Der scheidende CTO Sajjad Khan hat die Software-Entwicklung bei Mercedes-Benz deutlich vorangebracht. Im Interview mit Golem.de spricht er über die Herausforderungen beim autonomen Fahren und der Mitarbeitergewinnung.
Das Betriebsrätegesetz soll an die Digitalisierung angepasst werden und Mitspracherechte beim Einsatz künstlicher Intelligenz und beim Homeoffice enthalten.
Weltweit wollen Gewerkschafter in dem Konzern für ihre Interessen eintreten. Sie wollen an dem ursprünglichen Claim "Don't be evil" festhalten, den Google sich selbst gegeben hat.
Tech-Startups stehen für flache Hierarchien und Spaß am Kickertisch, echte Mitbestimmung wird aber bisweilen unterdrückt. Deshalb gibt es vielerorts wieder den Wunsch nach einem Betriebsrat.
Wenn Beschäftigte bei der Internetnutzung nicht aufpassen oder ihre Befugnisse überschreiten, droht unter Umständen die Kündigung. Das gilt auch und vor allem für IT-Fachleute.
Rund 100 Beschäftigte in der wichtigen Einrichtung verlieren ihren Arbeitsplatz. Zuletzt wurde an einer Verknüpfung von Rundfunk (Broadcast) mit 5G-Mobilfunk (Unicast), dem FeMBMS-Rundfunkmodus gearbeitet.
Mit dem Analytics-Modul kann das Verhalten von Office-365-Nutzern ausgewertet werden. Den Einsatz müssen Unternehmen bereits vor dem Rollout mit Betriebsrat und Datenschutzbeauftragen abklären - wenn sie davon wissen.
/89Kommentare/Ein Bericht von Christiane Schulzki-Haddouti
Die Beschäftigten von Paypal Deutschland wollen den Abbau von über 300 Arbeitsplätzen nicht hinnehmen. Die Jobs sollen an andere Standorte oder an externe Partner gehen.
"Auf digitale Prozesse umstellen" ist leicht gesagt, aber in vielen Firmen ein komplexes Unterfangen. Viele Mitarbeiter und Chefs lieben ihre analogen Arbeitsmethoden und fürchten Veränderungen. Andere wiederum digitalisieren ohne Sinn und Verstand und blasen ihre Prozesse unnötig auf.
/165Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel
Die Beschäftigten bei Digital Industries müssen Lohneinbußen hinnehmen. Zudem fordert Siemens nachdrücklich weniger Verbrauch bei Kaffee und Keksen. Der Vorstandschef bekommt 14,25 Millionen Euro.
Der Autohersteller Audi will fast 10.000 Stellen streichen. Nur jede fünfte davon wird für Bereiche wie Elektromobilität und Digitalisierung neu besetzt.