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Elektromobilität: VW will wegen Elektroumstellung 7.000 Stellen abbauen

Volkswagen will bis zu 7.000 Stellen streichen und Milliarden Euro einsparen, um stärker auf Elektroantriebe umzustellen. Angeblich soll das ohne Entlassungen möglich sein.

Artikel veröffentlicht am ,
Herbert Diess (l.), Vorstandsvorsitzender Volkswagen, und Frank Witter, Vorstand Finanzen und IT
Herbert Diess (l.), Vorstandsvorsitzender Volkswagen, und Frank Witter, Vorstand Finanzen und IT (Bild: Volkswagen)

Volkswagen will in den kommenden fünf Jahren bis zu 7.000 Arbeitsplätze abbauen. Das gab das Unternehmen am 13. März 2019 bekannt. Bei Elektroantrieben werden weniger Arbeitskräfte benötigt als bei Verbrennungsmotoren.

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Der Konzern will angeblich ohne Entlassungen auskommen. Bei Volkswagen in Deutschland besteht bis zum Jahr 2025 eine Beschäftigungssicherung. Doch bereits jetzt gibt es Pläne, massiv Leitarbeiter zu entlassen. "Das Unternehmen geht davon aus, dass bis 2023 durch Automatisierung von Routinearbeiten etwa 5.000 bis 7.000 Stellen wegfallen. Das lässt sich auffangen, indem Stellen beim altersbedingten Ausscheiden von Mitarbeitern nicht wiederbesetzt werden", erklärte VW.

Doch der VW-Konzern will in seinem Werk im slowakischen Bratislava 3.000 Arbeitsplätze abbauen. Zuerst sollen 800 befristet Beschäftigte entlassen werden. Im SUV-Segment kehrt das Werk vom Vier-Schicht-Betrieb zum Drei-Schicht-Modell zurück.

Gleichzeitig sollen in der technischen Entwicklung, wo es um Software und Elektronikarchitektur geht, rund 2.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.

Auch der Personalbedarf in der Verwaltung soll um 15 Prozent gesenkt werden. Ralf Brandstätter, Chief Operating Officer der Marke Volkswagen, sagte: "Wir werden unser Transformationstempo noch einmal deutlich steigern, um Volkswagen fit zu machen für das elektrische und digitale Zeitalter." Zur Umsetzung der geplanten Digitalisierung in der Verwaltung gebe es bereits erste Gespräche mit dem Betriebsrat.

In den kommenden zehn Jahren sollen 70 neue Elektromodelle der verschiedenen Marken entwickelt werden, teilte das Unternehmen bereits am 12. März mit. Damit steige der Anteil der Elektroautos in dem Fuhrpark bis 2030 auf mindestens 40 Prozent. Auf Nachfrage von Golem.de sagte Volkswagen, dass es sich bei den Zahlen um vollelektrische Fahrzeuge handele und keine Plugin- oder Mildhybride einberechnet würden.

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chapchap 16. Mär 2019

Ist nur nicht so gut bezahlt, der Pflegeberuf...

thinksimple 14. Mär 2019

Mach dir mal keine Sorgen. Die meisten Teile kommen nicht aus Deutschland. Das trifft...

ronda-melmag 14. Mär 2019

Betriebsrat schützt nicht vor Entlassungen. Die sorgen höchstens für eine Sozialauswahl...

0110101111010001 14. Mär 2019

Daher direkt ein Artikel über Autos!

Michael Graetz2 13. Mär 2019

Ehrlich gesagt, sehr günstig sogar.


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