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Microsoft, Netflix, Instagram: Sonst noch was?

Was am 14. August 2020 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.

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Microsoft, Netflix, Instagram: Sonst noch was?
(Bild: Pixy.org)

Surface Duo bekommt drei Jahre lang Updates: Microsoft hat der Redaktion von xda-Developers gegenüber bestätigt, dass das kommende Surface Duo drei Jahre lang mit OS-Updates versorgt werden soll. Außerdem ist der Bootloader geöffnet, was das Flashen von Mods oder angepassten Android-Versionen ermöglicht.

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Netflix-Preiserhöhung in Österreich: Netflix hat den Abopreis in Österreich erhöht. In Deutschland ist vorerst keine solche Preiserhöhung geplant, teilte Netflix Golem.de auf Nachfrage mit. In Österreich kostet das Standard-Abo von Netflix monatlich künftig 12,99 Euro statt 11,99 Euro. Das Premium-Abo steigt im Preis von 15,99 Euro auf 17,99 Euro im Monat. Das Basisabo bleibt unverändert bei 7,99 Euro, so dass Netflix weiterhin mit diesem Preis werben kann.

Gelöscht oder nicht? Ein Bug in Instagram hat eigentlich gelöschte Inhalte auf dem Portal weiterhin abrufbar gemacht. Das hat ein Sicherheitsforscher herausgefunden, nachdem er seine Daten heruntergeladen hatte, berichtet das Techblog Techcrunch. Für seinen Bericht an Instagram bekam er 6.000 US-Dollar. Der Fehler soll jetzt behoben sein.

Politiker auf der Gamescom: Unter dem Titel Debatt(l)e Royale wollen auf der Gamescom die Politiker Paul Ziemiak (CDU), Lars Klingbeil (SPD), Linda Teuteberg (FDP), Jörg Schindler (Die Linke) und Michael Kellner (Bündnis 90/Die Grünen) über Games und Digitalisierung reden. Die Moderation übernehmen Phylicia Whitney und Peter Smits. Die Debatte wird am 28. August 2020 ab 18 Uhr von der Gamescom übertragen.

SAP-Chef Klein kündigt Geschlechterparität bis 2030 an: Der neue Chef von SAP, Christian Klein, will in der Führung innerhalb der nächsten zehn Jahre die Gleichberechtigung von Männern und Frauen umsetzen. "Bis 2030 möchten wir bei allen Führungspositionen Geschlechterparität erreichen", kündigte Klein im Gespräch mit der Süddeutschen Zeitung an. Reine Männerrunden machten auf Dauer nicht erfolgreich, sagte der 40-jährige Vorstandsvorsitzende. Derzeit liegt die Quote nach Angaben des Konzerns aus Walldorf bei Heidelberg bei 25 Prozent. Auch beim Rekrutieren externer Mitarbeiter hat Klein die bisherigen Mindestquoten erhöht, um ein diverseres Personal bezüglich Geschlecht, Ethnie und geografischer Herkunft zu bekommen.

Fintech N26 versucht Betriebsrats-Busting: Der Vorstand der Onlinebank N26 wollte mit einer einstweiligen Verfügung vor dem Berliner Arbeitsgericht die Gründung eines Betriebsrats verhindern. Das berichtet Financefwd aus dem Unternehmen. Als Begründung wurde ein mangelndes Hygienekonzept bei der Wahl genannt. Ein Wahlvorstand für einen künftigen Betriebsrat wurde dennoch in einer Betriebsversammlung in dieser Woche bestimmt. Die N26-Betriebsratsinitiatoren teilten auf Twitter mit, dass die Polizei zum Veranstaltungsort der Wahlversammlung gerufen worden sei, um die Sicherheitsvorkehrungen zu überprüfen. "Sie hatten nichts zu beanstanden und verließen den Ort wieder", schreiben sie.

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