionFS, das sich wie ein virtuelles Dateisystem über die Ordnerstruktur legt und es so erlaubt, Systemdateien zu verändern und auch neue Software zu installieren. Geräte werden statt mit devfs mit u/dev verwaltet.

"T2 @live" steht unter t2-project.org/live zum Download bereit. Eingesetzt wird sie mittlerweile auch kommerziell, z.B. in der Dokumenten-Management-Lösung Archivista.



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Slark 25. Nov 2005

udev: "It uses sysfs and /sbin/hotplug and runs entirely in userspace." - Was anderes...


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